ich habe eine Tabelle mit x-y-Werten, wobei y = f(x) ist, die y-Werte aber etwas streuen. Es handelt sich um Temperaturwerte (y), die mit einem guten Thermometer gemessen wurden, und um die von einem Thermosensor gelieferten, den Temp. zugeordneten Spannungen (x), dient also zur Eichung der Messeinrichtung.
Die Wertepaare stelle ich in einem Diagramm dar, ebenso die daraus gewonnene Trendlinie in polynomischer Form 3. Ordnung. D.h. es gibt 4 Koeffizienten:
a3*x^3 + a2*x^2 + a1*x + a0
Diese Formel mit den ai kann man sich im Diagramm darstellen.
Nun der Knackpunkt: Wie kriege ich die Koeffizienten ai - jeder für sich! - in eine Zelle?
Ich möchte sie in einer weiteren Tabelle benutzen, ohne sie jedesmal, wenn sich die Koeff. ändern, händisch korrigieren zu müssen.
In der Hilfe finde ich was zum linearen und exponenziellen Trend, jedoch nicht zum polynomischen.
Die Wertepaare stelle ich in einem Diagramm dar, ebenso die
daraus gewonnene Trendlinie in polynomischer Form 3. Ordnung.
D.h. es gibt 4 Koeffizienten:
a3*x^3 + a2*x^2 + a1*x + a0
Diese Formel mit den ai kann man sich im Diagramm darstellen.
Nun der Knackpunkt: Wie kriege ich die Koeffizienten ai -
jeder für sich! - in eine Zelle?
Mit der Funktion RGP() kannst Du die X-Werte mit den gewünschten Graden des Polynoms potenzieren und bekommst so dann die erwarteten Koeffizienten der Trendlinie.
Danke Thomas, hat auf Anhieb funktioniert!
Nachteil nur: Die Tabelle muss lückenlos sein, darf keine Leerzeilen/-wertepaare enthalten. Ich mache das immer so, dass ich einen Tabellenbereich in der Formel definiere und die Wertepaare/Messwerte nach und nach eintrage. Im Diagramm und der Trendlinie mit Formel stört das nicht.
Danke Thomas, hat auf Anhieb funktioniert!
Nachteil nur: Die Tabelle muss lückenlos sein, darf keine
Leerzeilen/-wertepaare enthalten. Ich mache das immer so, dass
ich einen Tabellenbereich in der Formel definiere und die
Wertepaare/Messwerte nach und nach eintrage. Im Diagramm und
der Trendlinie mit Formel stört das nicht.
Oder gibt es auch dafür eine Lösung?
Dau kannst den Datenbereich mit einer dynamischen Bereichsformel versehen, dann passt audh das - in deinem Falle brauchst du zwei solche, einen für die X- und einen für die Y-Werte.
Wie das gehen kann (in einen etwas anderen Zusammenhang zwar) finest du hier: