Was bringen mir 400 MHz mehr

Hallo

Win98 - AMD Duron XP 1300

Ein neuer Prozessor mit 1700 MHz oder 1800 MHz ist sinnvoll ? Oder ist der Unterschied zum alten Prozessor kaum Sicht- oder Messbar ?

Gruß Nino

Moin

Win98 - AMD Duron XP 1300

Es gibt keine „Duron XP“-CPUs. Also entweder „XP“ oder „Duron“, aber nicht beides.

Ein neuer Prozessor mit 1700 MHz oder 1800 MHz ist sinnvoll ?

Ja. Bleibt die Frage nach dem wofür… Bei office-Arbeiten würd ich eher zu mehr RAM greifen.

cu

Hi

Ich schreibe hier nur hin ,was Aida32 für Infos ausgibt .Und die müssen ja auch irgendwo im System stehen ? Ich denke mir da nichts aus .

Schau mal hier .Die müssen die „falschen“ Infos auch irgendwo her haben .

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&categor…
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&categor…

oder hier die Werbung : http://www.ricardo.ch/cgi-bin/auk?cmd=viewcat;OrderB…;

Mit Google findest du noch mehr .Wat´n´nu ?

Gruß Nino

Nochmal: es gibt keinen ‚Duron XP‘.
Moin

Ich schreibe hier nur hin ,was Aida32 für Infos ausgibt.

Und aida irrt sich, weil die Version des Duron nicht kennt. (Die CPU gibt nur eine ID-Nummer von sich, aber keinen Namen im Klartext. aida kuckt dann zu welcher CPU die Nummer passen könnte und kommt auf „Duron“ und auf „Athlon XP“. Also setzt es die 2 Bezeichnungen zusammen in der Hoffnung was sinnvolles auszugeben. Sowas passiert schonmal. Nimm den Nachfolger Everrest und die Bezeichnung stimmt wieder.)

Und
die müssen ja auch irgendwo im System stehen ? Ich denke mir
da nichts aus .

Es gibt „AMD Athlon XP“ und „AMD Duron“. Es gibt keine Kreuzung zwischen den 2. Das ist der Hersteller:
http://www.amd.com/us-en/

Laut dem gibt es keine „Duron XP“ Prozessoren. Und der Hersteller selbst sollte es ja wohl wissen, oder ?

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&categor…

Das wird auch der Grund für die 0 Gebote sein.

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&categor…

und nochmal 0 Gebote.

oder hier die Werbung :
http://www.ricardo.ch/cgi-bin/auk?cmd=viewcat;OrderB…;

Zitat:
„Die technischen Daten: Modell: Duron 1200 MHz“ Das ist eine korrekte Bezwichnung. Die CPU gibt es tatsächlich.

Wenn ich verzweifelt ein billiges Produkt teuer verkaufen müsste, würde ich auch ein paar neue Bezeichnungen erfinden. Das nennt sich „Werbung“. Werbung ist der Teil im Leben dem man gar nix glauben darf. Werbung ist ein anderes Wort für Lüge.

Die Bezeichnung „Athlon XP Duron“ ist wie „Ferrari Uno“. Den gibts auch nicht. (Der Uno gehört zu Fiat, dem Mutterkonzern von Ferrari)

cu

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Hi

Hört sich an ,als wenn du weißt wovon du redest .Also werde ich versuchen ,es mir zu merken .

Das könnte eigentlich eine lustige Fangfrage werden ,wenn ich das nächste mal ins PC-Fach-Geschäft gehe .

Gruß Nino

Ich schreibe hier nur hin ,was Aida32 für Infos ausgibt.

Und aida irrt sich, weil die Version des Duron nicht kennt.
(Die CPU gibt nur eine ID-Nummer von sich, aber keinen Namen
im Klartext. aida kuckt dann zu welcher CPU die Nummer passen
könnte und kommt auf „Duron“ und auf „Athlon XP“. Also setzt
es die 2 Bezeichnungen zusammen in der Hoffnung was sinnvolles
auszugeben. Sowas passiert schonmal. Nimm den Nachfolger
Everrest und die Bezeichnung stimmt wieder.)

Es gibt „AMD Athlon XP“ und „AMD Duron“. Es gibt keine
Kreuzung zwischen den 2
Das wird auch der Grund für die 0 Gebote sein.
Die Bezeichnung „Athlon XP Duron“ ist wie „Ferrari Uno“. Den
gibts auch nicht. (Der Uno gehört zu Fiat, dem Mutterkonzern
von Ferrari)

So groß ist der unterschied zwar nicht, passt aber sehr gut. Der Duron war die Billigversion des Athlon XP. Vor allem war, denn heute heißt der Duron Sempron und ist eigentlich ein Athlon XP, denn er hat auch 256 MB Cache. Nur die „Bathon“-CPU hat 512 MB Chache, die alten Durons (wie die angebotenen mit 1,3 MHz) mussten mit mageren 64 MB auskommen, brauchten dafür auch weniger Strom. Es handelt sich also um die ideale elektonische Schreibmaschine, auch gut für’s Internet.

AMD möchte lieber den Athlon 64 verkaufen, den es auch im Bundle mit Mainboards gibt (wegen der besseren Kompatibilität). Für den professionellen Bereich bibt’s auch den Athlon 64 FX. Der ist vor allem teurer.

Moin

eigentlich ein Athlon XP, denn er hat auch 256 MB Cache.^Nur
die „Bathon“-CPU hat 512 MB Chache, die alten Durons (wie die
angebotenen mit 1,3 MHz) mussten mit mageren 64 MB auskommen,
brauchten dafür auch weniger Strom.

Ersetz noch MB durch KB, dann passt’s.

Für den professionellen Bereich bibt’s auch
den Athlon 64 FX. Der ist vor allem teurer.

Sagen wir: als Gegener für den Pentium Extreme. Profis setzten eh auf anderes Zeug.

cu

eigentlich ein Athlon XP, denn er hat auch 256 MB Cache. Nur
die „Bathon“-CPU hat 512 MB Chache, die alten Durons (wie die
angebotenen mit 1,3 MHz) mussten mit mageren 64 MB auskommen,
brauchten dafür auch weniger Strom.

Ersetz noch MB durch KB, dann passt’s.

Sorry, kleiner Schreibfehler. Zum Vergleich: der Pentium®!!! von 2000 besaß 32 Kb Firstlevel- und 256 Kb Secondlevel-Cache.

Für den professionellen Bereich gibt’s auch
den Athlon 64 FX. Der ist vor allem teurer.

Sagen wir: als Gegener für den Pentium Extreme. Profis setzten
eh auf anderes Zeug.

Kommt drauf an aus welchem Bereich die Profis kommen. Für Server kommen in der Tat andere CPUs zum Einsatz.

Hier gebe ich mal einen Auszug aus http://www.computerbase.de in die Runde. Habe es hier schon mal in einem Forum gebracht. Passt aber hier uach rein.

Es handelt um Pentium versus Celeron. Und die Bedeutung des Caches.

Die prozessornahen L1 und L2 Speicher zeichnen sich hierbei durch besonders niedrige Latenzzeiten und hohe Taktraten aus, auf die der Prozessor nahezu ohne größere Verzögerung zugreifen kann. Im Vergleich dazu geht ein Lesevorgang aus dem Arbeitsspeicher nur im Schneckentempo von statten. Ein guter Prozessor versucht also Daten, die er aus dem Arbeitsspeicher benötigt zu laden, bevor er sie eigentlich benötigt. Er schätzt hab, welche Daten zu weiteren Abarbeitung des Prozesses (Threads) oder folgender Threads, die sich schon in der Warteschleife befinden, benötigt werden. Doch beim Schätzen kann man sich natürlich auch verschätzen, was sich dann in einem sogenannten Case Miss äußert. Hier muss der Prozessor mitten in der Bearbeitung eine Pause einlegen und auf die Daten auf den Arbeitsspeicher warten. Das kostet natürlich sehr viel Zeit und somit auch Performance. An dieser Stelle wäre ein Blick in die Grundlagen von HyperThreading anzuraten.

Um die Anzahl der Cache-Misses zu reduzieren, kann es also hilfreich sein, mehr Daten in den schnellen, prozessornahen Caches abzulegen. Eine Vergrößerung kann hier also wahre Wunder bewirken. Hier gilt es jedoch einen idealen Mittelweg zu finden. Denn die Caches sind nur dann schnell, wenn sie klein gehalten werden. Außerdem sind sie in ihrer Fertigung hochkomplex, da sie sehr viele Transistoren beinhalten. So machen 256kB L2 Cache beispielsweise ca. 13 Millionen zusätzliche Transistoren, die je nach Prozessorarchitektur mit dem vollen Prozessortakt betrieben werden. Doch bereits ein fehlerhafter Transistor kann das Aus für den ganzen Prozessor bedeuten.

Während die ersten Pentium 4 Prozessoren mit Willamette-Kern noch über einen 256 kB L2 Cache verfügten, kommen Pentium 4 Prozessoren mit Northwood-Kern mit ganzen 512 kB von diesem Speicher daher. Der erreichte Leistungszuwachs bei gleichem Takt ist ernorm, was nicht zuletzt der Celeron 2,0 GHz Review zeigte, wo der L2 Cache ganz und gar auf 128 kB L2 beschnitten wurden.

Hier mal die Site: http://www.computerbase.de/artikel/hardware/prozesso…
Ich finde diese Site sehr hilfreich.