Eklat (?) bei der Oscar-Preisverleihung

Von: , Frage gestellt am Mo, 24. Mär 2003

Einige Medien nennen es einen Eklat, ich möchte es jedoch eine Selbstverständlichkeit nennen, mit dem eigenen (prominenten) Namen gegen Unrecht und Willkür einzustehen. Es gibt schon zu viele Opportunisten.
Grund für den "Eklat" waren die Äusserungen des Dokumentarfilmers Michael Moore während der 75. Oscar-Preisverleihung, die sich gegen den Irak-Krieg und und George W. Bush wendeten: http://de.news.yahoo.com/030324/12/3cxpj.html

Bereits vergangene Woche wurde ein offener Brief von Michael Moore an Präsident Bush veröffentlicht: http://www.n-tv.de/3147510.html

Marco

7 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 47 Minuten hilfreich
    Danke


    ich finde, Moore sollte bei den nächsten Wahlen kandidieren:-))

    liebe Grüße

    l.w.

  2. Antwort von nach 2 Stunden hilfreich
    Re: Eklat (?) bei der Oscar-Preisverleihung

    hallo Marco,
    ... auch Dustin Hoffmann hat sich gegen bush und den Krieg bei seinem Aufenthalt in D geäussert. Hat großen Applaus erhalten.
    Grüße
    Raimund

  3. Antwort von nach 10 Stunden hilfreich
    Re: Der Eklat war nicht Moore

    sondern, daß der Regisseur der Veranstaltung ihm mittels Musik das Podium nahm.
    gruss
    winkel

    • Antwort von nach 12 Stunden hilfreich
      Re^2: Der Eklat war nicht Moore

      Das liegt weniger am politischen Inhalt des Gesagten, als an den 45 Sekunden maximaler Redezeit der Preisträger. Da könnte Gott persönlich am Mikro stehen, Bill Conti würde trotzdem den Taktstock schwingen.

      Gruss, Joachim

      • Antwort von nach 21 Stunden hilfreich
        Erscheinung?

        Das liegt weniger am politischen Inhalt des Gesagten, als an
        den 45 Sekunden maximaler Redezeit der Preisträger. Da könnte
        Gott persönlich am Mikro stehen, Bill Conti würde trotzdem den
        Taktstock schwingen.
        Gott hat es nicht gebraucht. Als Adrien Brody vorne stand, fing die Musik auch schon an zu dudeln. Auf seine Bitte hin unterbrach man sich und dann konnte er sein politisches Statement loswerden.

        Gruß
        Christian

        • Antwort von nach einem Tag hilfreich
          Re: Erscheinung?

          Dann wird das sehr seltene Glück eines offenen Zeitfensters erwischt haben: die maximale Redezeit plus fünfundzwanzig Sekunden für den Ausmarsch muss eingehalten werden. Das hat mit den zwischengeschalteten Werbespots zu tun.

          Noch einmal: kein politischer Hintergrund hier.

          Gruss, Joachim Gott hat es nicht gebraucht. Als Adrien Brody vorne stand,
          fing die Musik auch schon an zu dudeln. Auf seine Bitte hin
          unterbrach man sich und dann konnte er sein politisches
          Statement loswerden.

          Gruß
          Christian

  4. Antwort von nach 13 Stunden hilfreich
    Re: Eklat (?) bei der Oscar-Preisverleihung

    Hi!
    So hab gerade mal meine Aufnahme von heute Nacht rausgekrammt (warum muss Klo7 eigentlich alles synchronisieren - also heut Abend??) und muss sagen dass ich die Rede sehr treffend fand.
    Den Eklat hab ich aber irgendwie nicht so richtig gesehen.
    gruß
    freak

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