Staatsmafia

Von: , Frage gestellt am Di, 25. Feb 2003

Hallo,

jetzt will CDU sogar ne schnellste Eingreiftruppe und dazu das GG ändern: http://n-tv.de/3103073.html

Wir sollten tatsächlich mal das GG änder, nach meinen Wünschen mit mindestens folgenden Grobregeln:
1: deutsche Truppen überschreiten keine deutschen Grenzen inkl. Technik.
2: GG-Änderungen nur durch Volksentscheid
3: Recht auf Arbeitsplatz für jeden (ist machbar, asollen die sich masl nen Kopf machen, wie)

Gruß
Frank

17 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 2 Stunden hilfreich
    Re: Staatsmafia

    3: Recht auf Arbeitsplatz für jeden (ist machbar, asollen die
    sich masl nen Kopf machen, wie)
    Das Recht auf Arbeit und auf einen Arbeitsplatz gibt es schon.
    Es hapert allein daran, daß mancher dieses recht nicht wahrnimmt oder wahrnehmen möchte.

    Zudem steht dem das Recht auf freie Betriebsführung entgegen. Keiner kann gezwungen werden Arbeitnehmer zu beschäftigen, die er nicht braucht oder nicht will.

    Wie sagte mir ein Bürger der ehemaligen DDR (noch zu DDR-Zeiten) "Bei uns werden die Arbeitslosen nicht entlassen.

    Das führte letztendlich zum Bankrott der gesamten Wirtschaft. Ergo: Lieber Staatsmafia und es läuft halbwegs als Staatsmonopolismus, der garnicht funktioniert.

    gruss
    winkel

    • Antwort von nach 3 Stunden hilfreich
      Re^2: Staatsmafia

      Hi winkel, Das Recht auf Arbeit und auf einen Arbeitsplatz gibt es schon.
      Es hapert allein daran, daß mancher dieses recht nicht
      wahrnimmt oder wahrnehmen möchte.
      Klar, so für 1€ die stunde findet fast jeder einen. Das wäre dem Staat echt recht.
      So gehts weiter: http://www.kalaschnikow.net/de/txt/2003/kneffel09.html
      Du hast gerade einen Job, oder? Zudem steht dem das Recht auf freie Betriebsführung entgegen.
      Keiner kann gezwungen werden Arbeitnehmer zu beschäftigen, die
      er nicht braucht oder nicht will.

      Wie sagte mir ein Bürger der ehemaligen DDR (noch zu
      DDR-Zeiten) "Bei uns werden die Arbeitslosen nicht entlassen.
      Ja und? Die wurden als Hofbrigade zum kehren eingesetzt oder andere niedere Tätigkeiten. Es gibt nunmal immer Leute, die es nicht drauf haben, zu studieren aber dennoch leben wollen. Das führte letztendlich zum Bankrott der gesamten Wirtschaft.
      Ergo: Lieber Staatsmafia und es läuft halbwegs als
      Staatsmonopolismus, der garnicht funktioniert.
      Das stimmt nicht. Die war einesteils hausgemacht, andernteils wurde sie außenpolitisch betrieben. innerhalb des landes, in form von DDR-Mark wäre eine Pleite nicht möglich gewesen. das geht nämlich auch.
      Die DDR war in Valutas pleite, nicht in DDR-Mark.

      Gruß
      Frank

  2. Antwort von nach 4 Stunden hilfreich
    Re: Staatsmafia

    Hallo Frank, jetzt will CDU sogar ne schnellste Eingreiftruppe und dazu das
    GG ändern: http://n-tv.de/3103073.html
    Das Konzept an sich ist eigentlich gar nicht so schlecht, aber natürlich auch Ansichtssache. Wäre schön gewesen, wärst Du mal ein bisschen auf die Inhalte eingegangen, anstatt anhand eines an den Haaren herbeigezogenen Anlasses Deine leicht linksradikalen Wunschvorstellungen ins Netz zu stellen, auf die es nur schwer zu antworten gilt, es sei denn, man will vom Hundertsten ins Tausendste kommen und doch keine Übereinstimmung finden.

    Persönliche Ansichten, aus Erfahrung und Überzeugung, lassen sich immer so schlecht in Frage stellen ;-)

    Viele Grüße
    Jana

    • Antwort von nach 4 Stunden hilfreich
      Re^2: Staatsmafia

      Hallo Jana, jetzt will CDU sogar ne schnellste Eingreiftruppe und dazu das
      GG ändern: http://n-tv.de/3103073.html
      Das Konzept an sich ist eigentlich gar nicht so schlecht, aber
      natürlich auch Ansichtssache.
      Was ist daran "garnicht so schlecht"?? Was hat eine Armee außerhalb ihrer Landesgrenzen verloren, außer, daß es ums intervenieren geht? Terrorismus beseitigen iss nich mit Armee. Wäre schön gewesen, wärst Du mal
      ein bisschen auf die Inhalte eingegangen, anstatt anhand eines
      an den Haaren herbeigezogenen Anlasses Deine leicht
      linksradikalen Wunschvorstellungen ins Netz zu stellen, auf
      die es nur schwer zu antworten gilt, es sei denn, man will vom
      Hundertsten ins Tausendste kommen und doch keine
      Übereinstimmung finden.
      Wieder unverständlich. Wo ghabe ich denn linksradikale Wunschvorstellungen? Persönliche Ansichten, aus Erfahrung und Überzeugung, lassen
      sich immer so schlecht in Frage stellen ;-)
      "Überzeugung" ist wieder so ein herrliches Wort. Für mich gibt es die Einsicht in Notwendigkeiten und Tatsachen. asierend auf logischen Verknüpfungen kausaler Zusammenhänge. Das ist aber eher was fürs Philosophiebrett :-)

      Gruß, fragend:
      Frank

      • Antwort von nach 5 Stunden hilfreich
        Re^3: Staatsmafia

        Hi Frank,

        ich hätte wahrscheinlich mehr als nur einen Smiley hinsetzen sollen, damit Du ihn im Eifer des Gefechts auch siehst, oder? Das Konzept an sich ist eigentlich gar nicht so schlecht, aber
        natürlich auch Ansichtssache.
        Was ist daran "garnicht so schlecht"?? Was hat eine Armee
        außerhalb ihrer Landesgrenzen verloren, außer, daß es ums
        intervenieren geht? Terrorismus beseitigen iss nich mit Armee.
        "Gar nicht so schlecht" ist dieses Konzept im Kontext zu den Aufgaben deutscher Truppen im NATO-Verbund. Und genau DARUM ging es im von Dir gelinkten Vorschlag. Nicht nur ich sehe also Deutschland ganz und gar nicht als völlig losgelöst von anderen Staaten an, im Gegenteil hoffe ich auf den weiteren kontinuierlichen Ausbau der Europäischen Union und der NATO.

        Armeen können auch Frieden stiften. So extrem das vielleicht auf den ersten Blick klingen mag. Aber ich nenne hier Beispiele wie die Allierten nach dem WK II oder auch UNO-Truppen auf dem Balkan. Das hat doch dann mit Intervention nichts zu tun.

        Terrorismus scheint im Moment ein richtiger Modebegriff zu sein, deshalb habe ich diese von Dir suggerierte Argumentation mal mit Absicht beiseite gelassen. Ein komplexes Thema... Zu komplex für diese Ebene, denke ich. Wäre schön gewesen, wärst Du mal
        ein bisschen auf die Inhalte eingegangen, anstatt anhand eines
        an den Haaren herbeigezogenen Anlasses Deine leicht
        linksradikalen Wunschvorstellungen ins Netz zu stellen, auf
        die es nur schwer zu antworten gilt, es sei denn, man will vom
        Hundertsten ins Tausendste kommen und doch keine
        Übereinstimmung finden.
        Wieder unverständlich. Wo ghabe ich denn linksradikale
        Wunschvorstellungen
        ?
        Du hast das kleine Wörtchen "leicht" vergessen. Das gehört noch zu der Wortgruppe dazu!!!

        Naaajjjaaa - ich empfinde das so, aus Herleitungen, Forderungen, "Recht-auf-Arbeit"- und "Wir-sind-das-Volk"- und "Ich-link-Dir-mal-einen-Kalaschnikow-Artikel"-Gedönse. Wenn es nicht so sein sollte, sorry, dann revidiere ich! Persönliche Ansichten, aus Erfahrung und Überzeugung, lassen
        sich immer so schlecht in Frage stellen ;-)
        "Überzeugung" ist wieder so ein herrliches Wort. Für mich gibt
        es die Einsicht in Notwendigkeiten und Tatsachen. asierend auf
        logischen Verknüpfungen kausaler Zusammenhänge. Das ist aber
        eher was fürs Philosophiebrett :-)
        Da hast Du wohl ein wahres Wort gesprochen. Denn, wenn ich hier lese: "Einsicht in Notwendigkeiten und Tatsachen", dann frage ich mich wirklich, wie Du das mit "logischen Verknüpfungen kausaler Zusammenhänge" verknüpfen willst, wenn es um politische Diskussionen geht. Daran sind schon ganz andere gescheitert (Marx, Engels, Lenin etc.).

        Eine "Überzeugung" ist immer auch ein "Glaube". Aber Dein Glaube muss nicht mein Glaube sein, auch wenn Du diesen für noch so "kausal" halten magst. Aber ich schweife ab *gg*... Gruß, fragend:
        Frank
        Gruß, lächelnd:
        Jana

  3. Antwort von nach 6 Stunden hilfreich
    Re: Recht auf Arbeit

    3: Recht auf Arbeitsplatz für jeden (ist machbar, asollen die
    sich masl nen Kopf machen, wie)
    Hallo Frank,

    wozu das Recht auf einen Arbeitsplatz? Das hieße, man hätte ein Recht darauf, von einem Arbeitgeber beschäftigt zu werden. Das gibt unser Wirtschaftssystem nicht her, denn man müßte z. B. den Fiseurmeister zwingen, jemanden einzustellen. Absurd, so lange der Friseurmeister ganz alleine für seinen Laden verantwortlich ist.

    Das Recht auf Arbeit haben wir aber. Auf dieses Recht sollten sich die Menschen endlich besinnen und jeder Einzelne möge die Voraussetzungen dafür schaffen, das Recht auch in Anspruch nehmen zu können. Niemand wird nämlich daran gehindert, eine selbständige Tätigkeit zu beginnen. Man darf aus dem Recht auf Arbeit nur nicht folgern, einen Anspruch auf jemanden zu haben, der monatlich ein Festgehalt und im Krankheitsfall den Lohn bezahlt. Das Recht auf einen Arbeitsplatz kann es in unserem Wirtschaftssystem nicht geben. Es wäre reines Versorgungsdenken. Wollte man solches Recht einführen, müßte man auf der anderen Seite einen anderen Menschen verpflichten, jemanden einzustellen und nötigenfalls zu versorgen. Möchtest Du dieser Mensch sein, dem solche Verpflichtung auferlegt wird?

    Mehr Menschen müssen begreifen, daß es nicht reicht, auf einen Arbeitsplatz zu warten. Mehr Menschen müssen selbst etwas machen und ihr Recht auf Arbeit per Existenzgründung realisieren.

    Gruß
    Wolfgang

    • Antwort von nach 7 Stunden hilfreich
      Re^2: Recht auf Arbeit - Einspruch!

      3: Recht auf Arbeitsplatz für jeden (ist machbar, asollen die
      sich masl nen Kopf machen, wie)
      Hallo Frank,

      wozu das Recht auf einen Arbeitsplatz? Das hieße, man hätte
      ein Recht darauf, von einem Arbeitgeber beschäftigt zu werden.
      Das gibt unser Wirtschaftssystem nicht her, denn man müßte z.
      B. den Fiseurmeister zwingen, jemanden einzustellen. Absurd,
      so lange der Friseurmeister ganz alleine für seinen Laden
      verantwortlich ist.
      Dabei gebe ich dir recht. Diese alberne Herumwirtschafterei gibt es nicht her. Das Recht auf Arbeit haben wir aber. Auf dieses Recht sollten
      sich die Menschen endlich besinnen und jeder Einzelne möge die
      Voraussetzungen dafür schaffen, das Recht auch in Anspruch
      nehmen zu können. Niemand wird nämlich daran gehindert, eine
      selbständige Tätigkeit zu beginnen. Man darf aus dem Recht auf
      Arbeit nur nicht folgern, einen Anspruch auf jemanden zu
      haben, der monatlich ein Festgehalt und im Krankheitsfall den
      Lohn bezahlt. Das Recht auf einen Arbeitsplatz kann es in
      unserem Wirtschaftssystem nicht geben. Es wäre reines
      Versorgungsdenken. Wollte man solches Recht einführen, müßte
      man auf der anderen Seite einen anderen Menschen verpflichten,
      jemanden einzustellen und nötigenfalls zu versorgen. Möchtest
      Du dieser Mensch sein, dem solche Verpflichtung auferlegt
      wird?
      Das bin ich als Arbeitgeber ja sowieso meist. Es ist schon eine Frage, wieviel selbständigkeit einem in einer Firma auferlegt wird. Nach meinen Erfahrungen ist es aber heute üblich, das denken zu verbieten (sinngemäß). Mehr Menschen müssen begreifen, daß es nicht reicht, auf einen
      Arbeitsplatz zu warten. Mehr Menschen müssen selbst etwas
      machen und ihr Recht auf Arbeit per Existenzgründung
      realisieren.
      Fein. Mit was? Wir können nicht alle Safeamps bauen und schon garnicht klappt es, sich gegenseitig die Haare zu schneiden. Hier gibt es nämlich einige Problemchen:
      1: Bildung. Nicht jeder hat es drauf, sich gegenüber anderen durchzusetzen. Vom planlosen nur so dahinwurschteln geht man zwangsläufig pleite. Schau dir sämtliche Kneipen an. Demgegenüber gibt es gute Restaurants, denen es echt gut geht. Es gibt nur einen bestimmten Bedarf, wenn der gedeckt ist, ist fini.
      2: Kapital allgemein. Nicht jeder hat die Voraussetzungen, sich auf seinerm Gebiet selbst zu verwirklichen. Hier gab es nach der Wende -zig Elektrounternehmen, welche zu 4/5 pleite gemacht haben oder sich auflösten. Wenn du ein schuldenfreies Grundstück und ggf. Werkzeug zur Verfügung hast, hast du einen klaren Vorteil.
      3: Replikator. Wir entwickeln uns eh dahin, daß wir mit immer weniger Aufwand immer mehr produzieren könnten, demgegenüber steht der Bedarf. Womit soll ich mich selbständig machen, wenn ein Replikator alles und auch sich selbst replizieren könnte (Extremfallbetrachtung)?
      4: nichtfunktionierendes Währungssystem. Unser Geld hat keinerlei Deckung. Betrachten wir dazu ein vereinfachtes abgeschlossenes t als ganzes und Individuum. Dieser hat z.B. 100 Mark Kredit auifgenommen, damit Geld innerhalb in Umlauf ist. Um darauf sieben Prozent Zinsen zu zahlen, ergeben sich für ihn zwei Möglichkeiten: neu verschulden, oder Einnahmeüberschüsse abführen. Ersteres nennt man Inflation, zweiteres Deflation. Nimmt man den Mittelweg, findet eine schleichende Umverteilung statt, welche sich wie ein roter Faden durch das ganze System zieht.
      Betrachten wir Umverteilungsextremfälle:
      anfangs beginnend hat jeder im Land exakt gleichviel Geld. Das wäre eine ideale Ausgangsposition für eine boomende Wirtschaft.
      Anderer Extremfall: einer hat alles Geld, der Rest ist pleite. was ist das Geld dann noch wert? Nix! Denn seine Brötchen muß er sich in Emangelung eines Bäckers wieder selbst backen. falls der rest der Menschheit dann noch irgendwie lebt, brauchen die auch zukünftig kei Geld mehr. Ist ja eh nur Verarsche.
      Dieses Wirtschaftssystem hat also einen Arbeitspunkt, genau wie ein Transistor. Dieser wurde uirgendwann in den siebzigern überschritten, jetzt gehts abwärts. das gasnze nennt sich die allgemeine Krise des Kapitalismus. ich möchte vorsichtig nebenbei erwähnen, daß darüber jemand eine hervorragnede wissenschaftliche Abhandlung verfasst hat (c:).
      4: Wachstum. Zitat Wolfang Dreyer: "Es gibt kein unbegrenztes Wachstum". Wenn es schon alles gibt, was soll ich dann produzieren?

      Demgegenüber kann man aber die alternative stellen, daß man die Döspaddel, welche noch nicht selbst laufen können, irgendwie mit durchfüttert und ihnen was zu muddeln gibt, damit sie nicht durchdrehen. Arbeit hat auch eine soziale Komponente. Man kann die wirtschaft durchaus mit Sozialpolitik verbinden, was aber nicht gewollt ist, da immer einen den Oberindianer spielen und alles diktieren muß, welcher derzeit in Übersee ansässig ist.

      So sehe ich das jedenfalls.

      Gruß
      Frank

  4. Antwort von nach 8 Stunden hilfreich
    Re: Hurra

    Wir sollten tatsächlich mal das GG änder, nach meinen Wünschen
    mit mindestens folgenden Grobregeln:
    1: deutsche Truppen überschreiten keine deutschen Grenzen
    inkl. Technik.
    Klasse Idee. Unabhängig davon ob es nicht doch durchaus sinnvoll ist auch im Auland militärisch intervenieren zu können, führt dein Vorschlag auf alle Fälle zu einer Verteidigungs- und Reaktionsunfähigkeit gegenüber Distanzangriffen. 2: GG-Änderungen nur durch Volksentscheid
    Exzellent:
    -Wiedereinführung der Todesstrafe
    -Verbot aller kommunistischen Gruppen
    etc rücken in greifbare Nähe. Das wollten wir doch schon immer alle. 3: Recht auf Arbeitsplatz für jeden (ist machbar, asollen die
    sich masl nen Kopf machen, wie)
    Wieso sollte jeder dieses Recht haben? Von der Unwirtschaftlichkeit mal ganz abgesehen.

    SAN

    • Antwort von nach 8 Stunden hilfreich
      Re^2: Hurra




      Wir sollten tatsächlich mal das GG änder, nach meinen Wünschen
      mit mindestens folgenden Grobregeln:
      1: deutsche Truppen überschreiten keine deutschen Grenzen
      inkl. Technik.
      Klasse Idee. Unabhängig davon ob es nicht doch durchaus
      sinnvoll ist auch im Auland militärisch intervenieren zu
      können, führt dein Vorschlag auf alle Fälle zu einer
      Verteidigungs- und Reaktionsunfähigkeit gegenüber
      Distanzangriffen.
      ??? Um dem vorzubeugen sperren wir lieber die ganze Welt hinter Gitter, oder wie? 2: GG-Änderungen nur durch Volksentscheid
      Exzellent:
      -Wiedereinführung der Todesstrafe
      Bin ich glatt dafür. Aber nur für Leute, die vorm Denken vergessen ihr Gehirn einzuschalten. -Verbot aller kommunistischen Gruppen
      etc rücken in greifbare Nähe. Das wollten wir doch schon immer
      alle.
      Echte gabs ja bislang nicht. Kein Problem damit. 3: Recht auf Arbeitsplatz für jeden (ist machbar, asollen die
      sich masl nen Kopf machen, wie)
      Wieso sollte jeder dieses Recht haben? Von der
      Unwirtschaftlichkeit mal ganz abgesehen.
      OK, GG-Erweiterung: außer für SAN, der darf keine bekommen.



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