Ich benütze Latex zum ersten mal für meine Facharbeit und bekomme folgendes Problem nicht gelöst:
Ich muss meine Quellenangaben sowohl in der Fußbzeile als auch im Quellenverzeichnis am Ende der Arbeit alphabetisch sortiert haben.
Wie mache ich das? Ich schaffe es nur jeweils einzeln mit \footnote und bititem.
Ich muss meine Quellenangaben sowohl in der Fußbzeile als auch
im Quellenverzeichnis am Ende der Arbeit alphabetisch sortiert
haben.
In letzter Zeit häufen sich merkwürdige Vorgaben. Nur für meine persönliche Statistik würde mich interessieren, welcher Fachbereich das ist.
Wie mache ich das? Ich schaffe es nur jeweils einzeln mit
\footnote und bititem.
Du solltest Bibtex in Verbindung mit dem „jurabib“ Paket nutzen. Grundsätzlich macht ein \footcite anstelle des \cite aus dem Verweis eine Fußnote. Bei „jurabib“ lässt sich da noch allerlei einstellen, schau halt mal in die Anleitung.
Deine Literaturdatenbank kannst Du sehr gut mit „Pybliographer“ verwalten. http://pybliographer.org/ Bei der Gelegenheit kannst Du Dir gleich angewöhnen, interessante Literatur, Artikel in Zeitschriften, Procedings, etc. dort mit vernünftigen Stichworten zu sammeln. Das wird Dir bei der Erstellung weiterer Arbeiten im Laufe Deines Studiums sehr helfen.
In letzter Zeit häufen sich merkwürdige Vorgaben. Nur für
meine persönliche Statistik würde mich interessieren, welcher
Fachbereich das ist.
Mein Thema ist: „Der Aufbau sowie die Arbeitsweise von Internetapotheken und deren Auswirkungen auf die Apotheken im Würmtal“
Bei Intresse kann ich sie die wenn sie fertig ist zuschicken…
Vielen Dank für deine Hilfe, ich werde das gleich mal ausprobieren
Mein Thema ist: „Der Aufbau sowie die Arbeitsweise von
Internetapotheken und deren Auswirkungen auf die Apotheken im
Würmtal“
Bei Intresse kann ich sie die wenn sie fertig ist
zuschicken…
Nein Danke. Nur die Universität nebst Fachbereich würde mich interessieren. Das Thema klingt nicht nach mathematischer oder naturwissenschaftlicher Fakultät
Nein Danke. Nur die Universität nebst Fachbereich würde mich
interessieren. Das Thema klingt nicht nach mathematischer oder
naturwissenschaftlicher Fakultät
Gruß
Fritze
Also Ich mache die Facharbeit in der K13 (Bayern) im Fach Wirtschaft-Recht.
hat BibTeX die Funktionalität von Endnote? Kann man direkt z.B. auf Pubmed-Datenbankeinträge zugreifen und die in einer eigenen Datenbank speichern? Gibt es vorgefertigte Styles für die wissenschaftlichen Journale, welche Literaturangaben im Text wie im Literaturverzeichnis direkt journalgemäß formatieren?
Ich hatte gerade Diskussion mit einem LaTeX-User, der u.a. für seine Diss das Literaturverzeichnis per Hand in die BibTeX-Datenbank getippt hat. Für Publikationen ist er jetzt dazu übergegangen, per Endnote die Literaturangaben in’s BibTeX-Format zu exportieren. Gibt es da nicht elegantere Lösungen?
Stelle diese Frage rein aus sardonischem Interesse; bin ja nach wie vor zu doof und anspruchsvoll dafür … ;o)
BibTeX ist kein Datenbankprogramm, sondern eher eine Beschreibungssprache für Bibliographische Daten. Es gibt Programme, die mit dem BibTeX Format sehr gut umgehen können. Endnote mag dazu gehören, ich selbst kenne es nur vom Hörensagen.
Kann man direkt
z.B. auf Pubmed-Datenbankeinträge zugreifen und die in einer
eigenen Datenbank speichern?
Ich selbst würde für BibTeX zum frei erhältlichen Pybliographer neigen. Es unterstützt neben BibTeX auch die Formate ISI, Medline, Ovid und Refer. Ein direkter Zugriff z.B. auf PubMed/Medline ist möglich.
Gibt es vorgefertigte Styles für
die wissenschaftlichen Journale, welche Literaturangaben im
Text wie im Literaturverzeichnis direkt journalgemäß
formatieren?
Ja. Nicht nur für die Literaturverzeichnisse, sondern gleich für die ganzen Artikel.
Ich hatte gerade Diskussion mit einem LaTeX-User, der u.a. für
seine Diss das Literaturverzeichnis per Hand in die
BibTeX-Datenbank getippt hat. Für Publikationen ist er jetzt
dazu übergegangen, per Endnote die Literaturangaben in’s
BibTeX-Format zu exportieren. Gibt es da nicht elegantere
Lösungen?
BibTeX ist kein Datenbankprogramm, sondern eher eine
Beschreibungssprache für Bibliographische Daten.
Dank für die Aufklärung!
Ich selbst würde für BibTeX zum frei erhältlichen
Pybliographer neigen. Es unterstützt neben BibTeX auch die
Formate ISI, Medline, Ovid und Refer. Ein direkter Zugriff
z.B. auf PubMed/Medline ist möglich.
Klingt vielversprechend! Ich werde den Link umgehend weiterleiten! Mal sehen, ob wir zusammen jemanden glücklicher machen können! ;o)
Ja. Nicht nur für die Literaturverzeichnisse, sondern gleich
für die ganzen Artikel.
Die werden dann aber vermutlich eher von der Community als von den Journalen selbst gepflegt, oder? Bei den letzten Publikationen, die ich eingereicht habe, war ein TeX-File nicht unter den angegebenen Optionen. Dementsprechend gab es die neusten Reference-Styles auch nur für Endnote. Allerdings sind das zugegebenermaßen auch keine mathematisch-physikalisch ausgerichteten Journale.
Zu doof mag ich ja noch gelten lassen, aber zu anspruchsvoll?
Für was denn?
Wofür? Darüber hatten wir doch schon die ein oder andere erquickliche und ausufernde Diskussion! Denen muß auch eigentlich nach wie vor nichts hinzu gefügt werden. Einbindung von Schriften und Bildern waren nur einige der Stichworte … ;o)
Die werden dann aber vermutlich eher von der Community als von
den Journalen selbst gepflegt, oder? Bei den letzten
Publikationen, die ich eingereicht habe, war ein TeX-File
nicht unter den angegebenen Optionen.
Die „üblichen Verdächtigen“ bieten selbstverständlich entsprechende Maktopakete an: