Duron 750 nicht übertaktbar ?

hallo leute,
habe mir vor kurzem ein asus a7v /133 und nen duron 750 gekauft.

nun habe ich die L1 brücken mit nem bleistift überbrückt und versucht etwas zu übertakten.
auf 800 oder 850 funktioniert es nur 2 - 3mal.

spätestens beim 4 einschalten bleibt der pc selbstständig wieder im bios hängen ,meckert rum und stellt alles wieder auf default.
so das der pc wieder bei 750 eingestellt ist und die core-spannung wieder auf auto steht.

ich habe auch die core-spannung auf 1,65 oder 1,7 ,oder 1,8 usw.
eingestellt. bringt aber nichts.

Kanns sein, dass ich welche brücken vergessen habe, oder der
bleistift hat nicht richtig die kontakte geschlossen ?

unteinander gibt es zwischen den brücken kein kurzschluss, hab ich schon überprüft.
Sollte man besser die kontakte mit nem leiterbahnstift anstelle von einem bleistift schliessen?

Was mach ich falsch ?

ich habe auch mal gelesen, das man auch noch andere kontakte
( ich glaube bei L4 ) schliessen muss, damit die von hand eingestellte core-spannung auch wirkung hat , stimmt dass ???

kann mir jemand sagen was ich falsch mache ??
danke
cu a.m.

Habe ich im Web gefunden.

Die sowieso schon preisgünstige Duron-Familie lässt sich prima übertakten. Dank guter Kühlung lief im Testcenter der PC-WELT beispielsweise ein Duron 700 bei 1 GHz noch stabil. Doch damit ist jetzt Schluss. Ab sofort stattet AMD alle Sockel-A-Prozessoren (siehe Glossar) mit Übertaktungsschutz aus.

Wer sich jetzt noch eine AMD-CPU zum Übertakten kaufen will, sollte unbedingt auf die Seriennummer achten. Folgende Serien sind Übertaktungswilligen schutzlos ausgeliefert:

AEEA0020GPBW
AKAA0022MPMW
AKAA0024DPBW
AKAA0027BPAW
AKBA0029TPAW
AKBA0032EPAW
AKBA0036APAW
AKBA0036APBW
AKBA0037DPNW
AKBA0037UPBW

Sonst frage da:
http://www.athlon.de/f_forum.html

Du mußt für den frei einstellbaren Multiplikator alle L1 Brücken verbinden und für die VCore alle L7 (natürlich nicht untereinander sondern nur die Punkte). Bleistift ist dafür wenig geeignet, du solltest Leiterbahnlack (Silberleitlack o.ä.) verwenden. Danach kannst du den Multiplikator frei einstelln wenn es dein Board erlaubt, die VCore steht dann erstmal auf 1.850, die kannst du erstmal ein Stück runterdrehn solang er stabil läuft, dann bleibt er kühler. Gute Anleitungen gibts unter http://www.tomshardware.de
Das mit dem Übertaktungsschutz is pure Panikmache, sowas gibts nicht (zumindest soweit ich weiß)
CU, Frank

generell ist uebertakten gluecksache, nur:

asus geht automatisch ins bios wenn der bootvorgang z.b. durch ausschalten unterbrochen wird. dann hat das asus probleme mit den spannungen (vcore, haengt von der revision ab) und es muessen nur die l1 bruecken geschlossen werden. alles andere ist ueberfluessig bei diesem board. die vcore sollte natuerlich manuell im bios eingestellt werden.

diese konstellation habe ich ungefaehr 10 mal verbaut, folgende boards waren dabei verwendet worden:

asus a7v133 (verdammt stabil, aber promise chip)
abit kt7a mit/ohne raid (top)
elitegroup k7vza rev 3 (einfach, aber saubillig und stabil)
msi k7 irgendwas (nie mehr wieder, ist aber vorurteil von mir denk ich…)

ansonsten bauen abit und asus einfach die besten boards. wobei ich abit nehmen wuerde weil der highpoint einfach besser ist und die uebertaktung besser geht. stabil sind sie beide. ausser man kennt sich mit computern nicht aus, dann kriegt man aber auch die neuesten intel boards nicht hin.