Hi, ich habe gerade den Artikel vom Affen gelesen und gedacht: Mensch, mir geht’s genau so.
Würde auch gerne Fremdsprachenkorrespondent lernen bzw. eine Umschulung machen. Allerdings habe ich nur einen Hauptschulabschluss, war aber direkt nach der Schule auf einer staatlich anerkannten Berufsfachschule (Inlingua). Dort war ich 2 Jahre und habe kurz vor der Prüfung abgebrochen um in ins Ausland zu gehen. Das alles liegt nun auch schon 18 Jahre hinter mir. Mittlerweile (ich=Spätzünder) würde ich diese Ausbildung nun doch endlich zu fertig machen wollen. Das Arbeitsamt, sträubt sich, da ich die Zugangsvoraussetzungen nicht erfülle zum staatlich gepr. Fremdsprachenkorrespondenten. Allerdings sagte man mir, das ich diese Ausbildung machen könnte,dann aber nur schulisch geprüfter Fremspr.korresp. wäre oder mich selbst bei der IHK anmelden müsste, um dort die Prüfung zu machen.
Heisst das also, daß nicht staatliche geprüfte Fremspr.korresp. nur zweite Wahl sind??
Was ist denn der Unterschied zwischen staatlich geprüft und IHK geprüft?? Die Ausbildung wäre doch die gleiche? Gibt es irgendwelche Mittel und Wege, das ganze zu finazieren auch ohne das Arbeitsamt? Vielleicht Stiftungen oder ähnliches?
Ahh - die Aufnahmeprüfung in der Schule habe ich übrigens mit BRAVUR bestanden. Na ja, kann mir jemand helfen??Bin für jeden Tip dankbar?
Gruss Lewis
wie wärs denn mit einem fernlehrkurs? sgd oder ils bieten was nettes an…
Hallo Lewis, lass dich bloß nicht entmutigen!
So weit ich weiß, ist die IHK-Prüfung eine staatliche Prüfung.
Und zu der müsstest du dich auch als externer Prüfling anmelden können. Frage einfach mal nach, welche Bedingungen du dafür erfüllen musst.
Merke: keine Angst vor großen Tieren. Es wird überall nur mit Wasser gekocht. Und du kannst gewiss die erforderlichen Bedingungen erfüllen, wenn sie dir erst einmal bekannt sind.
Ermutigende Grüße,
Inge
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