Hi Excel-Experten,
aus sieben Wertepaaren x1/y1 bis x7/y7 möchte ich ZWEI Gleichungen bilden, mit denen beliebige Zwischenwerte berechnet werden können. Zwei Gleichungen deshalb, weil ich zuerst y=f(x) brauche und später x=f(y) berechen muss.
Mach ich das in Excel mit dem Diagramm-Assistenten, Wertepaare in A1 bis A7 und B1 bis B7, dann markieren, dann Punkt YX, Kurve anklicken, weiter, fertig stellen, Trendlinie hinzufügen, polynomisch klicken, bei Reihenfolge die zu erwartende Potenz (hier 6) eingeben, dann Häkchen bei Gleichung und Bestimmtheitsmaß setzen und OK.
Dann krieg ich mit dem Bestimmtheitsmaß 1 eine Gleichung raus. So weit so gut bzw. eben nicht! DENN: Ermittle ich auf gleiche Weise beide Gleichungen, tritt folgendes Problem auf:
Beispiel x3=12,1 und y3=60
Bei der einen Gleichung gebe ich 12,1 ein und erhalte als Ergebnis 60. Das ist ok.
Bei der anderen Gleichung gebe ich 60 ein und erhalte als Ergebnis 12,34.
Diese Ungenauigkeit ist hier für mich nicht akzeptabel! Bei geringeren Potenzen erhöht sich die Ungenauigkeit, obwohl auch da das Bestimmtheitsmaß jeweils mit 1 angegeben wird.
In meiner Verzweiflung bin ich in den Keller und hab meinen alten ATARI angeworfen. Der gibt mir in Omicron-Basic eine Genauigkeit für exakt das oben geschilderte Problem an der ungenauesten Stelle von 10 hoch -8!!!
10 hoch -5 würde mir ja schon reichen, man wird mit Microsoft-Produkten ja zwangsläufig genügsam.
Wer hat einen Vorschlag, das Problem in Zukunft mit dem PC zu lösen?
Fragt
Pat