ich bin angehender Mathelehrer und möchte für meine Arbeitsblätter etc. wegen dem einfach Layouten am liebsten RagTime benutzen. Das hat leider keinen Formeleditor. Ich möchte diese daher als Bild einbinden.
Um keine Einschränkung bei den Formeln zu haben möchte ich die Formeln mit Latex-Code setzen können. (MikTex + TeXnicCenter stehen zur Verfügung)
Ich suche nun seit Stunden vergeblich nach einem Programm, in dem ich
a) Latex-Code ohne große Restiktionen eingeben kann
b) dann auf „erzeugen“ o.ä. klicke
c) der mir was ausspuckt, was ich als Bild in RagTime / Word etc einfügen kann.
d) Unter Windows (Vista 32) läuft
Als Plug-In für PowerPoint hatte ich mal TexPoit, welches aber unter Vista bei mir nun Zicken macht.
Ich lese auch immer mal wieder was von einem „Latex equation generator“, finde bisher leider aber nur Unix oder Mac Klone.
Es scheiterte bei mir an der Umsetzung:
Wie bekomme ich den Teil des PDFs denn als BILD markiert und kopiert?
Wenn ich einfach markiere & kopiere ist das für RagTime Text und es kommt nur Müll raus.
Sicher, ich kann im PDF nen Screenshot machen, den in Paint.net bearbeiten und dann als Bild einfügen.
Das dauert dann aber so lange, dass ich fast schon Word benutzen könnte…
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ich bin angehender Mathelehrer und möchte für meine
Arbeitsblätter etc. wegen dem einfach Layouten am liebsten
RagTime benutzen. Das hat leider keinen Formeleditor. Ich
möchte diese daher als Bild einbinden.
*urghs*
Um keine Einschränkung bei den Formeln zu haben möchte ich die
Formeln mit Latex-Code setzen können. (MikTex + TeXnicCenter
stehen zur Verfügung)
Dann ist doch alles klar.
Ich suche nun seit Stunden vergeblich nach einem Programm, in
dem ich
a) Latex-Code ohne große Restiktionen eingeben kann
Das dürfte jeder x-beliebige Editor tun.
b) dann auf „erzeugen“ o.ä. klicke
Ähm, was spricht gegen TeXnicCenter?
c) der mir was ausspuckt, was ich als Bild in RagTime / Word
etc einfügen kann.
Du kennst „latex2png“? Das ist Teil des „latex2rtf“ Paketes:
Leider gibt es auf der Seite keine Anleitung und ich habe dafür von Latex einfach zu wenig Ahnung, ich kann nur mit dem Teil nach \begin{document} umgehen…:
wie binde ich den auf der Seite angegebenen Source-Code ein?
Was muss ich dann machen, um aus einem Stück Latex-Code damit ein Bild zu erzeugen.
Falls du mir da etwas detailierter helfen kannst wäre echt nett.
Danke.
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Leider gibt es auf der Seite keine Anleitung und ich habe
dafür von Latex einfach zu wenig Ahnung, ich kann nur mit dem
Teil nach \begin{document} umgehen…:
wie binde ich den auf der Seite angegebenen Source-Code ein?
Was muss ich dann machen, um aus einem Stück Latex-Code damit
ein Bild zu erzeugen.
Falls du mir da etwas detailierter helfen kannst wäre echt
nett.
Danke.
Ich habe nun die Win-GUI-Version installiert bekommen, leider spuckt mir das Programm nur Fehler aus.
Das Tool mag meine Packages nicht, hier mal ein Screenshot:
Ich habe nun die Win-GUI-Version installiert bekommen, leider
spuckt mir das Programm nur Fehler aus.
Das Tool mag meine Packages nicht, hier mal ein Screenshot:
Ich lade keine von Schrottsystemen erzeugte Schrottmeldungen von Schrottseiten runter. Für Windows-Support wende Dich bitte an den Schrotthändler.
Zu deinem PNG Problem kann ich leider nichts sagen, aber ich möchte nochmal auf Fritzes Aussage, ganz Latex zu benutzen, aufgreifen.
Einfache Dinge sind auch in LaTeX einfach zu bewerkstelligen. Als Mathematiker sollte es Dir nicht schwerfallen, syntaktisch korrekten Code zu schreiben (Gleichungen sind auch syntaktisch korrekter Code, nur in anderem Zusammenhang)
Deine Schüler werden Dir dankbar sein, wenn sie nicht irgendwelche seltsamen Konstrukte entziffern müssen, oder die Formeln einfach nur pixelig aussehen. Da spreche ich aus eigener Erfahrung.
Wenn man die Syntax erstmal „drauf hat“, ist man mit LaTeX deutlich schneller, als mit einer WYSIWYG Textverarbeitung, besonders beim Formelsatz (Auch da spreche ich aus eigener Erfahrung).
Nich verschweigen möchte ich, dass das Arbeiten mit LaTeX anfangs gewöhnungsbedürftig ist. Der Einstieg ist nicht so leicht wie bei einem graphischen Editor. Aus meiner Sicht überwiegen jedoch klar die Vorteile.
Mein Rat: Häng 'nen Tag dran, dich in LaTeX einzuarbeiten, und wenn du es dann immer noch nicht willst, lass es halt sein. Übrigens hat OpenOffice auch ein recht brauchbares Formelmodul. Zu erreichen über Einfügen/Objekt/Formel. Der Nachteil dran ist, dass griechische Buchstaben nicht integriert sind und über Sonderzeichen eingefügt werden müssen, was Zeit kostet.
Was den Umstieg auf Linux betrifft: Ich kann verstehen, wenn jemand den Sprung ins kalte Wasser nicht wagen möchte. Ich habe mich auch lange davor gescheut. Mittlerweile benutze ich Kubuntu seit 1,5 Jahren und möchte nicht mehr drauf verzichten.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Einfache Dinge sind auch in LaTeX einfach zu
bewerkstelligen. Als Mathematiker sollte es Dir nicht
schwerfallen, syntaktisch korrekten Code zu schreiben
(Gleichungen sind auch syntaktisch korrekter Code, nur in
anderem Zusammenhang)
Hallo,
ja ich weiß Latex für Formeln und wissenschaftliche Arbeiten sehr zu schätzen. Ich habe damit ja auch meine Diplomarbeit geschrieben.
Was ich bisher bei Latex aber grausam finde ist wenn man viele kleine „Felder“ an bestimmten Stellen haben will, z.B. zwei Zeilen Text, daneben eine Skizze, darunter schon wieder was anderes.
Da müsste man grausam oft schachteln und dann immer im DVI gucken, wie es am Ende wirklich aussieht.
Bei RagTime kann ich einen Rahmen ziehen, da Inhalt einfügen und den nach Belieben verschieben und verformen.
Das ist für flexibles Layouten einfach einfacher.
Latex2RTF liefert mir nun einen Output, wenn ich überall Bitmap statt RTF ankreuze. Die Qualität ist aber doch eher mies.
Keine Ahnung, ob man unter einem Schrottsystem mit einer beknackten GUI auch den Schalter „-d“ implementiert hat. Ich entnehme der Anleitung für latex2png jedenfalls folgenden netten Hinweis:
The latex2png command converts a LaTeX file into a PNG graphic.
The first page is translated into an image at the specified
resolution.
-d dots\_per\_inch
Used to specify the number of dots per inch for
the output image. Default is 144 dpi.
Ich würde mit genau diesem Parameter mal ein wenig spielen.