Seitenzahl 1; Seitenzahl - 1 - ?

Hallo an alle,

eine im Word 2000 geschriebene Arbeit (mit Gliederung und Seitenzahlangabe etc.) gibt auf einem PC die Seitenzahl so - 1 - an.
Ist auch so vorgesehen.

Wenn ich nun diese Arbeit per stick auf einem anderen PC gebe, auf dem auch Word 2000 installiert ist, und den Ausdruck vornehme, wird die Seiten so 1 angeben.

Was läuft verkehrt?

Weiß jemand einen Rat, den auch ein Laie, wie ich verstehe??

Vielen Dank schon mal und
liebe Grüße

lala

Hallo,

Was läuft verkehrt?

Keine Ahnung. Laut Aussage der überwältigenden Mehrheit hier im Forum gibt es nichts besseres als Word, um Dokumente auszutauschen und gemeinsam zu bearbeiten. Du musst also was falsch machen.

Evtl. hast Du ja eine zugehörige Formatvorlage nicht mit exportiert und die Seitenzahlen werden deshalb anders formatiert? Vielleicht gibt es ja nochmal extra Vorlagen, die den Ausdruck der Dateien auf einem Drucker definieren? Da kenne ich mich zu wenig aus.

Gruß

Fritze

Ach Fritze,

was machen wir denn bloß mit Dir!? Langsam müssen wir uns wirklich Sorgen machen, denn hier sagt gewiss niemand, dass Word das A und O sei. Aber es es ist nun einmal ein sehr verbreitetes Programm, bei dem - schon rein von der Wahrscheinlichkeit durch die Verbreitung - mehr Probleme auftreten.

1.) Bei Word werden Formatvorlagen nicht exportiert, sondern automatisch gespeichert - daran kann es also nicht liegen.
2.) Um endlich mal zu der eigentlichen Frage zu kommen: Lala, wie hast Du die Seitennummerierung angelegt (automatische Generierung mit zusätzlicher Formatierung in Kopf-und Fußzeile oder „händische“ Formatierung im Nachhinein?)

Viele Grüße

Kathleen

Liebwerte Katleen,

1.) Bei Word werden Formatvorlagen nicht exportiert, sondern
automatisch gespeichert - daran kann es also nicht liegen.

Ich kann bei Word (2002) Formatvorlagen exportieren. Ich kann auch welche importieren bzw. als Grundlage für meine Dokumente wählen.

Könnte dann die gute Lala nicht – rein hypothetisch natürlich, unter der Voraussetzung dass ihr Word auch den Export einer Formatvorlage zulassen sollte – einfach mal ihre Formatvorlage gesondert an den Empfänger weiterreichen und gucken, ob das Problem sich damit eventuell beheben lässt?

2.) Um endlich mal zu der eigentlichen Frage zu kommen: Lala,
wie hast Du die Seitennummerierung angelegt (automatische
Generierung mit zusätzlicher Formatierung in Kopf-und Fußzeile
oder „händische“ Formatierung im Nachhinein?)

Wieso sollte das einen Unterschied machen, wenn bei Word Dokument und Formatvorlage automatisch zusammen weitergegeben werden? Oder wird die Formatvorlage nur „gespeichert“ und nicht exportiert, muss aber trotzdem getrennt weitergereicht werden? Fragen über Fragen …

Gruß

Fritze

Lieber Fritze,

„exportieren“ ist vielleicht etwas missverständlich. Natürlich lassen sich Formatvorlagen in/aus Word übertragen, aber ein eigentlicher „Export/Import“ findet nicht statt, da alle Infos innerhalb des Dokumentes gespeichert sind (anders als z.B. bei QuarkXpress oder anderen Layout-Programmen).

Da Word nun einmal auch SEHR viele Macken hat (ich sagte schon, dass es beileibe nicht mein Lieblingsprogramm ist - schon gar nicht das A und O), muss man sich manchmal mit ganz banalen Fragen „herantasten“:
Es kann sein, dass Lalas Dokument mit der Formatvorlage auf dem anderen PC nicht lesbar ist, weil nach „händischer“ Formatierung eine Schrift fehlt, ein Konverter nicht installiert ist, ein Update fehlt und, und, und. Word ist nicht gleich Word - wie wir beide im letzten Thread schon einmal einer Meinung waren! :smile:

Wenn die „normale“ Fußzeilenformatierung vorgenommen wurde, so kann es ausreichen, diese auf dem anderen PC erneut vorzunehmen.

Lala, es wäre auch gut zu wissen, ob das Seitenzahl-Format nur im Ausdruck „falsch“ ist oder schon direkt in Word auf dem anderen Rechner.

Liebe Grüße

Kathleen

Hi Kathleen!

Ach Fritze,

was machen wir denn bloß mit Dir!? Langsam müssen wir uns
wirklich Sorgen machen, denn hier sagt gewiss niemand, dass
Word das A und O sei.

Sorgen machen? Aber warum denn? Immer wenn eine der mehr oder weniger typischen Word-Fragen kommt und Fritze nicht in der ihm üblichen leicht ruppigen Art und Weise antwortet frage ich mich schon, ob er vielleicht krank sei oder am Ärger über diese uneinsichtige Welt, die das beste Textsatzprogramm aller Zeiten nicht anerkennen will, eingegangen ist! Es würde doch was fehlen, wenn die Kommentare nicht mehr kämen!

Vergnügte Grüße,

Christian

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Hallo Christian,

Sorgen machen? Aber warum denn? Immer wenn eine der mehr oder
weniger typischen Word-Fragen kommt und Fritze nicht in
der ihm üblichen leicht ruppigen Art und Weise antwortet frage
ich mich schon, ob er vielleicht krank sei oder am Ärger über
diese uneinsichtige Welt, die das beste Textsatzprogramm aller
Zeiten nicht anerkennen will, eingegangen ist! Es würde doch
was fehlen, wenn die Kommentare nicht mehr kämen!

Nett, dass Du Dich um meine Gesundheit sorgst. Ich will daher auch
gar nicht weiter meckern, sondern nur eine Kleinigkeit anmerken.

Ich rege mich weniger darüber auf, dass die „uneinsichtige Welt“
nicht das derzeit beste frei und gratis verfügbare
Textsatzprogramm anerkennen will, sondern vielmehr darüber, dass hier
so äußerst hartnäckig das uneingeschränkt schlechteste
Textsatzprogramm aller Zeiten als das Werkzeug der Wahl dargestellt
und unterstützt wird.

Das kommt mir ungefähr so vor, als würde im Zahnmedizinforum jemand
um Rat fragen, wie er sich mit einer Drahtbürste die Zähne putzen
könne und wenn jemand dann darauf hinweist, dass das gar nicht ginge
und er möge bitte eine Zahnbürste benutzen, würde rumgenölt „Das hat
er doch aber nicht gefragt, tolle Hilfe!“ und „Wenn er doch nunmal
nur ne Drahtbürste hat, muss er halt vorsichtiger putzen.“ und es
kommen Gegenfragen der Art „Ist die Drahtbürste denn drei- oder
vierreihig? Und ist das Version V2A?“

Da kämst Du auch ganz schön ins Grübeln, oder?

Gruß

Fritze

Moin, Fritze,

Du und ich, wir beide sind in der glücklichen Lage, unser Textsystem selbst wählen zu können. Die Mehrzahl der Fragesteller jedoch nutzt die Software, die Scheffe zur Verfügung stellt.

Scheffe ist wichtig, weil Scheffe mit Geld hantiert. Einen Etat verantworten kann er aber nicht mit geschenkter Software, sondern nur, wenn er Lizenzen kauft. Und verwaltet. Ganze Softwarhäuser leben von der Angst der Scheffes, gegen irgendwelche Lizenzbestimmungen zu verstoßen. Scheffe ist wichtig.

Gruß Ralf

Liebe Kathleen,

Wenn die „normale“ Fußzeilenformatierung vorgenommen wurde, so
kann es ausreichen, diese auf dem anderen PC erneut
vorzunehmen.

Nein, nicht über Fußzeilenformatierung sondern über die Gliederung Index und Verzeichnisse.

Lala, es wäre auch gut zu wissen, ob das Seitenzahl-Format nur
im Ausdruck „falsch“ ist oder schon direkt in Word auf dem
anderen Rechner.

Nein, nur Ausdruck. - Der Drucker ist auch mit dem akt. Treiber inst.

Das Thema hat sich im Mom für mich zwar erledigt, da die Facharbeit heute früh abgegeben werden musste leider ohne der geforderten - 1 -), wird schon nicht der Kopf deswegen runtergerissen, denk ich mir.
Dennoch hätte ich dieses Problem für künftige Arbeiten gerne gelöst.

Liebe Grüße
Lala

Hallo Fritze,

das ist ja schön und gut. Du übersiehst dabei aber anscheinend, daß Du hierbei Deine eigene Meinung propagierst und nichts sonst. Ich habe jedenfalls das Gefühl, daß die Aussage von lAtEx-Freunden »… warum benutzt Du nicht ein anständiges Programm anstelle von Murks?« wesentlich häufiger kommt als die Frage »In der besten Textverarbeitung der Welt, Microsoft Word, fliegen wie von Geisterhand immer die Graphiken umher! Wie kann ich dieses feature denn bitte abstellen?« Es wird wenig propagiert daß Word gut sei – die Mehrheit der Leute benutzt es einfach ohne darüber nachzudenken und stellt dann Fragen dazu ohne zu sagen, es sei das Beste.

Natürlich kann man solche Leute darauf hinweisen, daß es auch andere Programme gibt, die vielleicht einen gewissen Zweck besser erfüllen oder vielleicht auch nicht; das ist sicherlich hilfreich und angemessen. Aber das ist nun mal keine Antwort auf die ursprünglich gestellte Frage und sollte daher auch irgendwie in angemessenem Ton erfolgen. Und eine solche Empfehlung ist sicherlich nicht die Antwort auf alle Textverarbeitungsfragen dieser Welt, sonst gäbe es nicht so viele LAteX-Fragen.

Und es gibt auch eine ganze Reihe von Anwendern, dich sich aus den verschiedensten Gründen ganz bewußt gegen L@TeX entscheiden - zu denen gehöre ich zum Beispiel. Die magst Du zwar bemittleiden, aber für solche Leute sind Kommentare wie die Deinigen so sinnlos wie ein Kropf.

Und schließlich hinkt Dein Vergleich auch, denn es ist nun mal so, daß jede Software einen bestimmten Zweck erfüllt. Word ist nicht einfach nur eine Drahtbürste zum Zähneputzen. Es gibt Aufgaben, die sich sehr gut mit Word (oder, wenn Du kostenfreie Alternativen bevorzugst, Open Office) bewältigen lassen und es gibt Aufgaben, die sich mit lATEx sehr gut bewältigen lassen. Diese Aufgabenbereiche sind nicht unbedingt kongruent, aber ich kenne auch Leute, die versuchen, sich bestimmte Aufgaben in LatEX so hinzuwursteln für welche es einfach nicht konzipiert ist. Ich denke, ein bißchen mehr Reflektion würde hier allen Beteiligten sehr gut tun.

Grüße,

Christian

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Hallo,

da das hier in diesem Thread ja off topic ist, mache ich dafür einen neuen auf.

Gruß

Fritze

Hallo,

Scheffe ist wichtig, weil Scheffe mit Geld hantiert. Einen
Etat verantworten kann er aber nicht mit geschenkter Software,
sondern nur, wenn er Lizenzen kauft. Und verwaltet. Ganze
Softwarhäuser leben von der Angst der Scheffes, gegen
irgendwelche Lizenzbestimmungen zu verstoßen. Scheffe ist
wichtig.

Auch das ist ja für den thread hier off topic. Daher mache ich einen neuen auf.

Gruß

Fritze