ich kämpfe mit folgendem Problem an der Word 2007 Front:
Ich habe unterschiedlich gestaltete Kopfzeilen mit dynamischen Verweisen auf Kapitelüberschriften (Feld StyleRef/Überschrift plus Feld/Seitenzahl plus Grafik/Trennungslinie unten) erfolgreich eingerichtet. Das funktioniert prima, solange ich einen harten Abschnittswechsel mit Seitenumbruch vornehme.
Sobald aber der Text innerhalb eines Kapitels auf die nächste Seite überläuft, verschieben sich Textfeld und Grafik (die Feldfunktionen bleiben erhalten)und nur die Seitennummerierung bleibt an ihrer Position. Sobald ich einen Seitenwechsel durchführe, habe ich wieder die ursprüngliche Positionierung aller Kopfzeilenelemente, allerdings nur bis zur nächsten Überlaufseite. Korrigiere ich die erste Überlaufseite eines Kapitels (vor dem Kapitel-/Seitenwechsel), so bleiben die Positionierungen auch für alle folgenden Überlaufseiten des Kapitels an ihrem Platz.
Was muss ich tun, damit die Positionierung der Kopfzeilenelemente unverändert bleibt, egal ob Überlaufseite oder harter Abschnittswechsel durch Seitenumbruch???
Da ich gerade an einer Formatvorlage für meine wissenschaftliche Arbeit > 250 Seiten (Diss.) arbeite, möchte ich so wenig „Behelfskrücken“ wie möglich einbauen, um flexibel in der Formatierung zu bleiben.
Sobald aber der Text innerhalb eines Kapitels auf die nächste
Seite überläuft, verschieben sich Textfeld und Grafik (die
Feldfunktionen bleiben erhalten)und nur die Seitennummerierung
bleibt an ihrer Position.
Ich verstehe das nicht. Was ist der Unterschied zwischen einem Seitenwechsel und dem überlaufen des Textes auf eine weitere Seite? Was genau verschiebt sich wohin? Kannst Du ein Beispiel irgendwo hin posten (Screenshot)?
Was muss ich tun, damit die Positionierung der
Kopfzeilenelemente unverändert bleibt, egal ob Überlaufseite
oder harter Abschnittswechsel durch Seitenumbruch???
Was denn jetzt? Abschnitts- oder Seitenwechsel?
Da ich gerade an einer Formatvorlage für meine
wissenschaftliche Arbeit > 250 Seiten (Diss.) arbeite, möchte
ich so wenig „Behelfskrücken“ wie möglich einbauen, um
flexibel in der Formatierung zu bleiben.
Hast Du mal darüber nachgedacht, anstatt Word einfache eine richtige Textverarbeitung zu nutzen? Gerade bei Dissertationen würde ich nie und nimmer Microsoft Word nutzen. Dann lieber die olle mechanische Schreibmaschine von meiner Großmutter.
Nachdem ich den Problembereich komplett gelöscht und neu aufgesetzt habe, funktioniert es - keine Ahnung warum jetzt und vorher nicht. Dafür zerschießt es mir nun die Formatierung der Überschriften, aber nur die der 2. und 3. Ebene. Wahrscheinlich muss ich dafür wieder in die Absatzformatierung der Gliederungen oder sonst was. Es kostet jedenfalls zu viel Zeit.
Die Meinungen zur Kombination Word wissenschaftliche bzw. große Arbeiten sind im Netz schon auffällig häufig negativ. Ich glaube, ich werde wohl oder übel auf ein anderes, für Dissertationen offensichtlich besser geeignetes Programm umsteigen (LaTex?). Vielleicht laufen dort ja meine intuitive Bedienungsweise und die Programmlogik nicht so diametral auseinander wie bei Word.
Die Meinungen zur Kombination Word wissenschaftliche bzw.
große Arbeiten sind im Netz schon auffällig häufig negativ.
Ich glaube, ich werde wohl oder übel auf ein anderes, für
Dissertationen offensichtlich besser geeignetes Programm
umsteigen (LaTex?).
Eine gute Wahl.
Vielleicht laufen dort ja meine intuitive
Bedienungsweise und die Programmlogik nicht so diametral
auseinander wie bei Word.
Hmm. LaTeX ist etwas vollkommen anderes. Du bekommst es für Windows unter
anschauen, ob Du damit klarkommst. Ich persönlich bin der Meinung, für eine Dissertation gibt es keine bessere Software. Insbesondere in Verbindung mit BibTeX (und auch Endnote, falls Du da schon Zeit und Geld investiert hast).