Ruhestand

Von: , Frage gestellt am So, 25. Apr 2004

Ich befürchte, bei der Maloche, dass ich die wohlverdiente Rente nicht mehr erlebe.Nach 40 Jahren harter Arbeit geht es fast nicht mehr.

Gibt es die Möglichkeit nach 40 Arbeitsjahren aus dieser Tretmühle auszusteigen? Auf ein Entgegenkommen meines Arbeitgebers brauche ich nicht hoffen.

Viele Grüße
rasputa

6 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 5 Stunden 1 hilfreich
    Re: Ruhestand

    Gibt es die Möglichkeit nach 40 Arbeitsjahren aus dieser
    Tretmühle auszusteigen? Auf ein Entgegenkommen meines
    Arbeitgebers brauche ich nicht hoffen.
    Hallo, Rasputa,
    mir geht es ähnlich. Noch zweieinhalb Jahre Zähne zusammenbeißen. In der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation ist ja fast nichts mehr drin mit Vorruhestand.

    Also langsamer treten. Nicht mehr auf jede Herausforderung gar so eifrig reagieren. Mehr nach dem schönen Motto "Wir schaffen ruhig und gediegen, was nicht fertig wird, bleibt liegen." verfahren.

    Das heißt nicht Arbeitsverweigerung! Beileibe nicht. Aber es geht halt nicht mehr alles so flott von der Hand wie vor Jahren. Wer will Dir das vorwerfen? Nach Karriere streben wir in diesem Alter sowieso nicht mehr.

    Grüße und halt Die Ohren steif!
    Eckard.


    • Antwort von nach 14 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Ruhestand

      Gibt es die Möglichkeit nach 40 Arbeitsjahren aus dieser
      Tretmühle auszusteigen? Auf ein Entgegenkommen meines
      Arbeitgebers brauche ich nicht hoffen.
      Hallo, Rasputa,
      mir geht es ähnlich. Noch zweieinhalb Jahre Zähne
      zusammenbeißen. In der gegenwärtigen wirtschaftlichen
      Situation ist ja fast nichts mehr drin mit Vorruhestand.
      Ja dann beiße ich halt noch ca. 11 Jahre die Zähne zusammen und hoffe, dass ich dabei nicht ins Gras beiße.
      Grüße
      rasputa
      Also langsamer treten. Nicht mehr auf jede Herausforderung gar
      so eifrig reagieren. Mehr nach dem schönen Motto "Wir schaffen
      ruhig und gediegen, was nicht fertig wird, bleibt liegen."
      verfahren.

      Das heißt nicht Arbeitsverweigerung! Beileibe nicht. Aber es
      geht halt nicht mehr alles so flott von der Hand wie vor
      Jahren. Wer will Dir das vorwerfen? Nach Karriere streben wir
      in diesem Alter sowieso nicht mehr.

      Grüße und halt Die Ohren steif!
      Eckard.

      • Antwort von nach 17 Stunden 0 hilfreich
        Re^3: Ruhestand

        das ist alles eine sache der einstellung. oder des blickwinkels.
        schau dich mal um. vielleicht gehts dir dann besser. wenn nicht - dann wähle ich die csu. die wollen die miesen einfach entsorgen. (siehe hiezu frau Dr. ...?)
        t. [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

      • Antwort von nach 5 Tagen 0 hilfreich
        Re^3: 11 Jahre bis zur Rente

        Hallo!

        Deinen Worten ist zu entnehmen, daß Du 54 Jahre alt bist. Dann gehören wir zum gleichen Jahrgang. 11 Jahre - die können lang werden, wenn Du Deine berufliche Situation als belastend empfindest. Ich denke, Du bist zu jung, um innerlich schon aufs Altenteil zuzusteuern. 11 Jahre sind genug, um noch etwas zu ändern.

        Leider sagst Du nichts über Deine Tätigkeit und die Art der Belastung. Deshalb kann ich keine Hinweise auf Möglichkeiten geben. Viele Bremsen liegen in uns selbst. Kann es sein, daß Du Dir selbst eingeredet hast, alt und verbraucht zu sein, zu alt, um etwas Neues zu beginnen?

        Gruß
        Wolfgang

        • Antwort von nach 6 Tagen 1 hilfreich
          OT: erfreut!

          Hallo, Wolfgang!
          ich bin höchst erfreut, Dich wieder zu lesen!
          Besten Gruß
          Eckard

  2. Antwort von nach 29 Tagen 0 hilfreich
    Re: Ruhestand

    Hallo !!!
    Ich kann Dich verstehen, auch ich bin der Meinung, 40 max. 45
    Jahre sollten als "Arbeiter" reichen, wer dann noch kann und
    Lust hat, sollte selbst entscheiden, ob er lieber in der Firma
    als zuhause umfällt !
    Ich persönlich kann mir ein Leben ohne Arbeit nach 40 Jahren
    mit etwas Garten und Tiere ganz gut vorstellen und hätte noch
    nicht einmal ein schlechtes Gewissen dabei, denn dafür habe ich
    dann schließlich 40 bzw. 45 Jahre gearbeitet
    Grüße Gerd aus Dortmund [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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