Word 2000 verändert Dokumente

Hallo!

Kennt jemand die sehr unangenehme Macke von Winword 2000, daß z.T. die Seiteneinteilungen nach dem Öffnen nicht mehr stimmen?

Wenn ich ein Word - Dokument abspeichere, und dann wieder öffne, sind plötzlich einzelne Sätze - oder Grafiken auf der nächsten Seite, und damit stimmt das ganze Layout nicht mehr.

Schön währe, wenn sich hier Leute melden würde, die das kennen, auch wenn sie keine Lösung dafür haben. Ich habe Word 2000 in einer Kanzlei installiert, und muß mich mit disen Macken rumschlagen. Wenn ich aber weiß, daß das auch bei anderen der Fall ist, dann schiebe ich es einfach auf M$.

Auch scheint mit Word2000 ganz schlecht mit dem Word6.0/95 Format zurecht zu kommen. Während einer Übergangsfase mußten wir die Dokumente im alten Format belassen, da hats immer wieder Probleme gegeben. Schatierungen werden sehr schlecht behandelt, meißt vergißt Word2000 diese einfach beim Öffnen.
Kann mir auch das jemand bestätigen?

PS: Permanente MS-Hasser, die nur kritisieren, aber nichts wissen, brauchen sicht nicht melden, – KEIN INTERRESSE!

Danke!

Herbert

Das mit dem Verschieben des Layouts klingt ganz nach dem alten MS-Office- (oder genauer Anwender-)problem beim bearbeiten eines Dokuments mit wechselnden aktiven Druckern.

Die Darstellung auch auf dem Bildschirm ist grundsätzlich vom gerade geladenen Druckertreiber abhängig, da beim Ausdruck die verschiedenen Fähigkeiten (z.B. min. Seitenränder) verschiedener Drucker berücksichtigt werden müssen.

Wenn Du ein Dokument auf einem Tintenspratzler sauber gedruckt hast, beim nächsten Start von Word aber wieder der uralte HP Laserjet III als Standarddrucker aktiv ist, wird das Layout komplett versaubeutelt, weil der Treiber eine kleinere bedruckbare Fläche je A4-Seite an Word zurückmeldet.

Dieses Problem tritt natürlich insbesondere dann auf, wenn ein Dokument auf PC A mit Standarddrucker a erstellt, aber auf PC B mit Standarddrucker b gelesen oder gedruckt werden soll.

Die einzige mir bekannte Lösung für dieses Problem ist, das Layout auf den kleinsten gemeinsamen Nenner aller Drucker zu optimieren. D.h., den Treiber für den HP LJ III (den kann wirklich fast jeder andere Drucker auch) installieren und bei der Erstellung des Dokumentes aktivieren. Wenn Du dann noch die Seitenumbrüche erzwingst, statt sie Word zu überlassen, sollte das Layout unabhängig von PC und Drucker immer gleich aussehen.

Hi Schorsch und Freunde,

ich klinke mich hier einfach mit ein, da ich dieses Phänomen exakt auch habe: allerdings auf ein und demselben Rechner bei exakt demselben Betriebssystem mit nur einem Drucker(-treiber). Ich öffne oder erstelle ein Dokument in WORD 2000 und drucke es aus, anschließend speichere ich es (als Word 2000-Dokument). Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit stimmt beim nächsten Öffnen (wieder mit WORD 2000) mind. ein Seitenumbruch odgl. nicht mehr und ich muß das gesamte Dokument erst einmal auf „Verschiebungen“ kontrollieren.

Wer kennt das und kann dagegen eine Lösung anbieten?

Munter bleiben

Hubert

Hallo und Danke, aber …

Das mit dem Verschieben des Layouts
klingt ganz nach dem alten MS-Office-
(oder genauer Anwender-)problem beim
bearbeiten eines Dokuments mit
wechselnden aktiven Druckern.

Kein wechselnder Drucker. Zwei HP LaserJet 5N sind aufgestellt und installiert - auch gleiche Treiberversion. Daran kanns (bezogen auf mein Problem) nicht sein!

Die Darstellung auch auf dem Bildschirm
ist grundsätzlich vom gerade geladenen
Druckertreiber abhängig, da beim Ausdruck
die verschiedenen Fähigkeiten (z.B. min.
Seitenränder) verschiedener Drucker
berücksichtigt werden müssen.

Wie oben!

Wenn Du ein Dokument auf einem
Tintenspratzler sauber gedruckt hast,
beim nächsten Start von Word aber wieder
der uralte HP Laserjet III als
Standarddrucker aktiv ist, wird das
Layout komplett versaubeutelt, weil der
Treiber eine kleinere bedruckbare Fläche
je A4-Seite an Word zurückmeldet.

Dieses Problem tritt natürlich
insbesondere dann auf, wenn ein Dokument
auf PC A mit Standarddrucker a erstellt,
aber auf PC B mit Standarddrucker b
gelesen oder gedruckt werden soll.

Alle PC´s haben die gleichen (zwei) Druckertreiber installiert!

Die einzige mir bekannte Lösung für
dieses Problem ist, das Layout auf den
kleinsten gemeinsamen Nenner aller
Drucker zu optimieren. D.h., den Treiber
für den HP LJ III (den kann wirklich fast
jeder andere Drucker auch) installieren
und bei der Erstellung des Dokumentes
aktivieren. Wenn Du dann noch die
Seitenumbrüche erzwingst, statt sie Word
zu überlassen, sollte das Layout
unabhängig von PC und Drucker immer
gleich aussehen.

Schade, das hilft bei mir nicht!

Trotzdem Dank an Dich!

cu
Herbert

Hallo!

Also doch, ich hab´s geahnt. So ein Mist.

Ganz schlimm ist es, wenn im Dokument verschiedene Tabellen (die als Struktogramm misbraucht werden) in Verwendung sind.

Da stimmt beim Öffnen der Seitenumbruch nie!

cu
Herbert

Hi Leute,

habt Ihr vielleicht irgendwelche Felder (Versionsnummer, Bearbeitungsdatum…) in den Dokumenten, die beim Öffnen aktualisiert werden?

Ciao

Uwe

Hallo zurück!

Nein haben meine Papenheimer nicht. Das sind Sekretärinnen, die würden das nicht schaffen.

Es sind wirklich ganz einfache Word Dokumente. Kaum auszudenken, was passiert, wenn man wirklich mal ein paar Funktionen braucht!

Aber genau das wurde ja vor einiger Zeit in der CT aufgezeigt.

cu
Herbert

Hallo Uwe,

schön dass Du Dich traust an dieses Thema heranzugehen: entweder ist WORD 2000 noch nicht so im Einsatz oder man hat dieses Malheur noch nicht so wahrgenommen.

Neben dem Datumsfeld, welches das aktuelle Tagesdatum (natürlich immer im gleichen Format) anzeigt enthält mein Dokument (ca. 25 DIN-A 4 Seiten) ca. 10 Verknüpfungen zu einer Excel-Datei. Allerdings ändert sich in der Excel-Datei auch lediglich der Inhalt, nie das Format (nicht einmal eine Ziffer mehr in der Zelle).

Weißt Du, warum dennoch der Seitenumbruch verschiben wird?

Munter bleiben

Hubert