Auch in den USA - da bin ich aber mal gespannt - denn Clinton
/ Bush haben sich das ebenso wie schroeder vorgenommen dies
oder jenes per gesetz/verordung aendern zu lassen - denn was
die laender in D - auch in den USA - sich an animositaeten
leisten ist ja geradezu hanebuechen.
Ich glaube nicht, dass Bush in den USA sehr viel am Bildungssystem ändern wird. Das Thema macht sich natürlich immer gut im Wahlkampf, siehe Bush, Blair und Schröder, doch wenn die Herren erstmal gewählt sind, passiert reichlich wenig
.
Gerade an dem Hauptproblem in den USA, den Öffentlichen Schulen, tut sich unter Bush sehr wenig. Denn die Republikaner sind die Partei der „white old guys“, sprich dem Weißen Establishment und deren Kinder gehen primär auf Privatschulen, also werden diese auch weiter begünstigt, z.B. mit der Ausgabe von Schulgutscheinen, die in Privat Schulen einzulösen sind.
An der desolaten Lage der dortigen Public High School´s wird sich nichts ändern.
In Großbritannien ist das Öffentliche Schulsystem ähnlich desolat, auch hier hat Blair vor seiner 1. Wahl große Ankündigen gemacht und nur wenig davon umgesetzt.
Allerdings muß man auch fairer weise sagen, dass das Deutsche Schulsystem nur bedingt mit den USA und GB zu vergleichen ist, erstens weil hier fast alle Schüler auf Private Schulen gehen und zweitens weil die BRD ein Drei-Gliedriges Schulsystem hat, die USA und GB nur ein Eingliedriges.
…ohne Kuschelnoten *g* ?
Natürlich *entrüstetschaut*, wir haben uns alle unsere 1 und 2er Diplome und Promotionen hart erarbeitet
)))
Recht hast du ja - aber hier wurde ja umfangreich in jahren
etwas getan - viel basisarbeit dto. - denn wenn erstmal die
allmacht entzaubert wird kommt wohl bewegung rein.
Das Problem ist leider, dass die Allmacht sehr sehr stark und durch die üblichen Interessenverbände sehr gut geschützt ist
. Beispiel Gesundheitsreform : Hier haben sich bisher alle Minister die Zähne an der Ärzte & co. Lobby die Zähne ausgebissen 
Na gut - die USA ist nicht in allem ein gutes beispiel- denn
das hoehere ing-niveau der D’s dort wie auch japaner -
chinesen -inder etc faellt an div. uni’s der USA schon auf -
sie seien frueher weiter - heissts oft.
Die USA haben das Problem, dass sie zwar unbestritten die besten Universitäten der Welt haben, dies bezieht sich allerdings nur auf die 10 bis 20 Universitäten von Weltruf (Harvard, MIT, Stanford, Caltech, UCLA, Yale, Penn, Berkeley, Georgetown, Johns Hopkings, Columbia etc.), der große Rest ist in der Regel weitaus schlechter als Deutsche oder andere Ausländische Unis…