Ergonomie von Multimedia Playern

Von: , Frage gestellt am Do, 31. Mär 2005

Moin,

ich bin auf der Suche nach Informationen zur Ergonomie von Multimedia-Playern und deren grafischer Oberfläche. Also Tastenanordnung, Tastenbelegung, etc. etc.


Vielen Dank
Moe.

7 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
    Re: Ergonomie von Multimedia Playern

    Hallo, ich bin auf der Suche nach Informationen zur Ergonomie von
    Multimedia-Playern und deren grafischer Oberfläche. Also
    Tastenanordnung, Tastenbelegung, etc. etc.
    habe geerade heute nach einem DVD-Player gesucht und bin
    auf folgenden Test gestoßen:
    http://www.chip.de/artikel/c1_artikelunterseite_1287...

    Ansonsten gibt es solche Dinger wie Sand am Meer und jedes
    Jahr neue. Ist also ziehmlich mühselig, da eine allg.
    Überblick zu bekommen.

    Wofür brauchst Du es?

    Probier sie alle aus!

    Dann kannst Du hier auch einen schönen Beitrag für die FAQ
    schreiben.
    Gruß Uwi

    • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
      Re^2: Ergonomie von Multimedia Playern

      Moin,

      wie Sand am Meer? An welchem Meer lebst Du denn?? ;-) Bisher habe ich noch kein einziges brauchbares Ergebnis gefunden, und ich suche nun schon eine Woche.

      Ich brauche es für eine Studienarbeit an der Uni.

      Gesucht sind also allgemeine Richtlinien, wie man einen Player gestalten kann, sollte, oder auch was man vermeiden sollte.

      Schick mir was von Deinem Sand! :-)

      thx
      Moe.

      • Antwort von nach 3 Tagen 0 hilfreich
        Re^3: Ergonomie von Multimedia Playern

        Hallo, wie Sand am Meer? An welchem Meer lebst Du denn?? ;-) Bisher
        habe ich noch kein einziges brauchbares Ergebnis gefunden, :und ich suche nun schon eine Woche.
        mit Sand am Meer meinte ich die ganzen vielen Player,
        die es da gibt.

        Was Du suchst,also ein wissenschaftl. Arbeit über die
        Ergonimie natürlich nicht. Ich brauche es für eine Studienarbeit an der Uni.
        Gesucht sind also allgemeine Richtlinien, wie man
        einen Player gestalten kann, sollte, oder auch was man
        vermeiden sollte.
        Solche Richtlinie wird es nicht geben, aber es gibt
        allg. Richtlinien für die Erstellung von Bedienoberflächen
        und Anwendersoftware.
        Aus der Industrie sind mir z.B. die NAMUR-Richtlinien
        bekannt.
        Weiterhin gibt es ganz allg. wissenschaftliche Erkenntnisse
        über die ergonomische Gestaltung von Werkzeugen, Produkten,
        usw. (-> Software ist da nur eine speziele Rubrik).

        Speziell für Bedienoberflächen unter Windows oder
        auch Homepages im Internet gibt es auch Richtlinien. Schick mir was von Deinem Sand! :-)
        Tut mir Leid, Deine Arbeit will und kann ich nicht
        übernehmen. Allerdings ist es ein kleines Steckenpferd
        von mir sich über Bedienoberflächen Gedanken zu machen
        (z.B. für Bedienprogramme meiner Geräte).

        Hast Du allg. Kenntnisse über Ergonomie ? Habt ihr
        eine Vorlesung zu Arbeitswissenschaften?

        Wenn Du das theoretische Wissen dazu hast, dann bleibt nur
        noch die in Frage kommenden Player zu besorgen, dann
        zu installieren und auszuprobieren.

        Gruß Uwi

        • Antwort von nach 3 Tagen 0 hilfreich
          Re^4: Ergonomie von Multimedia Playern

          Moin,

          eine wissenschaftliche Arbeit suche ich nicht zwingend. Mich würde interessieren, nach welchen Kriterien abertausende von Playern, die so in der Welt sind, gestaltet wurden. Macht jeder, was er will? Von Apple gibt es solche Kriterien für jede Kleinigkeit der Bedienoberfläche, nur leider nicht für die Player-Applikationen.

          Wie nennen sich die Richtlinien für Windows-Oberflächen?? Die habe ich bisher nicht finden können.

          Allgemeines Wissen zu Software-Ergonomie / Usability habe ich mir schon ziemlich viel angeeignet. Nur ist das eben alles seeehr allgemein, was man so findet.

          Nach NAMUR werde ich mich mal umsehen.

          thx
          Moe.

          P.S.: Keine Sorge, das ist nicht das Hauptthema der Studienarbeit, ich suche also nicht die Lösung meines Problemes ;-) . Allgemein geht es um die Gestaltung einer konkreten Software, und da ist eben ein Player für spezielle abspielbare Medien integriert.

          • Antwort von nach 3 Tagen 0 hilfreich
            Re^5: Ergonomie von Multimedia Playern

            Hallo,

            Spezielle Richtlinien für Freeware und Shareware ???
            Kann es nicht geben. Jeder macht was er will.

            Software aus richtigen Softwareschmieden - sieht eben
            nach Corporate Identity aus, falls die Leute sich einen
            Kopf drum gemacht haben und es nicht einfach zugekauft
            wurde.

            Ansonsten gibt's ja ständig neue Tends und Möglichkeiten
            -> DOS (mit 640x480)... Win3.11 ... WIN9x .....WINXP ....
            Da ändern sich ständig auch die Randbedingungen.
            Stichworte: Multiuser und Multitasking, höhere Auflösung,
            Rechenpower usw.

            Was ist derzeit in:

            Jeder Nutzer kann sich Skins laden und das Teil so aussehen
            lassen, wie er es gern hätte. Die Simulation virtueller
            Fernbedinungen ist z.B. in (obwohl das oft nervt).

            Bleibt in diesem Rahmen nur noch die prinzipielle
            Festlegung von Funktionen und menüs.

            Bedienfreundlichekit muß so an unendlich vielen Kleinigkeiten
            analysiert werden (angefangen bei Installation).


            Wie nennen sich die Richtlinien für Windows-Oberflächen?? Die
            habe ich bisher nicht finden können.
            Die sehen eben so aus, wei ein stink normales Windows-
            programm im klassischen Sinne aussehen soll.

            Also Fenster mit blauen Balken oben dran, wo die Icons
            für die Fenstersteuerung drin sind.

            Ansonsten übliche Pulldown-Menüs mit gängiger Reihenfolge
            -> Datei ..... Optione/Extras .. Hilfe
            -> Hotkeys, Tabsteurung, Mousesteuerung wie bei WIN üblich
            -> Belegung von F-Tasten F1=Hilfe, Alt+F2 Fenster schließen
            -> Fonts und Farbschemata wie Windowas es eben hat
            -> Gängige Elemente (Bottons, Eingabefelder, Editorfelder
            Radiobotton, Registerkarten
            usw ... usw.
            So ein Programm sieht nicht super schick aus, dafür
            weiß man als Windowsnutzer sofort, wie es zu bedienen ist.

            Neg. Gegenbeispiel ist für mich immer wieder Lotus Notes.
            Konsequent an üblichen Windowsstandards vorbei programmiert.
            Gräslich sowas!

            Andere, modernere Variante ist die Orientierung des Designs
            an Browsertechnologie. Allgemeines Wissen zu Software-Ergonomie / Usability habe ich
            mir schon ziemlich viel angeeignet. Nur ist das eben alles
            seeehr allgemein, was man so findet.
            Dann sezte das eben in Konkretes um :-) Nach NAMUR werde ich mich mal umsehen.
            P.S.: Keine Sorge, das ist nicht das Hauptthema der
            Studienarbeit, ich suche also nicht die Lösung meines
            Problemes ;-) . Allgemein geht es um die Gestaltung einer
            konkreten Software, und da ist eben ein Player für spezielle
            abspielbare Medien integriert.
            Tja, normelerweise bestimmt der Auftraggeber, wie etwas
            aussehen soll. Ansonsten muß es in das Gesamtkonzept passen.
            Wenn der Mediaplayer ganz anders aussieht, als der Rest ....

            Gruß Uwi

            • Antwort von nach 3 Tagen 0 hilfreich
              Re^6: Ergonomie von Multimedia Playern

              Moin, Spezielle Richtlinien für Freeware und Shareware ???
              Kann es nicht geben. Jeder macht was er will.
              nun ja, ganz so ist es ja doch nicht. Eine Webseite ist ja auch gewissermaßen "Free"-ware, und trotzdem gibt es Richtlinien. Horizontales Text-Scrolling vermeiden, Goldene Regeln, etc. Software aus richtigen Softwareschmieden - sieht eben
              nach Corporate Identity aus, falls die Leute sich einen
              Kopf drum gemacht haben und es nicht einfach zugekauft
              wurde.
              GNOME wäre eine Richtlinie, in die auch Softwareschmieden mal einen Blick hineinwerfen, und die genannten "Apple Human Interface Guidelines" sind konkret formuliert, und auch sinnstiftend erklärt, also keine reine Corporate Identity. Dann sezte das eben in Konkretes um :-)
              Das Rad neu erfinden? Aber nur wenn's zwingend nötig ist. Tja, normelerweise bestimmt der Auftraggeber, wie etwas
              aussehen soll. Ansonsten muß es in das Gesamtkonzept passen.
              Wenn der Mediaplayer ganz anders aussieht, als der Rest ....
              ... was mit Usability wiederum recht wenig zu tun hat, und gerade vermieden werden soll. Nur schick aussehen reicht eben nicht.

              Konkretes Beispiel meinerseits: Mittlerweile habe ich ein Forum gefunden, wo sich über Player-Gestaltung anhand der aktuellen GNOME Human Interface Guidelines 2.0 Gedanken zur Playergestaltung gemacht wurde. Streitpunkt: Wie sinnvoll ist es, den Play-Button im aktiven Zustand zu einem Pause-Button umzuzeichnen... Die aktuellen GNOME verbieten das nämlich.... ähnlicher Streitpunkt: wie werden die forward und reward Funktionen implementiert? Je eine Taste für 2x, 4x, 8x ? Eine Taste für Forward, und bei jedem Klick erhöht sich die Geschwindigkeit? Und dann? weiterer Klick zurück zu PLay, oder kein weiterer Klick mehr möglich und Rückkehr zu PLay über den Play-Button? etc. etc.

              weitere Hinweise werden gerne angenommen.

              thx
              Moe.

            • Antwort von nach 4 Tagen 0 hilfreich
              Re^7: Ergonomie von Multimedia Playern

              Hallo, Spezielle Richtlinien für Freeware und Shareware ???
              Kann es nicht geben. Jeder macht was er will.
              nun ja, ganz so ist es ja doch nicht. Eine Webseite ist ja
              auch gewissermaßen "Free"-ware, und trotzdem gibt es
              Richtlinien. Horizontales Text-Scrolling vermeiden, Goldene
              Regeln, etc.
              Das habe ich ja genannt. Natürlich gibt es allg. Richtlinien
              zur Softwaregestaltung und natürlich unterliegt Software
              den ganz normelen Bedingungen eines Nutzerinterfaces.

              Bloß muß sich bei Freeware und Shareware doch niemand
              dran halten und oft genug wird gegen die Richtlinien
              verstoßen (aus Unkenntnis oder aus Spaß am anders machen
              oder sonstwas). Falls der Programmierer Kenntnis darüber
              hat oder zumindest ein Gespür für das Thema entw., dann
              klappt das auch halbwegs. Falls der Programmierer aber nur
              ein Spielmatz ist oder absolut Betriebsblind (was sehr häufig
              vorkommt), dann wird oft auch grausig. Oder es war keine
              Zeit und dann wird's einfach lieblos hingeworfen. Software aus richtigen Softwareschmieden - sieht eben
              nach Corporate Identity aus, falls die Leute sich einen
              Kopf drum gemacht haben und es nicht einfach zugekauft
              wurde.
              GNOME wäre eine Richtlinie, in die auch Softwareschmieden mal
              einen Blick hineinwerfen, und die genannten "Apple Human
              Interface Guidelines" sind konkret formuliert, und auch
              sinnstiftend erklärt, also keine reine Corporate Identity.
              Ist natürlich falsch rum definiert.
              Natürlich müssen die Richtlinien in die Werksnormen und
              das Corp. Ident. überführt werden und nicht anders rum. Allerdings wird oft genug so Verfahren, daß ein Monopolist
              einen Quasistandard vorgibt, auch wenn's nicht optimal ist
              (->, MS, IBM, Intel usw.) Dann sezte das eben in Konkretes um :-)
              Das Rad neu erfinden? Aber nur wenn's zwingend nötig ist.
              Dann suche was gutes raus und nimm wie es ist. Tja, normelerweise bestimmt der Auftraggeber, wie etwas
              aussehen soll. Ansonsten muß es in das Gesamtkonzept passen.
              Wenn der Mediaplayer ganz anders aussieht, als der Rest ....
              ... was mit Usability wiederum recht wenig zu tun hat, und
              gerade vermieden werden soll. Nur schick aussehen reicht
              eben nicht.
              Konkretes Beispiel meinerseits: Mittlerweile habe ich ein
              Forum gefunden, wo sich über Player-Gestaltung anhand der
              aktuellen GNOME Human Interface Guidelines 2.0 Gedanken zur
              Playergestaltung gemacht wurde. Streitpunkt: Wie sinnvoll ist
              es, den Play-Button im aktiven Zustand zu einem Pause-Button
              umzuzeichnen... Die aktuellen GNOME verbieten das nämlich....
              Kann ich auch nachvollziehen. Alles was sein Aussehen einfach
              so zur Laufzeit ändert, verwirrt den normalen Nutzer
              (ist also nicht transparent). Zumindet primäre
              Bedienfunktionen sollte man statisch darstellen.
              Gerade bei dieser Sache ist das natürliche Vorbild (der
              uralte Kassettenplayer) ein nettes Vorbild".
              Ein ordentliches Gerät hatt eben eine separate Pausetaste.
              Trotzdem kann es Sinn machen, wenn man Platz sparen will
              oder die Bedienoberfläche nicht überfrachtet mit Buttons. ähnlicher Streitpunkt: wie werden die forward und reward
              Funktionen implementiert? Je eine Taste für 2x, 4x, 8x ?
              Eine Taste für Forward, und bei jedem Klick erhöht sich die
              Geschwindigkeit?
              Je eine Taste wird zu viel des guten. Das ist keine
              primäre Bedienfunktion. Da kann/muß man zusammenfassen.
              Wichtig ist, daß der Nutzer dieser Taste eine Anzeige
              (auf der Taste und darüber oder im Steuerungsdisplay)
              eindeutig zugeordnen kann, die eine leicht erkennbare
              Anzeige des gegenwärtigen Zustandes ermöglicht.

              Anderer Aspekt: "Weniger ist mehr". Natürlich hat jeder
              Entwickler den Anreiz möglichst viel zu können und viele
              Funktionen anzubieten. aber dann muß mal jemand mit der
              sense durch Unkraut gehen.
              Konkret: nicht 3 und mehr stufen, sondern nur 2!
              z.B. 3x und 8x . das kann man dann auch mit 2 eng zusammen
              liegenden Tasten machen ( >> und >>> ) .
              Damit der Komfort nicht zu kurz kommt, könnte nun in den
              Einstellungen der Nutzer sich selber def. welche Geschw.
              die jeweiligen Tasten bekommen sollen (z.B. >> = 2/3/4
              und >>> = 4/6/8 ).
              Über die Einstellungen kann man überhaupt viel machen,
              um den Spieltrieb der jüngeren Nutzer zu unterstützen
              und andererseits für ältere Leute konservative Defaults
              festlegen. Ich glaube, das ist auch modern. Und dann? weiterer Klick zurück zu PLay, oder
              kein weiterer Klick mehr möglich und Rückkehr zu PLay
              über den:Play-Button? etc. etc.
              Eindeutige Meinung von mir: Solche virtuellen Schleifen
              sind ein Greul. Kein Mensch denkt in dieser Art, daß
              nach Max. plötzlich wieder normal kommt.
              Eine solche Steurung würde ich also immer gegen Anschlag
              fahren lassen. Auch in der Bedienung wäre es futzelig,
              wenn man für einen schnellen Vorlauf einfach paar mal die
              Taste >> drückt und dann ist man gleich wieder einen
              zu weit ..... weitere Hinweise werden gerne angenommen.
              Ich weiß zu wenig über das konkrete Thema. Aber ich
              zerpflücke intensiv neue Software meiner Programmierer.
              Wenn andere Kollegen 2...3 Fehler finden, habe ich
              meist schon 20 Macken und Bugs gefunden.
              Man muß sich bei testen nur mal schön dumm stellen,
              eben wie ein DAU :-)

              Gruß Uwi

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