Re^2: Das ist richtig, aber
Hallo Eckard,
der Witz an den unbestimmten Zahlwörtern ist ja gerade,
dass die genaue Anzahl von nachgeordneter Bedeutung
ist.
Keine, fast keine, vereinzelte, einzelne, wenige, manche,
etliche, einige, mehrere, ziemlich viele, viele, fast alle,
alle - stehen immer für ungezählte, geschätzte Mengen.
Naja, "keine" und "alle" sind nicht wirklich ungezählt oder geschätzt... ;-)
Das verstehe ich ja, aber so ganz unbestimmt sind diese Wörte eben nicht. Sonst würde man ja zu jeder Menge viel oder viele sagen können. Und genau das soll differenziert werden, damit es einen Unterschied zwischen wenigen und vielen gibt.
Und diejenigen, die sich das ausgedacht haben, werden doch auch so gedacht haben: 3 sind eher weniger, aber 200 eher viele. Irgendwie muss man doch auch entscheiden können, wann sind es mehrere und wann sind es viele. Und da es in Deutschland sehr weniges ohne feste Regelungen dazu gibt, war ich der Meinung, das es auch hierzu eine Regel gibt.
Aber das Ganze ist auch nicht sooo wichtig, bin die letzten 40 Jahre auch so durchs Leben gekommen. Hat mich halt interessiert.
Auf alle Fälle:
Vielen Dank an alle
Grüße
Schmidti