100-seitiges Word-Doc 36MB! --> KRISE!

Hallo!
Ich schreibe an einer Arbeit, die 100 Seiten umfasst und einige PP-Folien als Grafiken beinhaltet.
Ich hab keine Ahnung, warum der Schmarrn 36MB gross ist.
Sogar wenn ich alle Grafiken lösche, ist das Doc noch 36MB gross.
Ich krieg echt die Krise, denn ich kann kein 36MB-Doc mal eben per Mail zum Korrektur lesen verschicken…

Weiß jemand ne Lösung (außer: Wechsel’ das Programm!)???

DANKE!

wurschtbrot

Moien

Word speichert alles mögliche (Änderungen von vor X Monaten, entsorgte Bilder,… usw) in den Dateien.

Selektier den ganzen Text, mach ctrl-c. Öffene ein neues, blankes Dokument und macht ctrl-v. Speicher das neue Dokument.

(Dann macht es Sinn die Bilder vorher in ein platzsparendes Format zu bringen. gif für Diagramme, jpg für richtige Bilder)

cu

Hallo!

Ich schreibe an einer Arbeit, die 100 Seiten umfasst und
einige PP-Folien als Grafiken beinhaltet.
Ich hab keine Ahnung, warum der Schmarrn 36MB gross ist.
Sogar wenn ich alle Grafiken lösche, ist das Doc noch 36MB
gross.

Das liegt daran, das Word niemals für Arbeiten im Umfang größer als
fünf bis zehn Seiten konzipiert wurde. Es ist eben
eine „Wortverarbeitung“, keine „Textverarbeitung“. Neben etlichen
Ratschlägen, die an schwarze Magie grenzen, wie z.B. alle paar
Stunden das Dokument komplett per „cut & paste“ in ein neues Dokument
zu übertragen, solltest Du zum kleinhalten der Datei unbedingt
den „Schnellspeichermodus“ abschalten. Keine Ahnung, in welchem total
intuitiv zu bedienenden Unter-unter-unter-unter-untermenü sich diese
Option bei der von Dir nicht genannten Wordversion versteckt. Aber
dieses Schnellspeichern ist meistens für das unerklärliche Aufblähen
von an sich läppischen Dateien verantwortlich, weil da selbst nach
dem Löschen nur die Änderungen gespeichert werden, ohne die alten
Inhalte wirklich zu entfernen.

Ich krieg echt die Krise, denn ich kann kein 36MB-Doc mal eben
per Mail zum Korrektur lesen verschicken…

Du wirst wegen des Korrekturlesens noch ganz andere Krisen kriegen
(bzw. die Leute, die Deine Arbeit Korrektur lesen sollen), weil es
bis dato wohl noch keinem Menschen gelungen ist, eine Word-Datei von
einem Rechner auf einen anderen zu übertragen, ohne das sich an der
Darstellung anschließend etwas geändert hätte. Und zwar auch bei
vermeintlich identischen Word-Versionen.

Wenn Du willst, dass Deine Helfer Dein Zeugs auch lesen können,
schicke lieber ein PDF. Das ist auch im Umfang deutlich kleiner, egal
was für ein Monstrum Word vorher daraus gemacht hat.

Idealerweise nimmt man für Arbeiten dieser Größenordnung natürlich
gleich eine vernünftige Software, aber das willst Du ja nicht
hören :smile:

Gruß

Fritze

Hallo,

Ich krieg echt die Krise, denn ich kann kein 36MB-Doc mal eben
per Mail zum Korrektur lesen verschicken…

wieso nicht? Wenn du eine Flatrate hast, gilt: Je mehr du überträgst, desto billiger wird ein übertragenes Megabyte.

(Und aus eigenem Interesse die folgende Gegenfrage:smile:

Idealerweise nimmt man für Arbeiten dieser Größenordnung
natürlich
gleich eine vernünftige Software, aber das willst Du ja nicht
hören :smile:

Was für Software denn zum Beispiel?

mfg
MB

Was für Software denn zum Beispiel
servus,

Fritze meint (selbstverständlich) LaTeX
alles zu diesem Programm unter
http://www.dante.de/

mfg
ED

Hallo,

Ich krieg echt die Krise, denn ich kann kein 36MB-Doc mal eben
per Mail zum Korrektur lesen verschicken…

wieso nicht? Wenn du eine Flatrate hast, gilt: Je mehr du
überträgst, desto billiger wird ein übertragenes Megabyte.

Ich kenne wenige Provider, die die Übertragung von 36 MB per Mail zulassen. Zumal die Datei durch die MIME-Codierung noch eher etwas größer wird.

Auch in Zeiten von Flatrates muß man nicht sinnlos Datenvolumen verbraten. Und: nicht jeder hat eine Flatrate.

Gruß,

Sebastian

Guten Morgen,

Sonderzeichen blähen so ein Word-Dokument auch mal gerne auf.

Liebe Grüße

Andrea (Mäusemama)

[ot] Zeichnungsformate
Moin, cu,

(Dann macht es Sinn die Bilder vorher in ein platzsparendes
Format zu bringen. gif für Diagramme, jpg für richtige Bilder)

wenn es nur ums Anschauen geht, ist png zu bevorzugen, das schrumpft die jpg nochmal um den Faktor 6 (grob).

Gruß Ralf

hallo

ohne das dokument tatsächlich gesehen zu haben, ist eine diagnose extrem schwierig. das problem ist, das word unzähliche möglichkeiten bietet, damit sich ein unerfahrener anwender seine dokumente zerstören oder unnötig vergrössern kann.

zunächst mal der übliche lösungsansatz: datei->speichern unter, als rtf speichern, grösse des rtf kontrollieren. durch das „speichern unter“ sollte normalerweise der übliche schrott entsorgt werden. ist das rtf signifikant kleiner als das doc, dann das rtf öffnen und mit speichern-unter wieder als doc speichern.

was kann alles ein dokument unnötig gross machen?

  • häufigstes problem: die option „schnellspeichern zulassen“ bei extras->optionen->speichern. damit hängt word änderungen immer am ende der datei an, anstatt sie ins dokument einzupflegen. das ist dann sinnvoll, wenn ich ein grosses dokument habe und nur wenige änderungen mache. ansonsten ist es ziemlicher blödsinn.

  • häufig übersehenes problem: versionierungen. word kann mehrere versionen des dokuments in einer datei speichern. bearbeitet wird standardmässig die letze version.

  • auch möglich: vorschaufgrafiken (datei->eigenschaften->vorschaugrafik speichern). diese können recht gross sein, wenn auf der ersten seite eine grafik ist (egal wie klein). da sie meist unnötig ist, am besten immer deaktiviert lassen.

  • und natürlich der klassiker: eingebettete objekte oder grafiken. wenn man hier nicht ganz genau weiss, was man tut, kann man ohne probleme riesige dokumente erzeugen. bei einer einbettung (also z.b. eine powerpoint-folie direkt im word speichern) muss word nicht nur die vollständige powerpoint-datei ins word integrieren, es speichert zusätzlich auch eine vorschaugrafik im dokument ab. da kommen schnell ein paar mb zusammen.

bei grafiken ist der beliebte fehler der, dass man eine riesengrosse grafik nimmt, ins word einfügt und dann auf die gewünschte grösse verkleinert. problem dabei: word muss die grafik in der originalgrösse ins word-dokument einfügen, auch wenn sie dann auf weniger als 10 % verkleinert wird. abhilfe: entweder schon vorher verkleinern (liefert meist die nachvollziehbareren ergebnisse) oder die word-funktion zum verkleinern der grafik verwenden (symbolleiste „grafik“ einblenden und den button „komprimieren“ drücken).

generell: das einbetten von grafiken ist nur dann sinnvoll, wenn dokument und grafik tatsächlich als eine einheit verarbeitet werden müssen (z.b. weil man häufig das dokument an andere personen weitergibt). ansonsten sollte man nur verknüpfen. die option „verknüpfen und im dokument einfügen“ von älteren word-versionen ist völliger schwachsinn, da sie die nachteile beider vorgehensweisen kombiniert, ohne deren vorteile.

grafiken sollten immer im optimalen format gespeichert sein. für „echte“ grafiken (also klare formen und lienien, viele gleichfärbige flächen, meist diagramme oder strichzeichnungen) ist das png-format optimal: es hat in diesem fall exzellente kompressionsraten, ist allgemein verfügbar und verlustfrei. jpg ist das format der wahl, wenn es um fotos geht. jpg ist definitiv nicht für grafiken geeignet, da es die ränder der objekte extrem stark ausfranst, was ziemlich hässlich ist. nebenbei ist die kompressionsrate bei grafiken bei jpg schlechter als bei png.

wenn alles nichts hilft: es gibt mehrere freeware-tools, mit denen word-dokumente in pdf umgewandelt werden können. das pdf sollte dann um einiges kleiner sein. ausserdem hat es den vorteil, dass es nicht auf jedem drucker anders aussieht (es kann durchaus sein, dass dein word-dokument bei einem anderen etwas anders aussieht, da der einen anderen druckertreiber installiert hat!).

lg
erwin

Hallo Wurschtbrot,

Ich schreibe an einer Arbeit, die 100 Seiten umfasst und
einige PP-Folien als Grafiken beinhaltet.
Ich hab keine Ahnung, warum der Schmarrn 36MB gross ist.
Sogar wenn ich alle Grafiken lösche, ist das Doc noch 36MB
gross.

das liegt wohl an der Tracking-Funktion.

Ich krieg echt die Krise, denn ich kann kein 36MB-Doc mal eben
per Mail zum Korrektur lesen verschicken…

Weiß jemand ne Lösung (außer: Wechsel’ das Programm!)???

Versuchs mal mit „Datei > Speichern unter“ mit anderem Namen. Sonst kann ich wirklich nur speichern im OO empfehlen, da geht die Größe leicht mal um den Fakter 10 runter.

Gruß, Karin

servus,

Fritze meint (selbstverständlich) LaTeX
alles zu diesem Programm unter
http://www.dante.de/

Und unter http://www.miktex.org/ können sich Windows-User diese Software auch noch gratis runterladen.

Auch wenn ich es natürlich favorisiere (das sollte hier ja kein Geheimnis sein :smile: ist es nicht die einzige Alternative. So ziemlich jede Software ist besser geeignet, längere Dokumente zu verarbeiten, als Microsoft Word.

Schaut man sich das Kosten/Nutzen Verhältnis an, dann ist allerdings für den studentischen Geldbeutel meistens „gratis“ die einzige (legale) Möglichkeit.

Da gäbe es dann noch Scribus oder OpenOffice. Scribus selbst hat mindestens eine so steile und lange Lernphase, wie LaTeX und OpenOffice ist Word zwar im Punkt Stabilität bei großen Dokumenten überlegen, hat aber auch kein klareres Bedienkonzept zu bieten.

Generell sollte man sich meiner Meinung nach, wenn man kein Layouter ist, lieber auf den Inhalt konzentrieren und die Gestalltung einem „Expertensystem“ überlassen. Dann kommt dabei meistens etwas sehr lesbares heraus und der eigene Aufwand hält sich in engen Grenzen. Daher LaTeX :smile:

Gruß

Fritze

Hallo,

ohne das dokument tatsächlich gesehen zu haben, ist eine
diagnose extrem schwierig. das problem ist, das word
unzähliche möglichkeiten bietet, damit sich ein unerfahrener
anwender seine dokumente zerstören oder unnötig vergrössern
kann.

Warum wird dann gerade diese Software immer wieder als bestes Werkzeug zur Erstellung von Diplom- und Doktorarbeiten empfohlen? Es ist mir schlicht un-er-klär-lich!

Regelmäßig zerstört Word große Teile von Dokumenten (wenn nicht gleich ganze Dokumente) und verzweifelte Autoren müssen mit Tränen in den Augen alle mühsame Schreibarbeit seit dem letzten Backup wieder aus dem Gedächtnis kramen.

Das verlustfreie Übertragen von Dateien von einem Word auf ein anderes (sei es zum Korrekturlesen oder gar zum gemeinsamen Bearbeiten von Texten) klappt nur in Ausnahmefällen.

Das Einbinden von Grafiken und sonstigen Objekten, ein vermeintlicher großer Vorteil des microsoftschen Paketkonzeptes, gleicht einer esoterischen Geheimwissenschaft. Wehe, man hat unter den 6*10^23 Einstellungen nicht die einzig seligmachende Kombination gewählt!

Und wenn man das alles überstanden hat, dann treibt einen die automatische Dies-und-das-Korrektur in den Wahnsinn.

Eigentlich sollte Word-Nutzern dringend anraten, nach dem formulieren oder ändern einer Seite diese auch direkt auszudrucken, damit man den Text hinterher wenigstens noch abtippen kann.

Wenn ich die Ratschläge hier, in anderen Foren und auf der Herstellerseite lese, dann kann man doch eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Word ist für ernsthafte Arbeiten schlicht unbrauchbar.

Gruß

Fritze

hi Fritze

lies mal meine postings in der letzten zeit durch. solltest du jemals einen hinweis darauf gefunden haben, dass word für diplomarbeiten und ähnliches geeignet ist, kannst du mich auf der stelle steinigen.

aber ich bin halt kein so ein weltverbesserer. ich bin auch beruflich dazu gezwungen, mit word zu arbeiten und kenne mich notgedrungen recht gut aus (sonst könnte ich ja nicht damit arbeiten). immer nur zu sagen: „latex ist besser“ ist keine lösung, vor allem, weil latex was ganz was anders als word ist.

lg
erwin

Hallo Fritze!

Das verlustfreie Übertragen von Dateien von einem Word auf ein
anderes (sei es zum Korrekturlesen oder gar zum gemeinsamen
Bearbeiten von Texten) klappt nur in Ausnahmefällen.

Eben - Korrekturlesen. Schick doch mal einem Betreuer eine Arbeit in LaTeX. Entweder du schickst sie als PDF, dann bin ich mir aber gerade nicht sicher, ob der kostenlose Adobe Reader Bearbeitungsfunktionen unterstützt. Oder du schickst den Quellcode, was wohl auch nicht die übersichtlichste und beste Methode ist (und funktioniert eh nur, wenn auch der Betreuer ein LaTeX-Fan ist).

Das Einbinden von Grafiken und sonstigen Objekten, ein
vermeintlicher großer Vorteil des microsoftschen
Paketkonzeptes, gleicht einer esoterischen Geheimwissenschaft.
Wehe, man hat unter den 6*10^23 Einstellungen nicht die einzig
seligmachende Kombination gewählt!

Ich versuche zwar gerade, auf LaTeX umzusteigen, muss aber sagen: Das mit der seligmachenden Kombination gilt auch dafür! Und während du bei Word einfach ein wenig im Menü rumsuchen kannst, musst du bei LaTeX gleich Fachbücher oder Internetforen befragen.

Wenn ich die Ratschläge hier, in anderen Foren und auf der
Herstellerseite lese, dann kann man doch eigentlich nur zu
einem Schluss kommen: Word ist für ernsthafte Arbeiten
schlicht unbrauchbar.

Im Prinzip schon. Aber es kommt, wie immer, auf den Einzelfall an.

Grüße,
Anja

PS: Hast du vielleicht doch noch eine Idee zu dem unten von mir geäußerten Problem? Ich habe es mittlerweile genauer beschrieben.

etwas off topic
hallo Fritze,

So ziemlich jede Software ist besser geeignet, längere
Dokumente zu verarbeiten, als Microsoft Word.

das Hauptproblem ist m.E. daß TeX & Co. nicht von MoneySoft kommen;
bevor man so ein suspektes Nicht-MS-Programm verwendet gibt man lieber das sauer ersparte Geld der Erbtante aus (oder benutzt eine der „dezentralen Sicherungskopien“ eines guten Bekannten) um mit der neuesten Version von Wort XXL samt zugehörigem Betriebssystem arbeiten zu dürfen(?);
aber Scribus ist anscheinend nur alten Atari-Usern bekannt und bei TeX muß man sich sogar etwas einarbeiten (was ja niemandem zuzumuten ist), um ordentliche Ergebnisse zu bekommen …
was meist vollkommen unter den Tisch fällt ist (neben anderen Aspekten) die Tatsache, daß bei MS-Produkten schon beim ersten Versuch „irgenwas“ rauskommt, anschließend die Lernkurve aber (über die Zeit gesehen) sehr flach verläuft - während man bei Tex zu Beginn Probleme hat, aber dann, auf Jahre hinaus, nur wenig Aufwand (flache Lernkurve) nötig ist um zu sehr guten Ergebnissen zu kommen;
und wie unser ehemalige Bundeskohl irgendwann mal (ausnahmsweise sogar völlig korrekt) meinte: entscheidend ist, was hinten dabei rauskommt

keep on TeXing
ED

PDF kochen
Hallo Wurschbrot,

alldieweil ich durchaus ebensolch große Dokumente mit Word erstelle finde ich die Dateigröße mit Graphiken (in unpassenden Formaten evtl. eingebunden) nicht besonders groß. PP-Folien würde ich als WMF speichern und dann einbinden - sofern keine Pixelgraphiken drinstecken.

Und zum Korrekturlesen kannst du ein PDF draus kochen: http://freepdfxp.de

Gruß

Stefan

Danke für Eure Tipps!

1.) Hab gehört, dass Office-Grafiken (zB Exceldiagramm, PP-Folie) im Ausdruck besser angezeigt werden sollen als Grafiken, die ich bspw. mit Photoshop erstellt hätte.
2.) PDF ist schön und gut, aber da ein korrekturlesen von 100 Seiten ja auch eine Korrektur beinhalten sollte, ist PDF nur zum Lesen und nicht zum Korrigieren geeignet oder???
3.) Habe die Arbeit mal per „Speichern unter“ gespeichert - immer noch 36 MB…
4.) Ctrl-C - neues Dok - Ctrl-V mag ich nicht machen bei 100 Seiten mit ewigen Formatierungen. Oder wird dann alles EXAKT so eingefügt wie ich es kopiert hatte?

MERCI

wurschtbrot

Danke für Eure Tipps!

1.) Hab gehört, dass Office-Grafiken (zB Exceldiagramm,
PP-Folie) im Ausdruck besser angezeigt werden sollen als
Grafiken, die ich bspw. mit Photoshop erstellt hätte.

meiner erfahrung nach recht eine grafik voll aus, sofern sie verlustfrei ist (also kein jpg). lediglich wenn ganz feine strukturen vorkommen, sieht man einen unterschied.

2.) PDF ist schön und gut, aber da ein korrekturlesen von 100
Seiten ja auch eine Korrektur beinhalten sollte, ist PDF nur
zum Lesen und nicht zum Korrigieren geeignet oder???

wenn der korrekturleser nur den adobe reader hat und nicht den adobe acrobat dann stimm das so.

3.) Habe die Arbeit mal per „Speichern unter“ gespeichert -
immer noch 36 MB…

4.) Ctrl-C - neues Dok - Ctrl-V mag ich nicht machen bei 100
Seiten mit ewigen Formatierungen. Oder wird dann alles EXAKT
so eingefügt wie ich es kopiert hatte?

wenn speichern-unter nix bringt, wird vermutlich copy&paste nix bringen. probieren kannst du es aber auf jeden fall. es kann aber schon sein, dass einige formatierungen nicht korrekt übernommen werden - kommt darauf an, wie genau du dein dokument formatiert hast. problem ist, dass word keine styles mitkopiert. wenn also das zieldokument die selben styles wie das quelldokument hat, dann klappt es. haben die styles im zieldokument aber andere formatierungen, wird es ziemliche probleme geben.

wie schon erwähnt: ohne genauer analyse des dokuments kann man nur vermutungen äußern, da word wirklich viele möglichkeiten bietet, sich sein dokument zu verhunzen.

lg
erwin

was ist mit ‚Ohne Bilder‘?
grüezi

1.) Hab gehört, dass Office-Grafiken (zB Exceldiagramm,
PP-Folie) im Ausdruck besser angezeigt werden sollen als
Grafiken, die ich bspw. mit Photoshop erstellt hätte.
2.) PDF ist schön und gut, aber da ein korrekturlesen von 100
Seiten ja auch eine Korrektur beinhalten sollte, ist PDF nur
zum Lesen und nicht zum Korrigieren geeignet oder???

warum nimmst Du für die Version, die Du zum Korrigieren versenden willst, nicht eine ohne Graphiken?
vermutlich werden dann viele der 36MB verschwinden

mfg
ED

Tach,

warum nimmst Du für die Version, die Du zum Korrigieren
versenden willst, nicht eine ohne Graphiken?
vermutlich werden dann viele der 36MB verschwinden

Wenn Du die Originalfrage noch mal liest, fällt Dir auf, dass der Fragesteller genau das bereits probiert hat.

Sogar wenn ich alle Grafiken lösche, ist das Doc noch 36MB gross.

Du vergisst, dass es sich bei der Anwendung um Microsoft Word handelt und daher kein deterministisches Verhalten zu erwarten ist.

Gruß

Fritze