Ganz
abgesehen davon frage ich mich, was die oft einfach nicht
ernstzunehmenden Kritiker eigentlich denken mögen, wenn sie
mit der absoluten Dominanz von Microsoft-Produkten im
Office-Bereich konfrontiert sehen: Glauben dieae wirklich,
dass die Benutzer dieser Software alle bescheuert sind oder
einfach nicht anders können?
Ja, es ist immer der eine oder der andere Fall 
Bei der Arbeit sind viele mittlerweile gezwungen, mit dem Schrott vorlieb zu nehmen, den ihre Firmen ihnen vorsetzen.
Manche Leute sind aber auch einfach zu *runterschluck* unwissend.
Es kommt darauf an, was man als komfortabel definiert. Wenn das Sehnenscheiden-Entzündungen vom herumklicken und viele nette Piktogramme bedeutet, dann ist Microsft erste Wahl. Kein Zweifel. Wenn man aber Stabilität, Portabilität und Funktionssicherheit als Kriterien anführt, dann schneidet M$ nicht nur bei Spinnern, sondern auch immer wieder bei Vergleichen z.B. der Zeitschrift CT mies ab. Den Leuten dort mag man allerlei vorwerfen, aber mangelnde Objektivität bei Vergleichstests sicher nicht.
Ich bleibe dabei: Word ist eine aufgeblasene, mit nutzlosen und kaputten Funktionen überhäuftes, halbgares Produkt für Briefeschreiber, die bisher eine Schreibmaschine verwendet haben.
Richtige Texte schreibt man mit anderen Tools.
Bücher am besten mit TeX/LaTeX/LyX (bei den Verlagen gibt es für Autoren gleich die benötigten Styles zum runterladen … siehe Springer, Oxford University Press, Elsevier Science, Addison-Wesley, …)
Zeitschriften mit DTP Software ala Quark Express, Ventura, etc.
Gruss
Jens