Hallo,
kann man eine Dothan CPU in ein Pentium 4 Northwood Mainboard stecken?
Es soll der selbe Sockel (478) sein, stimmt das? Wenn ja sind die Mainboards kompatibel?
Danke schonmal.
Gruß
Maurice
Hallo,
kann man eine Dothan CPU in ein Pentium 4 Northwood Mainboard stecken?
Es soll der selbe Sockel (478) sein, stimmt das? Wenn ja sind die Mainboards kompatibel?
Danke schonmal.
Gruß
Maurice
Nee…
Hallo,
kann man eine Dothan CPU in ein Pentium 4 Northwood Mainboard
stecken?Es soll der selbe Sockel (478) sein, stimmt das? Wenn ja sind
die Mainboards kompatibel?
Nee, selbst wenn die Sockel zufällig die gleiche Anzahl Beinchen haben, sind die Boards garantiert nicht kompatibel, da Pentium 4 und Pentium M zwei technisch völlig unterschiedliche CPU’s sind und mit unterschiedlichen Chipsätzen laufen. Der Pentium M (Banias, Dothan) hat technisch mit AMD’s Athlon XP mehr gemeinsam, als mit dem Pentium 4.
Ich denke sogar, dass die Sockel physisch inkompatibel, weil unterschiedlich groß sind, da die Intel Mobile-CPU’s wohl ein kleineres Package (µFCPGA) haben.
Pentium M im Sockel 479
Hi,
der Pentium M ist im Sockel 479 zuhause, passt also rein physikalisch schon nicht in den Sockel 478. Wenn Du den Pentium M als Desktoprechner haben willst, dann wirst Du schon ein Weilchen suchen müssen, um ein passendes Board zu finden.
Gruss,
Herb
Hmm dann hat sich der eine Typ bei ebay wohl verschrieben als er 478 geschrieben hat.
Und wegen suchen, suchen muss ich ned lang:
http://search-desc.ebay.de/Centrino_Mainboards_W0QQb…
Aber ich will ein richtiges Mainboard mit AGP und DDR400 unterstützung etc…
Weiss einer warum Firmen wie Asus keine Desktop Cenrino Mainboards rausbringt, bzw. wann die kommen?
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Weiss einer warum Firmen wie Asus keine Desktop Cenrino
Mainboards rausbringt, bzw. wann die kommen?
Weil sie dann Ärger mit Intel kriegen. Intel vermarktet die Centrino-Technologie als teure Mobile-Lösung, die im Desktop-Markt nix zu suchen hat. Alle Hersteller, welche die Intel-Chips verbauen wollen, müssen sich logischerweise an die damit verknüpften Auflagen seitens Intel halten, wenn sie deren Chips wieterhin verbauen wollen.
Zu Pentium M und DDR400 - das gibt es nicht, weil es sinnlos ist. Der Pentium M hat ja nur 100 bzw. 133 MHz FSB-Takt und arbeitet nicht im Quad Bumped-Verfahren. Somit liefert er keine Datenmengen, die den Einsatz entsprechend schnellen Speichers nötig machen. Was soll es bringen, Arbeitsspeicher mit einem Datendurchsatz von 3200 MB/s zu verwenden, wenn der Prozessor nur 2000 MB/s an Daten liefern kann?
Das stimmt nicht dass der Centrino nen FSB von 100 oder 133 hat, der hat nen FSB von 400 und näxtes Jahr im januar kommen die neuen mit 533er FSB.
Das heisst übrigens ned Quad Bumped sondern Quad Pumped. Und ich schätz mal der Centrino hat die Technologie auch, sonst würd ja kein FSB von 533 zu Stande kommen, is ja wie beim alten P4.
Bisher gibt es glaub ich noch keinen Prozzi der einen reinen FSB von über 200 hat, mal von Overclocking abgesehen.
Das stimmt nicht dass der Centrino nen FSB von 100 oder 133
hat, der hat nen FSB von 400 und näxtes Jahr im januar kommen
die neuen mit 533er FSB.
Okay, dann isser wohl Quad P umped. *g* Mein Fehler. Bin mit Intel-Technik leider nicht ganz so vertraut, aber man lernt ja immer dazu. 
Anscheinend hat Intel im Pentium M tatsächlich das Netburst-Busprotokoll verwurstet. Der FSB-Takt beträgt aber trotzdem nur 100 MHz bzw. 133 MHz, die 400 MHz bzw. 533 MHz ist nur der virtuelle „Quad P umped“ - Wert (100/133 x 4).
Da stellt sich dann aber tatsächlich die Frage, ob ein DDR400 - Speichercontroller etwas bringen würde, da die reale Bandbreite des Speicherinterfaces wirklich an die marketingtechnischen 400 MHz rankommt oder eben nicht. Ich vermute mal zweiteres. Überprüfen kann man das ja leider nicht, weil es eben keine Pentium M - Plattform gibt, die DDR400 unterstützt.
Bisher gibt es glaub ich noch keinen Prozzi der einen reinen
FSB von über 200 hat, mal von Overclocking abgesehen.
Das ist richtig, Intel führt z.Zt. für den LGA775-Sockel gerade erst die ersten P4-Modelle ein, welche mit realen 266 MHz FSB-Takt („FSB1066“) arbeiten. Das wird aber letztlich nicht zu einem großen Performanceschub führen sondern ist eher als Maßnahme zu sehen, um die recht schwache Performance des von Intel für diesen Sockel gepushten DDR2-RAM’s durch eine weitere Taktsteigerung des Systembusses zu kompensieren.
Naja, who cares 'bout Intel? Die sind z.Zt. technisch so sehr im Hintertreffen, dass ich sicher derzeit für einen normalen PC keinen Inelprozessor kaufen würde. Der Notebokbereich mit dem Pentium M ist derzeit das einzige, wo Intel technisch noch knapp führt (wegen des niedrigen Stromverbrauchs).
Aber wieso willst du den Pentium M in einen Desktoprechner stecken, wenn du zum halben Preis einen moderneren und schnelleren Athlon 64 Desktop-Prozessor haben kannst? Steckt da ein ultimatives Stromspardenken dahinter?
Ich halt auch ned viel von Intel - was Desktop CPU’s angeht -
Aber an den Centrino kommt AMD derzeit noch lang ned ran, das is ne geniale Technik.
Nee Stromsparen ist nicht der hintergrund, sondern ein lüfterloser Computer, was mit ordentlicher Leistung nur mit nem Centrino ginge (Verustleistung von 23 Watt)
Naja schaunma mal was die Zeit so bringt.
Aber an den Centrino kommt AMD derzeit noch lang ned ran, das
is ne geniale Technik.
Hmmm, verstehe ich nicht, was am Pentium M das besonders tolle dran sein soll, bis auf das der Prozessor weniger Strom verbraucht?
Der Athlon 64 hat eine exklusive Cacheverwaltung, hat als erster Prozessor eine integrierte Virenschutzfunktion (NX-Bit), er ist voll 64 bit-fähig, kann bis zu 1 TerraByte Arbeitsspeicher adressieren, verfügt als einziger Desktop-Prozessor über eine lastabhängige Stromsparfunktion mit integrierter Lüftersteuerung sowie einen ultraschnellen, direkten Speicherzugriff ohne Umweg über den Mainboard-Chipsatz, was ihn exzellent skalieren lässt. Er hat im Vergleich zum Pentium M auch unter 32 bit - Betriebssystemen eine etwas höhere Pro-Takt-Leistung und ist vor allem in wesentlich höheren Taktraten (bis 2,4 GHz) verfügbar. Der Athlon FX 55 und der Athlon 64 4000+ sind die stärksten, derzeit käuflichen PC-Prozessoren. Intel hat derzeit kein Produkt, dass da leistungsmäßig halbwegs rankommt (auch keinen Dothan).
Wo ist der Pentium M dem Athlon 64 überlegen, außer in den Stromsparfunktionen? Was kann er mehr, was kann er besser? Mir fällt da echt nix ein…
Also die PC Pro ( die beste PC Zeitschrift, die es meiner Meinung nach gibt) hat geschrieben, dass ein Dothan 2Ghz, weit mehr Leistung hat, als ein Pentium 4 3,4 Ghz, so in der Tabelle ist der
Pentium 4 3,4 Ghz Northwood VOR
der 3,2 Ghz Extreme Edition und danach kommen
die beiden Athlon 64 53er FX.
Leider haben sie die neuen (FX-55 und 4000+) noch ned getestet, aber das kommt sicher noch.
Ausserdem kann man den Dothan 2Ghz schon ne ganze weile kaufen, also mal angenommen es hätte damals n vernünftiges board etc… gegeben, wäre man mit der CPU auf jeden Fall gut gefahren, ich bin mir nicht sicher, aber ich glaub es gab zu der zeit noch ned mal den FX53, und selbst wenn, der Dothan is schneller.
Achja, dieses Jahr noch kommt der Dothan 2,2 Ghz raus und nächstes Jahr im Januar voraussichtlich kommt der 533FSB für die Dothans raus, dann wollen die Intel Leutz den bis 2,53 erstmal rausbringen und da wird nochmal richtig was bringen.
ABer Geschwindigkeit bei Seite, es geht mir nicht um Geschwindigkeit (zumindest nicht vordergründig) es geht mir darum, dass eine zur heutigen zeit absolute Spitzen CPU, die mit allen modernen Prozessoren mithalten kann, nur 20 Watt Wärme erzeugt.
Das ließe sich locker, ohne große Probleme passiv kühlen, sodass man einen vollkommen lüfterlosen Computer bauen könnte (und kommt mir ned mit dem silentmaxx 3000€ teil) vielleicht müsste alle paar stunden mal n Lüfter die Warme Luft rauspisten, aber wenn der ne Minute gelaufen ist, reicht das erstmal wieder für ein paar Stunden, das wäre absolut leise.
naja
Hi,
Definiere „schneller“ in dem Zusammenhang, wie Du ihn verwendest.
Ausserdem kannst Du einen Dothan mit 2 GHz nicht passiv gekühlt betreiben. Naja, können schon, nur wie lange…
Gruss,
Herb
Ja schn, für Spiele usw… ist AMD natürlich Spitze, aber für den professionellen Bereich ist Intel einfach besser.
Es würde mich wirklich mal interessieren, wie so ein Dothan mit nem 200 REAL FSB und nem vernünftigen Arbeitsspeicher (Corsair) und Board etc… abschneiden würde.
Und zum Passiv Kühlen, warum sollte das nicht gehen? Sieh dir zum Beispiel mal den Silentmaxx NCU 2000 an, oder den Thermaltake Tower 112,
beim Silentmaxx wird angegeben, dass er Northwood CPU’s bis 3 Ghz kühlen kann, was sich auch in einem unabhängigen Test bestätigt hat, und eine Gehäusebelfütung war nicht unbedingt notwendig.
So, jetzt sieh dir die Wärmeabgabe von sonem P4 mal an: 76 Watt, und vergleichs mitm Dothan: 23 Watt, das ist weniger als ein Drittel (!!!) bei höherer Leistungsfähigkeit.
Ausserdem, sieh dir mein Sys an, da ist es wirklich schon aufs nötigste reduziert mit Lüftern:
Netzteil: Silentmaxx 350 Watt (passiv)
Grafikkarte: Radeon 9600 (passiv)
Northbridge: Original Asus passiv Kühlkörper
Gehäuselüfter: Keine die sich permanent drehen, 2 Notlüfter (man weiss ja nie)
CPU: Zalman CNPS 7000A CU (1400 UpM)
In meinem gesamten Sys läuft nur ein einziger Lüfter dauerhaft, und das isn 92mm Zalman der mit 1400 Upm dreht.
Gehäusetemperatur (Normalbetrieb): 30°C
CPU Temperatur (Normalbetrieb): 54°C
Gehäusetemperatur (nach 2 Stunden 100% CPU Auslastung): 36°C
CPU Temperatur (nach 2 Stunden 100%N CPU Auslastung: 60°C
Achja, die CPU is n Athlon 32 3000+
Und die Temperaturen sind noch im Bereich des Erträglichen und praktisch ises obendrein, wenn ich die Gehäuselüfter anmach, spar ich mir die Heizung 
Ja schn, für Spiele usw… ist AMD natürlich Spitze, aber für
den professionellen Bereich ist Intel einfach besser.
Das ist nichts als eine Binsenweisheit. Es gibt sogar professionelle Software (MathCAD etc.), wo ein schnöder Athlon XP den Dothan mit angezogener Handbremse überholt.
Letztlich hängt es immer von der ausgewählten Software und den benutzten Compilern ab, welcher Prozessor gewinnt. Je nach Auswahl der Benchmarks könnte ein Magazin immer den Prozessor gewinnen lassen, den es gewinnen lassen will. Bei gleicher Wahl der Mittel kann der Pentium M gegen einen Athlon 64 FX53 meiner Ansicht nach in gar nix gewinnen. Die Benchmarks von deiner Computerzeitschrift möcht ich gern mal sehen.
Hier ist ein Artikel einer sehr professionellen Hardwareseite über den Dothan (1,8 und 2,0 GHz) - mit vielen, vielen Benchmarks. Als Vergleich wurde von jeder Taktrate das kleinere (!!!) Athlon 64 - Modell mit nur je 512 kByte Cache (Athlon 64 2800+ und 3000+) mitgetestet. Und schon diese können den Dothan-Prozessor mit der jeweils gleichen Taktrate in 9 von 13 Benchmarks schlagen:
http://www.anandtech.com/cpuchipsets/showdoc.aspx?i=…
Der Athlon 64 3200+ mit 2 GHz und 1 MByte Cache ist nochmal ca. 5% schneller, als der kastrierte Athlon 64 3000+, da sieht ein gleich getakteter Dothan keinen Stich mehr. Schon gar nicht gegen den Athlon 64 FX53 mit 2,4 GHz und Dual Channel - Interface, der lacht ihn wirklich nur aus. 
P.S.:
Wenn du ein wirklich kompetentes, deutsches Computermagazin lesen willst, guck mal nach der c’t. 
ALso dass AMD bei spielen schneller ist als Intel und Intel halt bei den adneren Sachen is nun wirklich kein Geheimnis, das sagt dir jede zeitschrift.
So und das mit dem gewinnen lassen: wie sprechen über die PC Pro und ned über die Chip 
Das sind die Benchmarks:
System Leistung: Content Creation Winstone 2004
3D Spiele Leistung: 3D MArk 2003 CPU Test 1
Video Rendering: Mainconcept MPEG-2-Encoder 1.04
Professionelles 3D Rendering: Cinebench 2003
So den Artikel mit dem Dothan werd ich mir mal durchlesen, aber wehe, die haben ein Notebook, mitm Desktop verglichen… +lol+
Naja, also den Test habe ich mir durchgelesen, die Konfiguration war ganz gut gemacht mit allem runtergetaktet etc… aber ich glaube bei den Notebook Grafikkarten ist auch ne bisle andere Technik drin, so dass man das eigentlich wieder nicht vergleichen kann, wieso haben diedenn kein Notebook mit nem AMD 64 genommen?
Was mich ausserdem stört ist, dass die nen Benchmark nehmen, bei dem die Office Leistung getestet wird, hallo?! Office krig ich auch noch mit nem alten P3 zum laufen, da brauch ich keine 3Ghz Boliden oder Dothans.
Das einzige ist Winzip und vielleicht noch Access, was sinn macht, weil es da auch auf Performance ankommt, aber wer braucht für Word mehr als 1Ghz?
Naja, jedenfalls ist beim Dothan noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, wenn erstmal der 533FSB kommt und die höheren Taktraten wird sich da noch was ergeben.
Das inzige was ich wirklich schade finde, ist, dass sie kein vernünftiges Mainboard rausbringen können und dass der Dothan kein Dual Channel unterstützt bzw. PC400 Speicher.
Aber mal sehen was die nächste Generation bringt, vielleicht steigen sie ja auf DDR2 um, dann wäre der 533 FSB = dem Speichertakt, auch wenns Quad Pumped ist, ich weiss ehrlich gesagt nicht wirklich was bei diesem Verfahren passiert, aber es würde trotzdem ne Leistungssteigerung bringen.