Hallo,
OK, denken wir weiter darüber nach… 
Hm, kleine Verständnisfrage: der Empfänger muss also das
Passwort haben, richtig?
Klar.
und das funktioniert nur einmal, ja?
Nein, wieso? … Aber wenn Du so willst, ja, das Passwort wird z.B. einem bestimmten Buch entnommen, wo das da zu finden ist, wird vor der Übertragung telefonisch mitgeteilt. Das selbe Passwort muß auch beim Verschlüsseln eingegeben werden.
und woher weiss das Programm der wievielte Versuch das ist?
Muß nicht. Die Datei wird mit diesem Passwort verschlüsselt. Es wird nicht gezählt. … Ahhh ja, um die nächste Frage vorweg zu nehmen. Das Programm wird gestartet, das Passwort eingegeben und die Nachricht angefordert. Natürlich mit diesem Passwort.
Die Hardware wird bei der Gelegenheit auch identifiziert, und die ID ebenfalls verschlüsselt übertragen. Der Abruf funktioniert nur mit diesem Rechner. Reicht das?
das müßte ja auf Festplatte gespeichert werden - und die kann
ganz einfach manipuliert werden.
Nein, das wird nicht gespeichert.
Außredem hat der OP geschrieben dass Verschlüßelung mit
Passwort nicht sicher genug sei - er schein also sehr hohe
Ansprüche an die Sicherheit zu stellen.
Ja, er wollte vor allem verhindern, daß vergessen wird, das Dokument zu löschen. Das war das Hauptanliegen.
Naja, der Benutzer muss ein Programm ausführen von dem er
keine Ahnung hat was es tut, und er kann sich die Nachricht
nicht nochmal anschauen - das ist m.E. eine große Einbuße, ich
archiviere meine Emails ja auch…
Das war vom OP so gewollt. Darum ging es.
Gruß, Rainer