Keine Laufwerke mehr vorhanden beim IMAGING?

Hallo zusammen,

mein Compi oder ich haben ein kleines Problem.
Bisher habe ich meine FAT32 Partition (W98) mit
Powerquest auf eine 2te Platte im Rechner gesichert.
Nach dem Umstieg auf XP und NTFS wollte ich heute
ähnliches erledigen, stellte aber mit Entsetzen fest,
dass die 2te Platte zwar in der Quellenauswahl vorhanden
ist, bei der Auswahl des Ortes für die Imagedatei jedoch
diese 2te Platte fehlt? Wohin ist sie?
Habe es auch mit Ghost und anderen Imagern probiert.
Jedesmal das Gleiche.

Muss man unter XP für die NTFS Platten spezielle Dostreiber haben?

Mit ist zB aufgefallen, dass, bevor ich die 2te Platte auf komplett auf NTFS umgestellt habe (vorher habe ich dort 1 primäre und 2 logische Lauferke gehabt; 2 NTFS und 1 FAT), das FAT-Laufwerk immer korrekt bei den IMAGERN angezeigt wurde.

Nach der Komplettumstellung tabula rasa!?

Vielen Dank für Eure Tipps bereits im Vorfeld
und allen ein schönes Weihnachtsfest

Gruß
Doc
P.S.: Kennt jmd einen Ort, wo man einen guten kostenlosen Imager,
der einfach zu bedienen ist, downloaden kann? Wenn ja, wo?
Danke

Moin

Muss man unter XP für die NTFS Platten spezielle Dostreiber
haben?

Unter DOS gabs kein NTFS. Der Imager kann also die Partition nicht als Partition erkennen (er denkt es sein Datenmüll) und verweigert den Dienst.

cu

Tach,

ok, dass ist verständlich.
Nur: Wie soll ich dann mit einer zB Bootdiskette, die ja meistens unter DOS läuft, von Ghost oder Powerquest, eine Partition wieder einspielen, wenn das DOS c: nicht erkennt?

Oder muss man dann eine bootfähige CD-Rom erstellen?

Gruß
Doc

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Moin

ok, dass ist verständlich.
Nur: Wie soll ich dann mit einer zB Bootdiskette, die ja
meistens unter DOS läuft, von Ghost oder Powerquest, eine
Partition wieder einspielen, wenn das DOS c: nicht erkennt?

Das Imageing-Programm muss DOS umgehen und direkt mit der Platte arbeiten. Das heist in dem Fall versteht DOS zwar nicht was auf der Platte steht, kann auch keinen Sinn in den Schreib-lese-Befehlen des I-Programms finden. Aber das I-Programm versteht die Roh-Daten von der Festplatte sehr wohl.

Nachteil: unter DOS kann man nicht kontrollieren was nun auf der Platte steht. Auch schreiben auf erkannte FAT-Partition die u.U. verändert/verschoben wurden macht grosse Probleme. Deshalb SOFORT nach dem Backup den Rechner neu starten und DOS keine Möglichkeit geben noch irgendwas auf die Platte zu schreiben.

Oder muss man dann eine bootfähige CD-Rom erstellen?

Geht auch, muss aber nicht. NTFS-fähige Image-Programme passen auch auf 2-3 Disketten. Höhre versionen von PM z.B… oder Norton-Ghost… Oder „dd“, wobei das Programm eher für Fortgeschrittene ist. Dem ist der Partitionstyp dann allerdings komplett egal.

cu