Hi Jörg,
danke für das Angebot mit dem Makro. Ich weiss im Moment nicht
so richtig, wie ich damit umgehen soll. Einerseits denke ich
mein letzter Hinweis in dieser Sache, der Moderator *bedank ;.)* ist eh schon tolerant, -->Mail
Ansonsten gibt es in der Expertensuche Leute die Auftragsprogrammierer
sind
Jetzt ist es mehr eine dynamische Anwendung, insofern als jede
Woche neue Kursdaten reinkommen, und der Grund, warum ich das
wieder „zu Fuß“, also mit Formeln gemacht habe, ist die
größere Flexibilität, denn bestimmte Einzelheiten kann ich da
auch mal selber variieren, ohne rückfragen zu müssen.
Das verstehe ich. Du willst selbst was abändern. Wenn ich eine Software kaufe die z.B die Einkommenssteuererklärung ausfüllt, so bin ich gezwungen wenn sich die Steuersätze ändern das Update zu kaufen.
Aber wn du dem Auftragsprogrammierer sagen ungefähr kannst was denn wo an Änderungen auftretetn könnten kann e das so programmieren dass die Masse mit Vba „erledigt“ wird, und du in den bestimmten Splaten mit Formeln, die du selbst anpassen lannst, arbeiten kannst.
Außerdem gab es beim Makro häufig Fehler, wie z.B.
„Laufzeitfehler 13: Typen unverträglich.“, oder aber es blieb
bei der Berechnung einfach bei einer bestimmten Prozentzahl
stehen.
Dann hat das Makro keine durchdachte Fehlerbehandlungsroutine. Man muss halt alles an Eingaben prüfen bei der Eingabe prüfen, wenn jmd ein Eingabefenster kriegt wo steht „Bitte geben Sie eine Ganzzahl zwischen 1 und 5 ein“ so muss man halt die Eingabe prüfen ob die Vorgabe erfüllt wurde, wenn nicht kann man dann wählen was passieren soll. Der Arbeitsaufwand um alle möglichen und unmöglichen Fehler abzudecken ist höher als der reine Code.
Nur mal so, man muss prüfen ob das Excel auf PC oder Mac läuft, welche Version es ist, ob der Schweizer der in Shanghai sitzt eine italienische, französische , deutsche, englische Tastatur benutzt/ausgewählt hat sonst kriegt man Stress mit den Dezimaltrennzeichen Punkt und Komma, ob er das Blatt mit einem Blattschutz belegt hat, dann muss man diesen entfernen, man muss prüfen ob er das Blatt ausgeblendet hat und sich dann beschwerrt dass das makro nicht läuft usw. usw.
damit verglichen ist es relativ eibnfach deien Formel mit Vba umzusetzen.
D.h. nicht, das dass Makro letztlich nicht seinen Zweck
erfüllt hätte, doch für die kontinuierliche wöchentliche
Arbeit scjien es mir zu unzuverlässig, denn wenn mal wieder
irgendwas unvorhergesehenes auftritt, krieg ich zwar Hilfe,
aber nicht unbedingt am Samstag oder Sonntag (es werden immer
Wochenschlusskurse verarbeitet, und ich hab ich halt am
Samstag morgen vorliegen), wenn ich sie brauche.
Naja, einmal Makroprogramm erstellen kosten dieses, es monatlich pflegen jenes und 24h Pflege halt noch was anderes.
Also ist auch WE-Update möglich. Wie beim Schlüsseldienst wenn man die Tür zugeschlagen hat, 75€ werktags zu Öffnungszeiten, Nachts 200 €…
Gruß
Reinhard