Der Darwinismus allen Übels

Von: , Frage gestellt am Mo, 6. Apr 2009

Schönen guten Tag.

ich postuliere auf eine These, die deutlich machen soll, dass der Soziale Umgang bzw. Konflikt auf eine allgemeingültige Theorie zurückweist.
Allgemeinbetrachtet, nennen wir diese Theorie Evolutionstheorie.

Das mitte des 19. Jahrhunderts erschienene Buch der "Entstehung der Arten" von Charles Darwin hat einen schwenker in unserem Weltbild volzogen.
Der Mensch entwickelt sich durch Mutation und Selektion weiter. Mutation wird durch den eigenen lebenserhalt vollzogen bzw. durch den Kampf.
Demnach gibt es hochentwickelte Lebewesen und nicht so hoch entwickelte Lebewesen.

Nun zur eigentlichen These.
1492, Kolumbus landete mit seinem Schiff Santa Maria in Amerika.
Die einheimischen Bürger wurden versklavt und als minderwertige Menschen angesehen.

Jahre darauf wurde ganz Südamerika von den Spaniern kolonisiert. Voran Hernan Kortez. Jahre darauf wurde die schwarze Bevölkerung aus Afrika nach Amerika geschifft, um dort Arbeit zu verrichten. Diese Afrikaner wurden auch als minderwertige Menschen, sogar als Tiere angesehen.

(Darwin hat seine Theorie zwar noch nicht aufgestellt, aber dennoch konnten diese taten Jahre später mit der Überlegenheit der weißen "Rasse" begründet und gerechtfertigt werden).

Knapp 400 Jahre später, die Machtergreifung Hitlers. Hitler postulierte auf die Arische Rasse - Die anderen Völker seien Minderwertig.
Hitler hatte einen sehr großen Bezug zur Darwins Evolutionstherorie. Dieses war wohl auch der Grund, dass Hitler die Kranken und Behinderten umgebracht hat. Er wollte die schwachen Menschen nicht in seinem Volk haben, weil sie die Evolution der starken Rasse behindert.

Ich möchte noch zum schluss den Kommunismus aufgreifen.
Um sich eine allgemeingültigere Ansicht des Kommunismus zu verschaffen, sollte man einmal Marxs und Engels Geschichte betrachten. Marx und Engel waren anhänger der Evolutionstheorie. Engel hat sogar ein Buch geschrieben, dass von Darwins "Entstehund der Arten" sehr beeinflusst war - "Dialektik der Natur". Die Abstufung mancher Rassen ist somit in den Kommunismus eingeflossen.

Durch den Kommunismus hat Lenin Tausende von Menschen verhungern lassen, als minderwertig angesehen.
(Wie auch in China)

Diese Menschenverachtende und Minderwertigkeitsabstufung mancher Völker findet heute noch statt.
Es wird zwar nicht mehr gesagt, man muss Kämpfen um sich weiter zu entwickeln, dennoch hat sich dieses Bewusstsein über die Jahrhunderte so in unseren Kopf eingebrannt, dass eine Kritik nicht zu kurz kommen sollte.

Gruß

18 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 28 Minuten 0 hilfreich
    Re: Der Darwinismus allen Übels

    Schönen guten Tag.

    ich postuliere auf eine These, die deutlich machen soll, dass
    der Soziale Umgang bzw. Konflikt auf eine allgemeingültige
    Theorie zurückweist.
    Allgemeinbetrachtet, nennen wir diese Theorie
    Evolutionstheorie.

    Das mitte des 19. Jahrhunderts erschienene Buch der
    "Entstehung der Arten" von Charles Darwin hat einen schwenker
    in unserem Weltbild volzogen.
    Der Mensch entwickelt sich durch Mutation und Selektion
    weiter. Mutation wird durch den eigenen lebenserhalt vollzogen
    bzw. durch den Kampf.
    Demnach gibt es hochentwickelte Lebewesen und nicht so hoch
    entwickelte Lebewesen.

    Nun zur eigentlichen These.
    1492, Kolumbus landete mit seinem Schiff Santa Maria in
    Amerika.
    Die einheimischen Bürger wurden versklavt und als
    minderwertige Menschen angesehen.

    Jahre darauf wurde ganz Südamerika von den Spaniern
    kolonisiert. Voran Hernan Kortez. Jahre darauf wurde die
    schwarze Bevölkerung aus Afrika nach Amerika geschifft, um
    dort Arbeit zu verrichten. Diese Afrikaner wurden auch als
    minderwertige Menschen, sogar als Tiere angesehen.

    (Darwin hat seine Theorie zwar noch nicht aufgestellt, aber
    dennoch konnten diese taten Jahre später mit der Überlegenheit
    der weißen "Rasse" begründet und gerechtfertigt werden).

    Knapp 400 Jahre später, die Machtergreifung Hitlers. Hitler
    postulierte auf die Arische Rasse - Die anderen Völker seien
    Minderwertig.
    Hitler hatte einen sehr großen Bezug zur Darwins
    Evolutionstherorie. Dieses war wohl auch der Grund, dass
    Hitler die Kranken und Behinderten umgebracht hat. Er wollte
    die schwachen Menschen nicht in seinem Volk haben, weil sie
    die Evolution der starken Rasse behindert.

    Ich möchte noch zum schluss den Kommunismus aufgreifen.
    Um sich eine allgemeingültigere Ansicht des Kommunismus zu
    verschaffen, sollte man einmal Marxs und Engels Geschichte
    betrachten. Marx und Engel waren anhänger der
    Evolutionstheorie. Engel hat sogar ein Buch geschrieben, dass
    von Darwins "Entstehund der Arten" sehr beeinflusst war -
    "Dialektik der Natur". Die Abstufung mancher Rassen ist somit
    in den Kommunismus eingeflossen.
    Verwechselst du da nicht Darwin mit Hegel? Von dem stammt nämlich IMHO die Dialektik. Durch den Kommunismus hat Lenin Tausende von Menschen
    verhungern lassen, als minderwertig angesehen.
    (Wie auch in China)

    Diese Menschenverachtende und Minderwertigkeitsabstufung
    mancher Völker findet heute noch statt.
    Es wird zwar nicht mehr gesagt, man muss Kämpfen um sich
    weiter zu entwickeln, dennoch hat sich dieses Bewusstsein über
    die Jahrhunderte so in unseren Kopf eingebrannt, dass eine
    Kritik nicht zu kurz kommen sollte.

    Gruß
    Was willst du denn mit diesem Text ausdrücken?
    Gruß

    • Antwort von nach 12 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Der Darwinismus allen Übels

      Richtig: Marx und Engels beziehen sich auf Hegel
      Falsch: Dialektik gibt es schon lange vor Hegel

      • Antwort von nach 5 Tagen 0 hilfreich
        Re^3: Der Darwinismus allen Übels

        Richtig: Marx und Engels beziehen sich auf Hegel
        Falsch: Dialektik gibt es schon lange vor Hegel
        Geht es etwas genauer mit der Dialektik?

        • Antwort von nach 6 Tagen 0 hilfreich
          Re^4: Der Darwinismus allen Übels

          Nabernd:) und Hallo...

          Dialektik: Logischer Dialog zwischen zwei Geistern(man darf sich alles drunter vorstellen, nur nicht zwei Marmeladengläser). Synthese + Assoziation eben...

          Alles bei den Tanten Gurgel und ihrer zurückgebliebenden Schwester Wiki zu erhaschen...good luck and strike :)

          XX

  2. Antwort von nach 50 Minuten 0 hilfreich
    Re: Der Darwinismus allen Übels

    Hallo, Mutation wird durch den eigenen lebenserhalt vollzogen
    bzw. durch den Kampf.
    Demnach gibt es hochentwickelte Lebewesen und nicht so hoch
    entwickelte Lebewesen.
    Gibt es nach Darwin nicht besser und schlechter an die Umwelt ANGEPASSTE Lebewesen?
    Und ist das was aktuell da ist - nicht automatisch das aktuell "richtig" angepasste? (Denn sonst wäre es ja nicht da ...)
    Ist es daher nicht unzulässig daraus zu folgern, daß von den aktuell lebenden Kreaturen die eine höher- oder niedriger - "wertig" sei? 1492, Kolumbus landete mit seinem Schiff Santa Maria in
    Amerika.
    Die einheimischen Bürger wurden versklavt und als
    minderwertige Menschen angesehen.

    Jahre darauf wurde ganz Südamerika von den Spaniern
    kolonisiert. Voran Hernan Kortez.
    Lag das nicht eher am "Christentum" - bzw. der röm. kath. Kirche die den dortigen "Heiden" u.a. absprach eine Seele zu haben? Jahre darauf wurde die
    schwarze Bevölkerung aus Afrika nach Amerika geschifft, um
    dort Arbeit zu verrichten. Diese Afrikaner wurden auch als
    minderwertige Menschen, sogar als Tiere angesehen.
    Und welche Autorität hat diese Sichtweise abgesegnet? Die Kirche ... (Darwin hat seine Theorie zwar noch nicht aufgestellt, aber
    dennoch konnten diese taten Jahre später mit der Überlegenheit
    der weißen "Rasse" begründet und gerechtfertigt werden).
    Nein.
    Aber wer Verbrechen rechtfertigt wird sich natürlich jede Weltsicht so hinbiegen das sie zu seinen Taten passt. Hitler hatte einen sehr großen Bezug zur Darwins
    Evolutionstherorie.
    Siehe oben. Ich möchte noch zum schluss den Kommunismus aufgreifen.
    Siehe oben.
    Diese Menschenverachtende und Minderwertigkeitsabstufung
    mancher Völker findet heute noch statt.
    Es wird zwar nicht mehr gesagt, man muss Kämpfen um sich
    weiter zu entwickeln, dennoch hat sich dieses Bewusstsein über
    die Jahrhunderte so in unseren Kopf eingebrannt, dass eine
    Kritik nicht zu kurz kommen sollte.

    Die Evolutionstheorie ist nichts anderes als eine Theorie, die erklären kann wie die verschiedenen Arten von Lebewesen entstanden sind - ohne dabei auf einen Schöpfergott verweisen zu müssen.

    Sie passt eigentlich ganz gut ins westliche, heutige allgemeine Weltbild, das ja mitlerweile auch in Naturkatastrophen und Krankheiten keine Strafen Gottes mehr erkennt - sondern kausale Zusammenhänge die von Menschenhand mehr oder weniger gut beeinflußbar sind.

    Und es hat natürlich auch keiner von den "Guten" Einfluss darauf wenn sich später einer von den "Bösen" auf ihn beruft um sich und seine "bösen Taten" zu rechtfertigen...


    Man könnte Deine Kritik vielleicht noch verstehen wenn durch eine (richtige) Theorie das ganze von Dir aufgezählte Übel ausgelöst worden wäre - doch das ist ja nicht der Fall.

    Die ganzen Dinge sind passiert ohne das es eine Evolutionstheorie gab.
    (Und bei Hitler - wage ich jetzt mal zu behaupten - hätte die Nichtexistenz einer Ev.Th. auch kein anderes Ergebnis gebracht).

    Du bringst hier künstlich Dinge in einen Zusammenhang - die rein gar nichts miteinander zu tun haben.




    Grüße
    K.

  3. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: Der Darwinismus allen Übels

    Hallo

    erstmal vorweg: der "Darwinismus", wie Du ihn
    hier vertrittst, ist nur eine sog. Tautologie
    vom "Überleben dessen, der eben überlebt" ich postuliere auf eine These, die deutlich machen soll,
    dass der Soziale Umgang bzw. Konflikt auf eine allgemein-
    gültige Theorie zurückweist.
    Jetzt brummt mir der Schädel. Kannst Du
    das nochmal erklären? Allgemeinbetrachtet, nennen wir diese Theorie
    Evolutionstheorie.
    Hmmm. Hmmmmm. Aus den vorangegangenen Diskussionen
    *vermute* ich, daß Du meinst daß es um die
    "Evolution" von "Tieren oder Pflanzen" geht
    und daß es dafür eine Art "wissenschaftliche Theorie"
    gibt. Das mitte des 19. Jahrhunderts erschienene Buch der
    "Entstehung der Arten" von Charles Darwin hat einen
    schwenker in unserem Weltbild volzogen.
    Nee, erstmal nur im Weltbild der Engländer ;-)
    Sie haben das persönlich genommen und das
    Beste daraus gemacht (=>http://en.wikipedia.org/wiki/Social_Darwinism). Der Mensch entwickelt sich durch Mutation und
    Selektion weiter.
    Sagen wir mal vereinfacht: "die Art, zu der der
    Mensch gehört, verändert ihre genetische Zusammensetzung".
    Das Wort "Weiter" ist schon nicht mehr passend. Mutation wird durch den eigenen lebenserhalt
    vollzogen bzw. durch den Kampf.
    Jetzt dreht sich wieder alles in meinem Kopf.
    Kannst Du das bitte nochmal einfach erklären? Demnach gibt es hochentwickelte Lebewesen und
    nicht so hoch entwickelte Lebewesen.
    Was meinst Du mit "hoch"? Die Körperhöhe? Die
    Anzahl der unterschiedlichen Gene? Die maxi-
    male Laufgeschwindigkeit? Die Chromosomenanzahl?
    Die Anzahl der Nachkommen pro Elter pro Zeiteinheit? Nun zur eigentlichen These.
    1492, Kolumbus landete mit seinem Schiff Santa Maria in
    Amerika. Die einheimischen Bürger wurden versklavt und als
    minderwertige Menschen angesehen.
    Erstmal nicht. Erstmal hat er nur ein bisschen
    "erobert" - erst später begannen andere mit
    der systematischen Ausrottung. Jahre darauf wurde ganz Südamerika von den Spaniern
    kolonisiert. Voran Hernan Kortez. Jahre darauf wurde die
    schwarze Bevölkerung aus Afrika nach Amerika geschifft, um
    dort Arbeit zu verrichten. Diese Afrikaner wurden auch als
    minderwertige Menschen, sogar als Tiere angesehen.
    (Darwin hat seine Theorie zwar noch nicht aufgestellt, aber
    dennoch konnten diese taten Jahre später mit der Überlegenheit
    der weißen "Rasse" begründet und gerechtfertigt werden).
    Da siehst Du mal was "Evolution" bewirkt. Deine schwarze
    Bevölkerung stellt heute den Präsidenten des mächtigsten
    Staates der Welt und in 50-100 Jahren haben sie vielleicht alle
    Weißen ausgerottet. Auf jeden Fall ist die ("evolutionswirksame")
    Reproduktionsleistung der "überlegenen Weißen" unter aller
    Sau - was bedeutet, daß es irgendwann nur noch einen (den
    Letzten) "reinrassigen Weißen" gibt. Knapp 400 Jahre später, die Machtergreifung Hitlers. Hitler
    postulierte auf die Arische Rasse - Die anderen Völker seien
    Minderwertig.
    Nee, diese Rassengeschichte ist (Du ahnst es schon)
    eine englische Spezialität. Die Deutschen sind erst ein
    wenig später darauf gekommen - und mit typisch deutschem
    Ernst und spaßloser Gründlichkeit. Hitler hatte einen sehr großen Bezug zur Darwins
    Evolutionstherorie. Dieses war wohl auch der Grund, dass
    Hitler die Kranken und Behinderten umgebracht hat. Er wollte
    die schwachen Menschen nicht in seinem Volk haben, weil sie
    die Evolution der starken Rasse behindert.
    Naja, nichtdirekt. Die "Kranken und Behinderten" konnten
    sich sowieso nicht fortpflanzen (Sterilisation), insofern
    war die Vernichtung eher eine Frage der "Nationalökonomie". Ich möchte noch zum schluss den Kommunismus aufgreifen.
    Um sich eine allgemeingültigere Ansicht des Kommunismus zu
    verschaffen, sollte man einmal Marxs und Engels Geschichte
    betrachten. Marx und Engel waren anhänger der
    Evolutionstheorie. Engel hat sogar ein Buch geschrieben, dass
    von Darwins "Entstehund der Arten" sehr beeinflusst war -
    "Dialektik der Natur".
    Ich tippe eher auf das hier:
    http://www.mlwerke.de/me/me20/me20_444.htm Die Abstufung mancher Rassen ist somit in den
    Kommunismus eingeflossen.
    Das war aber eben *nicht* Rassismus,
    sondern eher "Kulturalismus" => http://jungle-world.com/artikel/2009/13/33606.html Durch den Kommunismus hat Lenin Tausende von Menschen
    verhungern lassen, als minderwertig angesehen.
    (Wie auch in China)
    Ooops, vielleicht war das Stalin? Bei "China" fallen
    mir die japanischen Eroberungen und das Wirken Mao's
    ein. Welches davon wird wohl mit "Rassen" und welches
    mit "Klassen" zu tun haben? Diese Menschenverachtende und Minderwertigkeitsabstufung
    mancher Völker findet heute noch statt.
    Es wird zwar nicht mehr gesagt, man muss Kämpfen um sich
    weiter zu entwickeln, dennoch hat sich dieses Bewusstsein über
    die Jahrhunderte so in unseren Kopf eingebrannt, dass eine
    Kritik nicht zu kurz kommen sollte.
    Was hast Du denn immer mit diesem "man muss Kämpfen um sich
    weiter zu entwickeln"? Wer sagt das? Und wann? Und wo?


    Und wenn - dann wäre das ja eben *nicht* "Darwinismus", sondern
    "Lamarckismus" (=>http://de.wikipedia.org/wiki/Lamarckismus).

    Grüße

    CMБ

  4. Antwort von nach 3 Stunden 0 hilfreich
    Re: Der Darwinismus allen Übels

    Hallo,

    um Menschen, die anders sind als man selbst, für unterlegen zu erachten, braucht es keinen Darwinismus - derlei ist schon so alt wie die Menschheit: http://de.wikipedia.org/wiki/Barbar

    Gruß

    =^..^=

  5. Antwort von nach 5 Stunden 0 hilfreich
    Re: Der Darwinismus allen Übels

    Hallo dein6Sinn,
    deine Überschrift ist einfach falsch. Sie müsste "Der Sozialdarwinismus [als Wurzel] allen Übels" heissen.
    Wovon Du redest, ist die fehlerhafte Übertragung des Darwinismus auf die menschliche Gesellschaft und wurde in dieser Form u.a. auch schon von den meisten Sozialisten (auch von Karl Marx) abgelehnt.
    http://de.encarta.msn.com/encyclopedia_761579584/Soz...

    Viele Grüße
    Marvin

  6. Antwort von nach 8 Stunden 1 hilfreich
    Re: Der Darwinismus allen Übels

    Moin, ich postuliere auf eine These,
    das ist gut! Immer feste druff!

    Pit



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