Hundekot in Berlin
Von: , Frage gestellt am Mo, 2. Jun 2003
Hallo Experten,
einer Meldung von Mitte Mai zufolge, würde im Newsletter von http://www.projektzukunft.berlin.de bei Neuanmeldungen zur Hundesteuer dem Hund (vermutlich, ich kann mir nicht vorstellen, daß man dies dem Besitzer antut) einen GPS-Chip ins Ohr implantiert. Dadurch könnten die zuständigen Bezirksämter den Hundehaltern beweisen, falls ein Häufchen vom Hund produziert wurde, welches der Besitzer nicht weggeräumt hat.
Ist das eine neue Beschäftigung für Beamte? Soll dadurch die Arbeitslosigkeit verringert werden? Oder ist das eine Falschmeldung? Ich habe obigen Link angeklickt, aber nichts was darauf paßt gefunden. Schlecht wär so ein Gedanke ja nicht, wenn es sich nicht in Bürokratie ausufert. Wer-weiss-was?
Grüße, Rudolf
