Vorausgeschickt sei, das ich in Punkto Excel eher ein Dummie bin
Ich habe ein Tabellenblatt erstellt, in dem mir ausgehend von einem bestimmten Datum jeweils die ersten 12 Lebensmonate eines Kindes angezeigt werden.
z.B. Eingabe A1=15.12.01, dann B1=15.12.01;C1=14.01.02;D1=1.Monat usw. bis B12=15.11.02;C12=14.12.02; D12=12.Monat
So weit so gut…
Mein Problem ist nun, dass ich Fallberechnungen anlegen muss, in denen ausgehend von weiteren Datumsfeldern angezeigt werden soll, in welchen Lebensmonat ein bestimmtes Datum fällt. Unter der Angabe von Bedingungen soll dann in einem weiteren Feld angezeigt werden, wieviel Tage in dem bewussten Lebensmonat in die Berechnung einfliessen (z.B. bereits vergangene Tage im Lebensmonat).
Also anhand obigem Beispiel:
Eingabefeld: Datum 19.12.01 => Datum wird in Zelle E1 eingefügt => Bedingungsfeld F1 zeigt an „4 Tage“
Hallo
Rückfrage:
Arbeitest Du mit Monaten (alle 30 Tage) oder mit Kalendermonaten (28-31 Tage) ?
Ersteres würde die Lösungsmöglichkeiten vereinfachen.
Gruß Andreas
Ich habe ein Tabellenblatt erstellt, in dem mir ausgehend von
einem bestimmten Datum jeweils die ersten 12 Lebensmonate
eines Kindes angezeigt werden.
z.B. Eingabe A1=15.12.01, dann
B1=15.12.01;C1=14.01.02;D1=1.Monat usw. bis
B12=15.11.02;C12=14.12.02; D12=12.Monat
So weit so gut…
Mein Problem ist nun, dass ich Fallberechnungen anlegen muss,
in denen ausgehend von weiteren Datumsfeldern angezeigt werden
soll, in welchen Lebensmonat ein bestimmtes Datum fällt. Unter
der Angabe von Bedingungen soll dann in einem weiteren Feld
angezeigt werden, wieviel Tage in dem bewussten Lebensmonat in
die Berechnung einfliessen (z.B. bereits vergangene Tage im
Lebensmonat).
Also anhand obigem Beispiel:
Eingabefeld: Datum 19.12.01 => Datum wird in Zelle E1
eingefügt => Bedingungsfeld F1 zeigt an „4 Tage“
die spalten b bis m enthalten daraufhin jeweils 30 werte mit den 12x30 = 360 tagen, die auf das geburtsdatum folgen.
in einer anderen spalte (z.b. a3) gibst du nun ein datum ein und möchtest wissen, in welcher spalte dieser wert vorkommt (der „lebensmonat“) und in welcher zeile (der tag im lebensmonat).
die erste lösung, die ich präsentieren kann, ist etwas kompliziert, funktioniert aber:
die teilformel „VERGLEICH(A3;B1:M1;1)“ liefert dir die spaltennummer innerhalb des monatsbereiches, in dem dein datum vorkommt. dazu wird 1 addiert, weil der monatsbezug in der 2. spalte beginnt.
mit indirekt („z1s4“;falsch) erhält man einen bezug auf die zelle d1 (zeile 1, spalte 4). vorteil der indirekt-funktion: man kann den bezug als string angeben. das ergebnis ist das beginndatum jenes monats, in das dein stichtag fällt.
der rest ist einfach: von deinem stichtag das beginndatum abziehen und 1 addieren und man erhält die anzahl der tage, die seite dem beginn des jeweiligen „lebensmonats“ vergangen sind.
natürlich kann man das problem auch anders lösen (z.b. mit der index-funktion statt der indirekt-funktion u.ä.). ich glaube aber nicht, dass die formel dadurch einfacher lesbar wird oder „richtiere“ ergebnisse liefert.
zuerst denken, dann mailen…
ok, ich geb’s ja zu, meine erste antwort ist natürlich völliger schwachsinn!!!
es geht ja viel einfacher (mit volksschulwissen der mathematik):
wenn du jeden lebensmonat fix mit 30 tagen berechnest und die lebensmonate vom geburtstag an zählst, dann geht es natürlich ganz einfach, den tag im jeweiligen lebensmonat zu ermitteln:
zelle a1 enthält den geburtstag
zelle a2 enthält den stichtag
in zelle a3 gibst du folgende formel ein:
=REST(A2-A1;30)+1
und schon hast du dein ergebnis (egal, ob du eine tabelle mit den einzelnen tagen bzw. monatsbeginnen hast oder nicht)
mit a2-a1 ermittelts du, wieviele tage der stichtag vom geburtstag entfernt ist. dieses ergebnis dividierst du durch 30 und nimmst den teilungsrest her. dazu noch einen tag dazuzählen und schon hast du den tag im jeweiligen lebensmonat.
Die Berechnung der Lebensmonate bezieht sich auf den realen Kalender, also incl. der Einbeziehung von Schaltjahren. DAS Problem habe ich bereits gelöst, jedenfalls scheinen die Ergebnisse alle zu stimmen…
Letzteres ist nötig, da u.a. Meldungen an z.B. Krankenkassen geschrieben werden, die den tatsächlichen Zeitraum abbilden müssen.
Grundlage der nachfolgenden Berechnung sind jedoch 30 Tage pro Monat, weil es sich beim Ergebnis um Auszahlungen handelt, die anhand fixer Monatstage berechnet werden. Dies schliesst Ungerechtigkeiten aus, die bei einer Geburt vor allem im Februar entstehen könnten.