Sind Kniebeugen jetzt schlecht für die Knie?!

Von: (abgemeldet) , Frage gestellt am Do, 4. Nov 2004
Hallo. Mich würde mal interessieren, ob Kniebeugen mit Gewichten wie sie ja ALLE Bodybuilder machen, da das die allerbeste Grundübung für die Beine ist, schädlich für die Knie sind oder nicht?

Einerseits sagen alle Bodybuilder, dass dem nicht so ist und..wenn sie so schlimm wären bzw. auch nur irgendwie schlimm wären, dann würde ja eigentlich jeder Bodybuilder oder Powerlifter seine Karriere frühzeitig beenden müssen, wenn man sich überlegt mit was für enormen Gewichten diese trainieren (dann sind die Muskeln natürlich auch größer die das Ganze dämpfen, aber die Knie werden theoretisch ja zumindestens genauso wenn nich viel stärker belastet).

Andererseits liest man auch immer wieder, dass Sportmediziner behaupten (und in der Reha macht man diese Übung ja auhc nicht und davon würde einem wohl auch extrem abgeraten werden...), dass Kniebeugen schlecht für die Knie sind.

Wer hat jetzt recht?

Außerdem würde mich noch interessieren, was dran ist, dass man nur bis 90Grad gehen soll..wohingegen andere wieder behaupten, dass genau dieses verharren im 90 Grad Winkel schädlich ist..

Würde mich auch freuen wenn mir irgendjemand seine Aussagen belegen kann und nicht einfach nur sagt "Kniebeugen sind schlecht weil das Knie stark belastet wird" ^^

Danke!

9 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von (abgemeldet) nach 6 Stunden 0 hilfreich
    Kniebeugen über 90° sind schädlich
    Hi,
    ich bin zwar keine Bodybuilderin, habe aber während meiner ÜL-Ausbildung folgendes zum Thema "stark gebeugte Knie" gelernt" gelernt:
    1.) Menisken
    Bei Bewegungen, die abrupt (z.B. beim Fußball) oder unter großer Belastung (z.B. Gewichtheben mit Kniebeugen über 90°) ausgeführt werden, kann es passieren, dass sich der Innenmeniskus im Gelenk einklemmt und reißt. Außerdem können sich die Menisken mit den Jahren übermäßig abnutzen, wenn sie durch einförmige Bewegungsabläufe überlastet werden. Wer oft lange knien oder viel in der Hocke arbeiten muss – etwa Fliesenleger, Maurer oder Gärtner –, muss damit rechnen, dass seine Menisken langfristig geschädigt werden.
    Meniskusschäden führen ohne Behandlung zum Verschleiß des Gelenkknorpels.
    2.) Kniescheibe
    Je stärker das Kniegelenk gebeugt ist, desto mehr steht auch die Kniescheibe unter Druck. Wenn das Bein gestreckt ist, ist die Last gleich null, die Kniescheibe lässt sich leicht verschieben. Wenn du in die Hocke gehst, drückt die Kniescheibe mit mehr als dem Vierfachen des Körpergewichts auf das Gelenk. Das ist der Grund dafür, warum die früher so beliebten Kniebeugen so schädlich für das Gelenk sind. Wer in der tiefen Hocke noch Gewichte auf dem Buckel hat – etwa ein Gewichtheber –, belastet die Kniescheibe entsprechend stärker.
    Deshalb soll man die Knie möglichst nicht mehr als 90 Grad beugen, denn ab dann wird der Druck besonders groß. Auch beim Sport, etwa beim Krafttraining, lassen sich solche Extrempositionen vermeiden, wenn man die richtige Technik beherrscht. Bei Übungen, die im Knien ausgeführt werden, sollte man immer eine weiche Unterlage verwenden.

    siehe auch: GesundheitPro.de

    Gruß Gabi
    • Antwort von (abgemeldet) nach 2 Tagen 0 hilfreich
      Re: Kniebeugen über 90° sind schädlich
      Hi,
      ich bin zwar keine Bodybuilderin, habe aber während meiner
      ÜL-Ausbildung folgendes zum Thema "stark gebeugte Knie"
      gelernt" gelernt:
      1.) Menisken
      Bei Bewegungen, die abrupt (z.B. beim Fußball) oder unter
      großer Belastung (z.B. Gewichtheben mit Kniebeugen über 90°)
      ausgeführt werden, kann es passieren, dass sich der
      Innenmeniskus im Gelenk einklemmt und reißt. Außerdem können
      sich die Menisken mit den Jahren übermäßig abnutzen, wenn sie
      durch einförmige Bewegungsabläufe überlastet werden. Wer oft
      lange knien oder viel in der Hocke arbeiten muss – etwa
      Fliesenleger, Maurer oder Gärtner –, muss damit rechnen, dass
      seine Menisken langfristig geschädigt werden.
      Meniskusschäden führen ohne Behandlung zum Verschleiß des
      Gelenkknorpels.
      2.) Kniescheibe
      Je stärker das Kniegelenk gebeugt ist, desto mehr steht auch
      die Kniescheibe unter Druck. Wenn das Bein gestreckt ist, ist
      die Last gleich null, die Kniescheibe lässt sich leicht
      verschieben. Wenn du in die Hocke gehst, drückt die
      Kniescheibe mit mehr als dem Vierfachen des Körpergewichts auf
      das Gelenk. Das ist der Grund dafür, warum die früher so
      beliebten Kniebeugen so schädlich für das Gelenk sind.
      Beliebt bei wem? Ich hör nämlich heute immer noch bei allen Sportlern, dass Kniebeugen DIE Übung schlechthin sind, aber du meinst das wahrscheinlich auf Reha, etc. bezogen?

      Die Beinpresse ist dann dementsprechend weniger schädlich für die Knie, da dort in der 90Grad Position keinerlei Gewicht auf dem Knie lastet wenn ich dich richtig verstanden habe? Wer in
      der tiefen Hocke noch Gewichte auf dem Buckel hat – etwa ein
      Gewichtheber –, belastet die Kniescheibe entsprechend stärker.
      Deshalb soll man die Knie möglichst nicht mehr als 90 Grad
      beugen, denn ab dann wird der Druck besonders groß. Auch beim
      Sport, etwa beim Krafttraining, lassen sich solche
      Extrempositionen vermeiden, wenn man die richtige Technik
      beherrscht. Bei Übungen, die im Knien ausgeführt werden,
      sollte man immer eine weiche Unterlage verwenden.

      siehe auch: GesundheitPro.de

      Gruß Gabi
      Danke für die Info!
      • Antwort von (abgemeldet) nach 3 Tagen 0 hilfreich
        Re^2: Kniebeugen über 90° sind schädlich
        Hi "?"

        Ich gehöre schon der "ältern Generation" (52 J.) an, habe inzwischen unzählige Fort- und Weiterbildungen zum Thema Sport absolviert und weiß aus eigener Erfahrung, aber auch aus meiner Umgebung, wovon ich rede.
        Früher waren bei den Lehrern Kniebeugen und Liegestütze als "disziplinarische Maßnahmen" sehr beliebt - bei uns Schülern natürlich nicht. Während ich die Liegestütze - auch wenn sie schwer fallen - noch für sehr sinnvoll erachte (Oberarm- /Brustmuskulatur), kann ich persönlich nur noch unter Schmerzensschreien (keine Übertreibung!) in die tiefe Hocke gehen bzw. mich unter derselbigen wieder aufrichten. Ich habe bereits 2 Knie-OPs hinter mir und die 3. steht bevor. Schon aus dem Grund und weil ich nicht möchte, dass die Teilnehmer/innen meiner Sportstunden dasselbe Schicksal erleiden, werden nur Kniebeugen bis zum 90° Winkel praktiziert.
        Ich habe immer moderat Sport getrieben (Reiten, Joggen, Fitnesstraining incl. Gerätetraining). Mein Körper mag insgesamt gesehen noch besser in Schuss sein als bei manchem Untrainierten, aber - wie oben bereits beschrieben : die Rechnung zahlst du nicht als junger, sondern als älterer Mensch. Eine gewisse Veranlagung mag noch hinzu kommen (bei mir: Knick-Senk-Füße und X-Beine). Die Beinpresse ist dann dementsprechend weniger schädlich für
        die Knie, da dort in der 90Grad Position keinerlei Gewicht auf
        dem Knie lastet wenn ich dich richtig verstanden habe?

        Kann ich nur beipflichten!

        Gruss Gabi
  2. Antwort von nach 7 Stunden 1 hilfreich
    Re: Sind Kniebeugen jetzt schlecht für die Knie?!
    Hallo!

    Um deine Frage zu beantworten muss man sie in mehrere Teile aufsplitten:

    Sportler (Gewichtheber, Bodybuilder, ...) haben mit tiefen Kniebeugen keine Probleme weil sie sie über einen langen Zeitraum mit steigender Belastung trainieren; Röntgenuntersuchungen zeigen ausserdem dass die Knorpelschichten in ihren Gelenken wesentlich dicker sind als bei Normalmenschen.
    Knorpel reagiert auf die dauernde Belastung mit Wachstum.
    Das gilt z.b. auch für die Wirbelsäule; bei Top Gewichthebern findet man keinerlei Veränderungen im Röntgenbild weil sie das "richtige heben" jahrelang trainieren.
    (dann sind die Muskeln natürlich auch größer die das Ganze
    dämpfen, aber die Knie werden theoretisch ja zumindestens
    genauso wenn nich viel stärker belastet).

    Die gängige Meinung in deutschen Landen ist die dass Gelenke "entlastet" werden müssen; das wird durch die ganzen sogenannten Fitnesszeitschriften bis zum geht nicht mehr wiederholt.
    Die Realität sieht anders aus: Gelenke brauchen Belastung - umso besser geht es ihnen.
    Aber: diese Belastung muss langsam gesteigert werden - und muss v.a. über den ganzen Bewegungsspielraum verteilt werden.
    Dann gibt`s auch (vermutlich) keine Arthrose: Ann Rheum Dis. 1994 Nov;53(11):720-5. Utilisation of joint movement range in arboreal primates compared with human subjects: an evolutionary frame for primary osteoarthritis. Andererseits liest man auch immer wieder, dass Sportmediziner
    behaupten (und in der Reha macht man diese Übung ja auch nicht
    und davon würde einem wohl auch extrem abgeraten werden...),
    dass Kniebeugen schlecht für die Knie sind.

    Nächste Gruppe: Kniegeschädigte.
    Wenn man sich eine Verletzung am Knie zugezogen hat ist es natürlich nicht ratsam das Knie übermässig zu belasten.
    Hier muss man sehr genau berücksichtigen in welchem Heilungsstadium sich das Knie befindet. Ist die Sache ausgestanden kann man die Belastung wieder steigern.
    Außerdem würde mich noch interessieren, was dran ist, dass man
    nur bis 90Grad gehen soll..wohingegen andere wieder behaupten,
    dass genau dieses verharren im 90 Grad Winkel schädlich ist..

    Siehe oben: Gelenke brauchen Belastung über den ganzen Bewegungsspielraum.

    Tschüss

    Matthias
    • Antwort von (abgemeldet) nach 9 Stunden 2 hilfreich
      Gewichtheben und Gelenkverschleiß
      Hallo Matthias,
      Ich denke, wenn man die richtige Technik beherrscht , gewisse Spielregeln beherzigt und moderat trainiert , ist Gewichtheben nicht schädlicher ist als andere Sportarten auch. Jeder Sport hat sein typisches Verletzungsrisiko.

      So, wie du hier argumentierst, kann das aber nicht so ganz stimmen. Warum können so viele Gewichtheber auf Grund Gelenkerkrankungen nicht zum Wettkampf antreten bzw. müssen - wie jetzt Ronny Weller - ihren Sport ganz quittieren? Warum leiden so viele unter Gelenkverschleiß? Die Quittung zahlt man nicht als junger, sondern als alter/älterer Mensch.
      Gib mal unter www.google.de als Suchbegriff "Verschleiß Gewichtheben" oder "Arthrose Gewichtheben" ein, da fliegen einem ja die Ohren vom Kopf!
      Auch würde es mich interessieren, warum fast alle Gewichtheber ihre Knie bandagieren, wo doch lt. deiner These das Gewichtheben gesund ist und die Knie durch Knorpelwachstum gestärkt werden. Demnach tun alle Übergewichtigen etwas Gutes für ihre (Knie-)gelenke.?!?
      Zuletzt würde mich noch die Quelle interessieren, aus der hervorgeht, dass bei extremen Belastungen sogar die Wirbelsäule "wächst". Soweit ich weiß schrumpft die Bandscheibe bei jedem Menschen – ein Prozess, der sich nicht aufhalten und schon gar nicht umkehren lässt.

      bye-bye
      Pegasus
      • Antwort von nach 11 Stunden 2 hilfreich
        Re: Gewichtheben und Gelenkverschleiß
        Hallo!
        So, wie du hier argumentierst, kann das aber nicht so ganz
        stimmen. Warum können so viele Gewichtheber auf Grund
        Gelenkerkrankungen nicht zum Wettkampf antreten bzw. müssen -
        wie jetzt Ronny Weller - ihren Sport ganz quittieren? Warum
        leiden so viele unter Gelenkverschleiß?
        Hochleistungssportler aller Disziplinen trainieren sich Probleme an - nicht nur die Gewichtheber.
        Um unter die Top 5 zu kommen gehen sie an die absoluten Grenzen und probieren die zu überschreiten (mit und ohne "Mittelchen"). Das ist natürlich blanker Wahnsinn.
        Man darf auch nicht vergessen dass Steroide und andere Substanzen den Knorpel ja auch angreifen können.

        Die Quittung zahlt man nicht als junger, sondern als alter/älterer Mensch.
        Gib mal unter www.google.de als Suchbegriff "Verschleiß
        Gewichtheben" oder "Arthrose Gewichtheben" ein, da fliegen
        einem ja die Ohren vom Kopf!
        Naja - meine Patienten die mit 50 Jahren ohne Leistungssport Arthrose haben sind schockierender.
        Die kontrollierten Studien die es zu den Themen gibt zeigen ausserdem ein anderes Bild als die Suchergebnisse von Google. Auch würde es mich interessieren, warum fast alle Gewichtheber
        ihre Knie bandagieren, wo doch lt. deiner These das
        Gewichtheben gesund ist und die Knie durch Knorpelwachstum
        gestärkt werden.
        Was haben bandagierte Knie damit zu tun?
        Die Sportler erzeugen dadurch eine Vorspannung der Beinmuskulatur damit sie mehr Gewicht stemmen können.
        Das machen die weil es ihnen hilft - nicht weil sie Probleme haben.

        Demnach tun alle Übergewichtigen etwas Gutes für ihre (Knie-)gelenke.?!?
        Jein.
        Übergewicht ist ein Risikofaktor wenn es in den ersten Lebensjahren auftritt (bis ca. 12) - später hat das Gewicht so gut wie keinen Einfluss mehr auf die Gelenkabnutzung (siehe z.b. die ADAPT Studie).
        Übergewicht ist auch nur dann ein Risikofaktor wenn die Person die die Pfunde rumschleppt nicht fit ist (kardiovaskulär). Übergewicht plus Bewegungsmangel ist ein Problem - dem stimme ich zu. Zuletzt würde mich noch die Quelle interessieren, aus der
        hervorgeht, dass bei extremen Belastungen sogar die
        Wirbelsäule "wächst". Soweit ich weiß schrumpft die
        Bandscheibe bei jedem Menschen – ein Prozess, der sich nicht
        aufhalten und schon gar nicht umkehren lässt.

        "Wachsen" ist sicher übertrieben - war vielleicht etwas missverständlich. Mir geht es darum zu zeigen dass Belastung (richtig dosiert und mit entsprechenden Pausen) für unseren Körper kein Problem darstellt.
        Eine Untersuchung dazu ist z.b.: The upper range of lumbar spine bone mineral density? An examination of the current world record holder in the squat lift. Int J Sports Med. 2000 Oct;21(7):469-70.
        Und da hohe "bone mineral density" ein sehr wichtiger Faktor ist der Bandscheibendegeneration vorbeugt spricht einiges für Belastung.

        Tschüss

        Matthias
        • Antwort von (abgemeldet) nach 12 Stunden 1 hilfreich
          Re^2: Gewichtheben und Gelenkverschleiß
          Hallo Matthias!

          Das hört sich ja schon - für mich - viel verständlicher an, und dem kann ich nur voll beipflichten:
          "Mir geht es darum zu zeigen dass Belastung(richtig dosiert und mit entsprechenden Pausen) für unserenKörper kein Problem darstellt."

          (Wie kriegt man das eigentlich hin, dass die Zitate der Vorredner so schön abgesetzt sind?)


          bye-bye
          Pegasus
          • Antwort von nach 15 Stunden 0 hilfreich
            Etwas offtopic
            Hallo Pegasus, (Wie kriegt man das eigentlich hin, dass die Zitate der Vorredner so schön abgesetzt sind?)
            Ganz einfach, dieses Zeichen ":" vor dem Text des Vorgängers setzen.

            Gruß
            Monika
    • Antwort von nach 9 Tagen 0 hilfreich
      Re^2: Sind Kniebeugen jetzt schlecht für die Knie?
      Hallo!
      Ich möchte Matthias in allen Punkten zustimmen. Hinzuzufügen ist vielleicht noch ein kleiner Hinweis aus der Biomechanik, der zum Thema passt:
      Wird eine Kniebeuge über ~80° Grad Beugung durchgeführt, steigt die Gelenkkraft an der Kontaktfläche Kniescheibe-Oberschenkel exponentiell an. (zum verdeutlichen stelle man sich das Kräfteparallelogramm bestehend aus Quadrizepssehne-Kniescheibe-Patellarsehne an). Zus
      ätzlich muss der Quadrizeps aufgrund eines ungünstigen Hebelarms bei zunehmender Beugung eine höhere Spannung entwickeln, was die Gelenkkraft (also den Stress auf den Knorpel) nochmals erhöht. Ist alles eine Frage der Physik. Dass hohe Belastung auf den Knorpel nicht per se schädlich für den Knorpel ist, hat Matthias ja schon erläutert.
      Interessanterweise ist die Gelenkkraft auch abhängig von der Richtung der Belastung. Wenn man nämlich die Übung "Beinstrecken" macht, also wo am Schienbein ein Polster anliegt und man die Beine nur im Kniegelenk streckt, ist es günstiger, je stärker die Beugung ist. Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte Kniebeugen nur im bewegungsbereich 180° (gestecktes Knie) und 90° Beugung durchführen und dann zum Kniestrecken wechseln, wo nach Möglichkeit die Knie gar nicht gestreckt werden.
      Das wichtigste, und da kann ich Matthias nur beipflichten, ist jedoch, dass man die Übungen langsam und sauber ausführt und vor allem nicht sprunghaft die Belastung erhöht.

      So viel dazu aus der Biomechanik-Abteilung

      Gruß,
      Philipp [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Keine passende Antwort gefunden? Jetzt eigene Frage stellen!