MS-Word-DOC in Acrobat Reader PDF konvertieren

Hallo!

Ich suche einen Koverter, der mir ein mit MS Word 2000 erstelltes .doc in eine für den Adobe Acrobat Reader fähige .pdf-Datei umwandelt, sofern es sowas gibt.

In Word selbst hab ich bisher keinen entsprechenden Befehl gefunden.

Das Dokument enthält Grafiken, die auch in korrekter Ausrichtung und Größe so erhalten bleiben sollten.

Bin dankbar für jeden Hinweis!

             Benny

Tach Benny,

Ich suche einen Koverter, der mir ein mit MS Word 2000
erstelltes .doc in eine für den Adobe Acrobat Reader fähige
.pdf-Datei umwandelt, sofern es sowas gibt.

ja, gibt es. der bekannteste ist vom hersteller acrobat, nennt sich destiller und kostet ein schweinegeld.

In Word selbst hab ich bisher keinen entsprechenden Befehl
gefunden.

dort wirst du auch vergeblich suchen…

Das Dokument enthält Grafiken, die auch in korrekter
Ausrichtung und Größe so erhalten bleiben sollten.

das von adobe entwickelte format hat eine offene schnittstelle, so daß jeder mit den nötigen kenntnissen in der lage ist, die ausgabe in eine pdf datei zu schreiben. adobe bietet den destiller an, der sich als druckertreiber einklinkt und pdf files sehr komfortabel aus allen anwendungen, die drucken können, erstellt. es gibt aber ein paar freeware und shareware programme, die nicht ganz so einfach wie der destiller zu bedienen sind, aber den zweck erfüllen.
schau mal hier rein :

http://209.1.224.12/CapeCanaveral/Lab/6562/general/p…
http://cpdf1.adobe.com/index.pl?BP=NS
(adobe files gratis online)
http://www.nettipps.ch/praxis/div001.php3
http://www.mh-hannover.de/einrichtungen/bpc/lehre/sk…

viel erfolg,

der kleine Tiger

Hallo!

Ich suche einen Koverter, der mir ein mit MS Word 2000
erstelltes .doc in eine für den Adobe Acrobat Reader fähige
.pdf-Datei umwandelt, sofern es sowas gibt.

In Word selbst hab ich bisher keinen entsprechenden Befehl
gefunden.

Das Dokument enthält Grafiken, die auch in korrekter
Ausrichtung und Größe so erhalten bleiben sollten.

Bin dankbar für jeden Hinweis!

Hallo Benny,

das verstehe ich jetzt nicht. Vor ein paar Wochen gab es eine Diskussion, dass M$ Word-Format definitiv der weltweite Standard wäre und damit für den Dokumentenaustausch ideal geeignet sei. Alle, die kein M$ Word auf ihren Rechner haben sind doof und selbst schuld, wenn sie derartig verfasste Dokumente nicht lesen können. Wozu also dieses Exotenformat PDF?

Naja, trotzdem gibt es eine Lösung. Du brauchst eine Acrobat Vollversion. Oder aber Du gehst einen Umweg mit Hilfe von Ghostscript. Dazu druckst Du den Text erst einmal als Postscript Datei aus – am besten mit dem Druckertreiber von Adobe – und wandelst dann mit Ghostview/Ghostscript in pdf um.

Die benötigten Programme findest Du z.B. unter

http://cm.bell-labs.com/who/wim/ghost/

bzw.

http://www.adobe.com/support/downloads/pdrvwin.htm

Gruss

Jens

das verstehe ich jetzt nicht. Vor ein paar Wochen gab es eine
Diskussion, dass M$ Word-Format definitiv der weltweite
Standard wäre und damit für den Dokumentenaustausch ideal
geeignet sei. Alle, die kein M$ Word auf ihren Rechner haben
sind doof und selbst schuld, wenn sie derartig verfasste
Dokumente nicht lesen können. Wozu also dieses Exotenformat
PDF?

Hi Jens!

Erstmal vielen Dank für eure ausführliche Hilfe!!!

Aber doch noch kurz zu dem obigen Abschnitt:
Hast du dir nen Word-DOC mal mit nem Hexadezimaleditor angeschaut?
Als mir ein Freund mal per E-Mail zurückgeschrieben hat, wann ich das Dokument, das ich ihm geschickt hatte, bearbeitet hatte, wo ich es gespeichert hatte, auf welchen Namen meine Word-Version lizensiert ist und wie die ProduktID lautet, da wurd ich zum ersten Mal mistrauisch.
Wer sowas zum weltweiten Standard wählt, fördert nicht nur unnötigerweise Monopole, sondern tut dem Verbraucherschutz meiner Meinung nach auch nicht grad gutes…

Gruß
             Benny

Hallo Benny,
Du mußt nicht direkt sauteure Software kaufen. Von Adobe gibt es auch den Writer, der nicht ganz so teuer ist. Außerdem gibt es da noch txt2pdf als Shareware. Hab ich allerdings noch nicht getestet- Bekommst Du aber unter:
http://www.sanface.com/txt2pdf.html

Gruß Tommes

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Hallo Benny!

Ich hatte das \begin{ironie} …\end{ironie} vergessen :wink:

Mich brauchst Du von der Unsinnigkeit des M$-Word-Formates nicht überzeugen. Ich besitze überhaupt keine M$ Produkte. Dummerweise werden mir dennoch öfter M$-Würg Dateien zugemailt. Wenn ich mich darüber beschwere, bekomme ich sinngemäß die oben angegebenen Argumente zu hören.

Aber nicht nur das Dateiformat, auch die Software selbst ist nicht ernsthaft zu gebrauchen. Man muss recht wohl intensive Schulungen durchlaufen bzw. teure Bücher im Selbststudium wälzen, um über die Funktionalität einer guten elektrischen Schreibmaschine hinauszukommen.

Wenn man dieses „Studium“ hinter sich hat, muss man sich zusätzlich noch mit den Bugs und Unzulänglichkeiten des Programms rumärgern.

Das gibt es deutlich billiger mit deutlich besserem Ergebnis! Aber das will hier ja niemand hören :frowning:

Gruss

Jens

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Hallo Benny,

für das was Du willst, gibt es neben den schon erwähnten professionellen Tools von Adobe auch kostenlose Möglichkeiten.

Du kannst z.B. das Dokument in eine PostScript-Datei drucken und dann mit Ghostscript/GSview nac PDF wandeln.

Für das Drucken in eine PostScript-Datei musst Du Dir einen Druckertreiber für einen PostScript-Drucker installieren (falls Du das nicht eh schon hast). Im Prinzip sollte nahezu jeder PS-Druckertreiber der Windows-CD verwendbar sein. Für Schwarz-Weiss-Dokumente hat sich der ‚Apple LaserWriter II NT v47.0‘ sehr gut bewährt. Wenn Du Farbe benötigst sollte sich auch ein entsprechender Treiber finden Lassen (z.B. v. HP o.ä.).

Wenn Du den entsprechenden Drucker installiert hast, dann Druckst Du damit das Dokument aus Word in eine Datei.

Diese kannst Du dann mit Hilfe von Ghostscript/GSview in ein PDF-File wandeln (Drucken und den Treiber ‚pdfwrite‘ wählen). Das Paket ist Freeware und unter:

http://www.cs.wisc.edu/~ghost

zu bekommen.

Die Ergebnisse dieser Prozedur sind in der Regel nicht deutlich schlechter als mit den Acrobat-Tools.

Wenn’s noch Fragen oder Probleme gibt, einfach melden.

Viel Erfolg beim Konvertieren wünscht

Gerd

Diskussion hin oder her, das ist wohl nicht ganz korrekt, wenn ich ein Dokument auch auf einer anderen Plattform so angezeigt bekommen möchte wie auf meinem Rechner, dann ist Word wohl nicht das richtige (Seiteneinrichtung hängt vom eingestellten Drucker ab, Schriften fehlen trotz Einbettung usw.)
Ausserdem ist Linux immer verbreiteter und da arbeitet man halt eher mit LaTex und installiert den Acrobat Reader, als dass man Star Office installiert.

Ausserdem, jemanden als doof zu bezeichnen, der sich nicht diktieren lassen moechte, viel Geld für Funktionen auszugeben, die es woanders viel günstiger gibt, zeugt von grosser Ignoranz.

Als mir ein Freund mal per E-Mail zurückgeschrieben hat, wann
ich das Dokument, das ich ihm geschickt hatte, bearbeitet
hatte, wo ich es gespeichert hatte, auf welchen Namen meine
Word-Version lizensiert ist und wie die ProduktID lautet, da
wurd ich zum ersten Mal mistrauisch.
Wer sowas zum weltweiten Standard wählt, fördert nicht nur
unnötigerweise Monopole, sondern tut dem Verbraucherschutz
meiner Meinung nach auch nicht grad gutes…

Gruß
             Benny

Hallo Benny,

ich habe mir gerade mal ein Word-Dokument mit einem Hex-Edit angeschaut, kann aber die von Dir genannten Infos nicht finden. Wie geht das? Wo finde ich die? Würde meinem Chef diese Sicherheitslücken nämlich gerne demonstrieren!

Danke für ein Feedback! Gruß, Martin.

Hi Martin!

Also, vielleicht hab ich den Mund ein wenig zu voll genommen, als ich von meinem MS-Hass gepackt wurde und mich über das Word Format ausgelassen haben aber einiges findet man doch:

Ich gehe folgendermaßen vor:
Ich erstelle ein neues leeres Dokument (mit Word 2000) und speichere es (leer).
So was erstmal auffällt, ist, dass das Dokument, obwohl es keinen Inhalt hat schon 19.456 Bytes groß ist!
(Für meinen Geschmack 19.455 Bytes zu viel, aber dafür gibt’s vielleicht irgendne technische Erklärung, die mir ein MS-Supporter sicherlich gleich unter die Nase reiben wird.)

Gut auf jeden Fall ist es ein wenig verdächtig, also geh ich mit einem Hexadezimaleditor (Ich benütze UlraEdit32) hin, und schau mir das ganze mal an.
Ich habe auf http://ben.exit.de/msdoc drei Screenshots bereitgestellt, bei denen du dir meine Fünde mal anschauen kannst.

Das erste Zeigt den Namen auf den meine Word-Version registriert ist (seit ich das ganze Weiß hab ich vorsichtshalber bei Vor- und Nachname nur „Benny“ eingetragen) und anschließend das Verzeichnis in dem das Dok gespeichert ist.
(Man stelle sich nun vor, man schicke dieses Dokument an einen Kunden und der liest dann, dass das Dokument ursprünglich im Ordner C:\Zeugs\Abspeisebriefe_fuer_laestige_Kunden gespeichert wurde…)

Der zweite Screenshot zeigt nochmals meinen Namen, und anschließend den Dateinamen der Vorlage, die verwendet wurde (normal.dot).
(Man stelle sich nun wieder vor, dass der Geschäftspartner, der das Dok als Attachment empfängt sieht, dass die Vorlage „schleim_brief_vorlage.dot“ hieß)

Der dritte Screenshot ist weniger spektakulär, da der markierte Fund (der Name der Firma auf die die Word-Version registriert ist) sich in Word unter „Datei“-„Eigenschaften“ entfernen lässt (die oben aufgeführten Funde aber deffinitiv NICHT!)

So, das war’s auch schon was ich gefunden, hab. Aber für meinen Geschmack ist das schon ein bißchen zu viel.
Vor allem befürchte ich, dass dort noch einige mehr Infos drin versteckt sind, die ich als Laie übersehe (man danke an Datumswerte oder Produkt-IDs, die kodiert nicht so leicht als solche zu erkennen sind)

Ich hoffe dir ein wenig weitergeholfen zu haben…

Gruß
             Benny

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Als mir ein Freund mal per E-Mail zurückgeschrieben hat, wann
ich das Dokument, das ich ihm geschickt hatte, bearbeitet
hatte, wo ich es gespeichert hatte, auf welchen Namen meine
Word-Version lizensiert ist und wie die ProduktID lautet, da
wurd ich zum ersten Mal mistrauisch.
Wer sowas zum weltweiten Standard wählt, fördert nicht nur
unnötigerweise Monopole, sondern tut dem Verbraucherschutz
meiner Meinung nach auch nicht grad gutes…

Mich würde in dem Zusammenhang mal interessieren, was diese PID Angaben zu bedeuten haben … *grübel*

Gibt es im Internet eigentlich eine Erklärung zum Word-Dateiformat? Mal schauen …

Gruss

Jens

Wie schon mehrfach gehört, das gesuchte Programm heisst Adobe
Acrobat. Bei der Installation wird automatisch ein umfangreiches
Word-Makro installiert, welches die meisten zusätzlichen
Funktionen (Links etc.) erzeugt. Mit anderen Worten, wenn mit
Hilfe dieses Makros ein PDF erstellt wird, werden interne
Querverweise etc. in ihr PDF-Äquivalent umgewandelt.

Zudem, und dies ist äusserst wichtig, wenn halbwegs brauchbare
Dokumente erzeugt werden sollen, oder wenn irgendwie noch Druck
ins Spiel kommt, muss die neueste Version des
AdobePS-Druckertreibers mit der Distiller PPD benutzt werden.

Es gibt noch etwas weiteres, das Acrobat automatisch
installiert, und dies ist ein Druckertreiber namens „PDFWriter“.
Hiervor sei ausdrücklich gewarnt, es sei denn, es handele sich
um wirklich primitiv einfache Word-Dokumente. Dieser PDFWriter
ist ein Druckertreiber, welcher auf das Windows-interne
Darstellugnsformat zugreift (etwa so wie ein Treiber für ein
Faxmodem). Daher ist er auch bei Grafiken schnell mal
hoffnungslos überfordert.

Noch eine Warnung: Word ist nicht layout-treu. Word holt sich
die Laufweitendaten und Randeinstellungen vom jeweils gewählten
Druckertreiber und bricht dann das Dokument neu um. Die Folge
davon ist, dass es passieren kann, dass das fertige PDF-Dokument
nicht mehr so aussieht, wie es erarbeitet worden ist. DIES IST
NICHT EIN ACROBAT-PROBLEM. Dieser Neuumbruch ist typisch für ein
Textverarbeitungsprogramm. Ach ja, Word ist nicht ein
Layout-Programm!!! (als Texterfassungswerkzeug ist es hingegen
gar nicht so schlecht).

Über die Frage, ob Acrobat teuer sei oder nicht … Acrobat ist,
gemessen an der Leistung und den Möglichkeiten, eines der
günstigsten Softwarepakete überhaupt.

Zu GhostScript: könnte funktionieren, allerdings ist zu
beachten, dass GhostScript von einem sehr kleinen
Programmiererteam entwickelt wird, und daher immer einige Zeit
hinter Acrobat herhinkt.

HTH

Max Wyss.

______________________

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Bei Adobe-Online Kostenlos in PDF konvertieren!
Hi!
Falls Du nur ab und zu ein Dokument in PDF umwandeln willst, dann kannst Du es bei Adobe direkt Online unter der Adresse: http://cpdf1.adobe.com bis zu 3 mal kostenlos machen.
Gruß
Amir

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