AMD oder Intel

ich will mir mal wieder einen neuen rechner kaufen bei Plus gibt es einen
mit AMD Prozessor der meinen anforderungen enspricht für 699 €
im Media Markt(Intel) Wäre einer für 749€ ,beide mit guter Grafikkarte(GeForce)und DVB-T Karte ,1024 MB Arbeitsspeicher ,welchen sollte man vorziehen ??

Hallo rai,

Persönlich würde ich weder bei Plus, noch bei Dau-Markt kaufen.
Wenn dir Kreeld nicht zu weit ist, kann ich dir einen kleinen PC-Laden empfehlen, da kriegst du deinen Rechner nach deinen Wünschen zusammengebaut und der Preis stimmt auch. Während die dir ein Angebot machen darfst du sogar einen Kaffee dort trinken.

Gruß
Sticky

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Hallo sticky wo liegt kreeld ,ich komme aus dem Ruhrgebiet
und soll ein zusammengebauter PC billiger sein (mit dieser
Hardware).Warum ist der Media-Markt so unbeliebt? Mein alter
rechner(auch vom Media) ist fast 6Jahre alt und hat mich nie enttäuscht

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Krefeld

Hallo sticky wo liegt kreeld ,ich komme aus dem Ruhrgebiet
und soll ein zusammengebauter PC billiger sein (mit dieser
Hardware).Warum ist der Media-Markt so unbeliebt? Mein alter
rechner(auch vom Media) ist fast 6Jahre alt und hat mich nie
enttäuscht

Hallo Rai,
Sorry,ich meinte Krefeld.
Wieso der DAU-Markt unbeliebt ist? Weil die dortigen Experten keine Ahnung von dem Zeug, welches sie verkaufen, haben.
Ein Bekannter hat vor 2 Wochen einen defekten Brenner hingebracht (Kalibrierungsfehler, nach 2 Monaten) und die wollten natürlich erstmal testen. Dann haben die wie wild rumgesucht, um sich dann vom Bekannten erklären zu lassen, daß ein IDE-Brenner „Plug&amp:stuck_out_tongue_winking_eye:lay“ ist und man dafür keine Treiber braucht. Die ANtwort vom Abteilungsleiter war: Ja, aber vieleicht können wir den Fehler mit dem richtigen Treiber korrigieren.
Also musste der Bekannte über eine Stunde warten, um sein Austauschgerät zu erhalten.
Gruß
Sticky

2 „Gefällt mir“

ich wollte mir da vor einiger zeit mal MS Flightsimulator und dazu nen passenden USB-Joystick kaufen.

die zuständige fachkraft hat mir auch sofort einen super joystick angeboten.
kurzer blick auf die verpackung, ausgepackt. und den hat er selber zu hause und der ist das non-plus ultra :wink:

„den kauft man einmal fürs leben“

ich wieder nach hause. ausgepackt. und siehe da! der joystick braucht ein netzteil! das lag natürlich nicht bei (war aber so beschrieben als mitgeliefert). mal abgesehen davon hat der hirsch mir den treiber nicht wieder in den karton gepackt!
ich wieder zum mediamarkt (immerhin 70KM!) und ihn mitten in einem verkaufsgespräch vollgeschrien, warum er mir so einen dreck andreht.

das verkaufsgespräch hatte sich fr ihn dann erledigt und er hatte wieder mit mir zu tun.

ich habe ihm das problem geschildert und er will sich selber überzeugen.
„hmm, da ist wirklich kein netzteil dabei!. steht aber in der anleitug!? braucht der überhaupt ein netzteil?“
(wobei er den doch selber schon hat und so super findet).

also habe ich mir mein geld widergeben lassen und nen anderen besorgt.

was lernen wir daraus?
bei mediamarkt kauft man wirklich nur ein, wenn man genau weiss was man will oder genug ahnung hat sich selbst von der ware zu überzeugen.

bei ProMarkt konnte ich allerdings bessere erfahrungen sammeln.

gruß, Philip

Das hängt davon ab, was es genau für Prozessoren sind. AMD oder Intel sind nicht automatisch gut oder schlecht. Wenn mit dem Intel ein Celeron gemeint ist, kannst du das ganze vergessen, der taugt nur zum Surfen und schreiben. Wenn es ein Pentium 4 ist, musst du damit rechnen, dass du im Winter keine Heizung mehr brauchst, weil das Ding so viel Hitze macht, die sich dann natürlich auch auf der Stromrechnung zeigt.
Die AMD-CPU im Plus-PC ist ein Athon64 3200+, das ist an sich gut, achte aber darauf, dass es kein Sockel-754-, sondern ein Sockel-939-Athlon64 ist, das ist sicherer fürs Aufrüsten später.

Außerdem wäre vielleicht noch zu sagen, dass der Teil der Grafikkartenbezeichnung, der hinter dem „Geforce“ steht, wichtiger ist, als das „Geforce“ selbst. Geforce-Karten sind nicht automatisch schnell. Mit einer langsamen Karte (Wie zum Beispiel der Geforce 6200SE, die sogar noch noch langsamer als das Standardmodell ist, erkennbar am „SE“) kriegst du kein aktuelles Spiel gescheit zum laufen, die taugen (so ähnlich wie der Celeron-Prozessor) allerhöchtens, um sich mal eine DVD anzusehen.

Bei den Preisen die du da nennst muss generell irgendwo gespart werden. Du musst bedenken, dass es hier nicht nur um die Kernkomponenten geht - Da ist noch Software dabei, optische Laufwerke, Festplatte, Eingabegeräte, TV-Karte wie du sagst, Headset, usw. Es wäre also geschickter, zu einem reinrassigen Computerladen deiner Wahl aus deiner Nähe zu gehen und dich dort gescheit beraten zu lassen, als 700€ für Sachen auszugeben, die du sowieso schon hast oder gar nicht brauchst. Eingabegeräte, Monitor, Laufwerke undsoweiter können nämlich weiterverwendet werden, wenn du den alten PC nicht weiter verwenden willst. So kommst du mit dem Geld wesentlich weiter.

Wie sind denn eigentlich deine Anforderungen genau? :smile:

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Frage viel zu unpräzise
Gegenfrage: Beim Autohändler stehen 2 Autos, eins für 12000 € und eins für 13.500 EUR. Beide haben einen guten Motor (4Takter), ein Radio und 65 Litertakt. Das eine ist schwarz und hat Bridgestone-Reifen, das andere hat Reifen von Goodyear. Welches soll ich vorziehen?

So kannst du keine ernsthafte Frage stellen. Was ein PC taugt, hängt doch nicht nur vom Namen des CPU-Herstellers und seinem Preis ab. Mal abgesehen davon, das sowohl Intel als auch AMD eine mittlerweise fast unüberschaubare Menge an Prozessoren mit unterschiedlichster Leistung und unterschiedlichsten Features am Markt haben (man kann nicht einfach nur den Markennnamen vergleichen), steht ja auch die Frage, was für Komponenten sonst noch in den PCs stecken. Und dass würde ich schon möglichst genau wissen wollen, um mich zu trauen, da einen Tip abzugeben. Kleine Unterschiede im Namen können große Unterschiede in der Performance ausmachen, so ist eine „Geforce“ lange nicht gleich eine gute Grafikkarte. „Geforce“ ist schlicht und einfach wieder mal nur ein Markenname, das aussagt, dass die GPU auf der Grafikkarte (oder der Chip der OnBoard-Grafik) vom Hersteller nVidia kommt, über Leistungsfähigkeit sagt der Name „Geforce“ ohne eine komplette Modellbezeichnung gar nix aus. Und ob der PC dir Freude machen oder schnell zum Servicefall werden wird, hängt sehr stark von Qualität und Ergonomie (nicht Taktrate und Kapazität) vom Laien wenig beachteter Komponenten ab, als da wären: Gehäuse, Kühler, Netzteil, Festplatten, Arbeitsspeicher und Mainboard. Zu diesen Dingen wirst du bei Supermarkt-PCs in den meisten Fällen noch nicht mal verlässliche Angaben finden.

LG, Jesse

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Geforce-Karten sind
nicht automatisch schnell. Mit einer langsamen Karte (Wie zum
Beispiel der Geforce 6200SE, die sogar noch noch langsamer als
das Standardmodell ist, erkennbar am „SE“) kriegst du kein
aktuelles Spiel gescheit zum laufen, die taugen (so ähnlich
wie der Celeron-Prozessor) allerhöchtens, um sich mal eine DVD
anzusehen.

ich persönliche halt zwar auch nicht viel von Intel, aber ein Celeron schließt spiele nicht gleich gänzlich aus.
von meinem CeleronD 330 (2,667Ghz) bin ich angenehm überrascht. er hält sich super im vergleich zu meinem AthlonXP 2600+ (2,085GHz).

ansonsten kann ich dir nur zustimmen.

(PS auf meiner geforce4 mx440 laufen bisher auch alle spiele flüssig)

gruß, Philip

Hallo,
Der Dau-Markt ist zudem noch eine Apotheke, was die preise anbelangt.
Fahre doch mal nach Essen.(Is ja nicht weit) Auf der Viehoferstr. gibt es 4 Computerläden (Auf einer strecke von 200m) die sich gegenseitig Konkurieren. Da bekommt man einen vernünftigen Rechner sehr günstig.

gruss
Carsten

Geforce-Karten sind
nicht automatisch schnell. Mit einer langsamen Karte (Wie zum
Beispiel der Geforce 6200SE, die sogar noch noch langsamer als
das Standardmodell ist, erkennbar am „SE“) kriegst du kein
aktuelles Spiel gescheit zum laufen, die taugen (so ähnlich
wie der Celeron-Prozessor) allerhöchtens, um sich mal eine DVD
anzusehen.

ich persönliche halt zwar auch nicht viel von Intel, aber ein
Celeron schließt spiele nicht gleich gänzlich aus.
von meinem CeleronD 330 (2,667Ghz) bin ich angenehm
überrascht. er hält sich super im vergleich zu meinem AthlonXP
2600+ (2,085GHz).

Hatte ich so auch nicht gemeint. Aber mein alter Celeron 500 ist doch merklich hinter einem vermeintlich gleich schnellen Pentium zurückgefallen.

(PS auf meiner geforce4 mx440 laufen bisher auch alle spiele
flüssig)

Selbst die aktuellsten? Das wundert mich etwas :smile: Aber wahrscheinlich nur mit stark reduzierten Details, womit wir bei der leider sehr subjektiven Frage sind, bis zu welchem Detailgrad hinab ein Spiel als „gescheit laufend“ bezeichnet werden kann. Manche Leute stellen alle Details hoch und testen, ob sie mehr als 30 fps erreichen und gehen sich dann eine neue Grafikkarte kaufen, wenn das nicht der Fall ist. andere schalten erstmal alles runter und spielen notfalls mit 10 fps weiter…

Selbst die aktuellsten? Das wundert mich etwas :smile: Aber
wahrscheinlich nur mit stark reduzierten Details, womit wir
bei der leider sehr subjektiven Frage sind, bis zu welchem
Detailgrad hinab ein Spiel als „gescheit laufend“ bezeichnet
werden kann. Manche Leute stellen alle Details hoch und
testen, ob sie mehr als 30 fps erreichen und gehen sich dann
eine neue Grafikkarte kaufen, wenn das nicht der Fall ist.
andere schalten erstmal alles runter und spielen notfalls mit
10 fps weiter…

also super aktuell nun auch nicht. aber das was ich in die finger bekomme ohne probleme!

benchmark UT 2003 @ 1024*768: FlyBy 72FPS und Botmatch 55FPS
NFS Underground2 @ 1280*1024 bei hohen details (nicht alls auf max) absolut flüssig
GTA San Andreas @ 1280*1024 max details und so: absolut flüssig
Battlefield Vietnam/1942 @ 1024*768 alles auf detail gezogen: auch flüssig

ich musste die karte allerdings etwas übertakten (GPU:330 Ram:435). und das schafft sie dank guter gehäusekühlung sogar mit dem original passivkühler!

also die war ihr geld wirklich wert :smile:
gruß, Philip

also die war ihr geld wirklich wert :smile:
gruß, Philip

Hehe :smiley:

Hallo,

Also, … ist zwar mein erster Beitrag hier im Forum, aber ich musste mich einfach anmelden und was dazu sagen:

Ich mag Intel nicht wirklich, die haben genau die Eigenschaften in denen sie früher AMD überlegen waren verloren! Abgesehen davon ist ein Celeron mit 1000MHz und ein Pentium mit 1000MHz bei spielen nahezu gleich auf! Bei Spielen ist der L2 Cache fast egal (und der eigentliche Unterschied zwischen Pentium und Celeron liegt in der internen Cache Struktur und der internen Durchsatzrate)

Dh. es sind für Spiele die MHz eher ausschlaggebend als Pentium oder Celeron. (Das gilt aber nur für Systeme mit Grafikkarten, die eine GPU (=Graphik Processing Unit) haben. Sind aber heutzutage eh fast alle)

Für Office- und Benutzeranwendungen kommt dann aber der Unterschied deutlich zu tragen, da hat der Pentium dann deutlich die Nase vorn.

Trotz alledem: AMD rulzzzzzzzz!!! :smile:)

mfg
Doc

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Dh. es sind für Spiele die MHz eher ausschlaggebend als
Pentium oder Celeron. (Das gilt aber nur für Systeme mit
Grafikkarten, die eine GPU (=Graphik Processing Unit) haben.
Sind aber heutzutage eh fast alle)

Meinen Erfahrungen nach ist das anders, aber wenn du es sagst :smile:

Da schließe ich mich an. Es gibt für jedes Programm auf jeder PC-Architektur ein gewisses Optimum an Cachegröße, das gilt natürlich genauso für PC-Spiele. Zu groß ist nicht gut, weil es die Suchzeiten im Cache verlängert, zu klein ist nicht gut, weil während der Abarbeitung einer Routine aus dem Arbeitsspeicher nachgeladen muss. Meist ist der Cache zu klein, besonders bei Intel-CPUs, die eine inklusive Cacheverwaltung haben (die Daten werden in L1- und L2-Cache doppelt gehalten, so das der wirksame Gesamtspeicher praktisch dem L2-Cache entsprichet, während bei AMD L1- und L2-Cache zusammen genutzt werden und die Gesamtcachegröße relevant ist). Trotzdem bringt bei AMD-CPUs die Erhöhung der L2-Cachegröße von 128 kByte auf 512 kByte bei manchen Spielen mehr als 10% Leistungsgewinn.
Für die alten Celeron-Modelle mit 128 und 256 kByte L2-Cache ist das noch drastischer, da wie schon gesagt, die Leistung der Intel-Prozessoren bei komplexeren Programmen extrem von der Größe des L2-Caches abhängig ist.
Erst der neue Celeron D (Prescott-Kern) mit 512 kByte L2-Cache ist bei genügend Gigahertzen ein einigermaßen ernstzunehmender Spieleprozessor. Die vorhergehenden Modelle waren einfach nur katastrophal.

LG, Jesse

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AMD statt Intel
Ich habe mich vor ein paar Jahren politisch entschieden. Und zwar für AMD. Der Grund war einfach der: erst als Intel wirklich Konkurenz durch AMD erfahren mußte, kamen Innovationen in der Branche erst richtig in Fahrt. Hätte es also nur den einen großen gegeben, würden wir heute wohl noch einem 586 mit 50MHz haben.
Ist zwar nur eine Theorie von mir, aber dennoch bleibe ich bei AMD, um wie gesagt die Innovation zufördern.
(Monopole sind nunmal Verbraucherunfreundlch.)

MfG
Carl