Hallo,
Ja, im Grunde sehe ich das auch so. (Hoffe, dass sich Deine
Kollegen keine eMail-Würmer reinziehen.)
Das wäre wirklich schlecht, die Daten sind teilweise wirklich
erschreckend sensibel. „Wir haben aber doch einen Virenscanner
und eine Firewall“.
Ich habe leider zu wenig Ahnung von (Windows-)Programmierung,
um einen an unsere Verhältnisse angepassten Virus zu schreiben,
aber das wäre schon lustig. (Immerhin, mein Chef hat technisch
gesehen kaum Ahnung [ist auch nicht sein Job], hält mir aber
den Rücken für „Spaß im internen Netzwerk“ frei…).
Vielleicht könntest Du ja den EICAR-Test anpassen, und vorausgesetzt, der AV-Scanner ist abgeschaltet… http://www.eicar.org/anti_virus_test_file.htm (es lassen sich individuelle Meldungen einbauen)
Aber mir ist etwas viel lustigeres eingefallen: http://marthinfranz.gmxhome.de/download/
Schäfchen zählen; IMHO max. 10 Instanzen ladbar. (Steht nur kurze Zeit zum DnLd.)
Verursacht wurde der ganze Mist eigentl. durch das Einführen von
PCs in Verbindung mit DOS, so wie es kontruiert ist. (Hallo
Gates! Schon zum Geburtztach gratuliert!?)
DOS ist vielleicht nichteinmal das Problem…
Der Hintergrund mit dem DOS/Windows ist, dass die Daten- und die Programmdateien nur durch ihr Suffix, nicht aber durch ihre Inhalte unterschieden werden. Möglich machte das die damals neuartige Architektur des PC.
…schlimmer ist nur
das monopolartige Auftreten von MS. Daß Monopole schlecht für
den Verbraucher sind ist quasi Stoff für die Aufnahmeprüfung
im Kapitalismuskindergarten, aber wenn die Firma genug
(Wirtschafts)Macht angehäuft hat, wird diese Einsicht eben mal
vom Markt weggekauft ubnd
steht offensichtlich kaum jemandem noch zur Verfügung.
Das ist Fakt in fast allen Branchen.
Ich möchte da (jetzt + hier) nicht näher drauf eingehen. Einerseits gehörte das dann in ein anderes Brett, andererseits ist’s ein Fast-Endlos-Thema, in das auch noch ein paar andere reinschnuppern dürften, um aufzuwachen…
Nun bin ich zwar PC-Benutzer, und mit all diesen
„Standard“-Anwendungen vertraut; doch ich bin mir sicher, dass
das nächste primäre System auf dem nächsten Rechner „Linux“
heisst.
Das halte ich für eine gute Idee (wobei ich es für zweitrangig
halte, ob es nun wirklich Linux oder irgendein BSD ist).
Empfehlenswert ist nur, sich genügend Zeit für den Umstieg
zu nehmen: Rechne damit, bei
Null anzufangen, wirf alle Konzepte aus der Windows-Welt über
Bord. Und (falls ich es noch nicht erwähnt hatte): nimm Dir
Zeit und mache den Umstieg ohne jede Form von Druck.
Stimmt, stimmt.
Aber BTW: Was ist eigentl. „BSD“? Wodurch zeichnet sich das aus?(*ichnixahnung*)
[…]
Ja, wobei ich Office auch eher in die Rubrik
„Unterhaltungsscheiß“ einordnen würde,
[…]
Mal ganz abgesehen von dem Schnick-schnack!
Mein persönliches Haßobjekt Nummer eins sind diese hampelnden
Assistenten. Ich habe keine Idee, wer auf so einen
Da geht mir auch immer einer ab. 
…ergonomischen
Schwachsinn kommt, dieses Geblinke ist ein Tod für
konzentriertes Arbeiten. Die Lufthansa-Piloten sehen ja
auch nicht MTV im Landeanflug und während einer Operation
will ja auch kein verantwortungsvoller Operateur billige
Striptänzerinnen um sich herum wirbeln haben.
Word ist mehr ein Computerspiel denn ein ernsthaftes Programm,
ich wäre zu dem Zugeständnis bereit, es noch als
„Text-Adventure“ durchgehen zu lassen, aber das war es dann
auch schon…
Nun, ja, irgendwann finde ich den Registry-Schlüssel, um diesen Zappel-Assistenten das endgültige Aus zu machen. 
[Ich glaube jedenfalls, ich muss mir den Thread einmal speichern.
Du machst ja wirklich gute, druckreife Aussagen. *g*]
Ich kenne nur Win/dos, mal abgesehen von den Systemen, die ich bisher im Beruf als Benutzer kennengelernt habe. Am schönsten war da die Zeit am Mac.
So, genug für heute morgen.
CU DannyFox64