Von wem stammt ...

Von: , Frage gestellt am Mo, 19. Mär 2001

Hallo,

ich bin auf der Suche nach der Herkunft folgender Sprichwörter/Zitate.

"Der Feind meines Feindes ist mein Freund."
und
"Der Krieg bringt immer nur das schlechte im Menschen zum Vorschein."

Kann mir jemand weiterhelfen?

ciao

Thomas

2 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 9 Stunden hilfreich
    Re: Von wem stammt ...

    Hi Thomas,


    "Der Feind meines Feindes ist mein Freund."
    Jan Guillou: Feind des Feindes
    Der Feind meines Feindes ist mein Freund: Zu diesem verblüffend logischen Schluß kommt »Coq Rouge« als ihm ein hoher russischer Geheimdienstchef vorschlägt, gemeinsam Jagd auf eine ominöse Organisation zu machen, die Russen wie Schweden gleichermaßen ins geheimdienstliche Handwerk pfuscht.

    Jan Guillou: Feind des Feindes. (Fiendens fiende, 1989). Roman. Aus dem Schwedischen von Hans-Joachim Maass. München: Piper, 1994 (1. Aufl. - München: Piper, 1992), 435 S.,16.90 DM "Der Krieg bringt immer nur das schlechte im Menschen zum
    Vorschein."
    Hierzu kann ich leider nichts sagen...Bist Du ganz sicher, daß Du es richtig zitiert hast ? Es kommt mir zwar sehr bekannt vor, aber irgendwie werd ich das Gefühl nicht los, daß es doch ein wenig anders zitiert wird ?! Kann mir jemand weiterhelfen?
    I hope so :-)


    Lieben Gruß,
    Vabe


    • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
      Re^2: Von wem stammt ...

      ... "Der Krieg bringt immer nur das schlechte im Menschen zum
      Vorschein."
      Hierzu kann ich leider nichts sagen...Bist Du ganz sicher, daß
      Du es richtig zitiert hast ? Es kommt mir zwar sehr bekannt
      vor, aber irgendwie werd ich das Gefühl nicht los, daß es doch
      ein wenig anders zitiert wird ?!

      ...
      Vabe
      Ich glaube, ich habe so etwas mal bei Konstantin Simonow gelesen in der Trilogie "Man wird nicht als Soldat geboren"/"Die Lebenden und die Toten"/"Der letzte Sommer".
      Aber auch da war die Aussage wohl ein wenig anders, weniger pessimistisch, eher in dem Sinne, daß der Krieg sowohl das Schlechte als auch das Gute im Menschen in verschärfter Ausprägung zum Vorschein bringt.
      Ralph

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