Inter|aktion [zu inter... u. lat. agere, actum =
handeln, tätig werden] w; -, -en:gegenseitige
Beeinflussung von Arzneimitteln im Sinne einer
Verstärkung oder Abschwächung der Wirkung
Quelle: DUDEN - Das Wörterbuch medizinischer
Fachausdrücke
In|ter|ak|ti|on die; -, -en: 1. a) aufeinander
bezogenes Handeln zweier od. mehrerer
Personen, Wechselbeziehung zwischen
Handlungspartnern; b) wechselseitige
Beeinflussung von Mensch u. Maschine, Dialog
(3). 2. gegenseitige Beeinflussung von
mehreren Arzneimitteln (auch von Arzneimitteln
mit bestimmten Lebens- u. Genussmitteln) im
Sinne einer Verstärkung od. Abschwächung
der Wirkung (Med., Pharm.).
Quelle: DUDEN - Das große Fremdwörterbuch
In|ter|ak|ti|on, die (bes. Psych., Soziol.):
aufeinander bezogenes Handeln zweier od.
mehrerer Personen, Wechselbeziehung
zwischen Handlungspartnern:sprachliche
Kommunikation ist die wichtigste Form
menschlicher I.;
Quelle: DUDEN - Deutsches Universalwörterbuch
in|ter|ak|ti|o|nal <zu vgl. 1...al (1)>: auf
Interaktion beruhend.
Quelle: DUDEN - Das große Fremdwörterbuch
In|ter|ak|ti|o|na|lis|mus der; - <zu vgl.
...ismus (1)>: Theorie, die die gesellschaftlichen
Beziehungen als Gesamtheit der Interaktionen
(1) zwischen Individuen u. Gruppen deutet
(Psychol., Soziol.).
Quelle: DUDEN - Das große Fremdwörterbuch