Hallo!
Ray hat recht; Wissen und die Lebenserfahrung sollte weitergegeben werden können.
Auch wenn es irgendwann möglich sein könnte die im Gehirn gespeicherten Daten unmittelbar abzuspeichern, so ist die Organisation der dann auf der Festplatte abgespeicherten Daten stets von der Person abhängig.
Wir haben schon ein Problem aus dem Wust der „niedergechriebenen“ Daten „nützliche“ Daten herauszufiltern und „sinnvoll“ zu verwerten.
Es sei denn, es werden noch intelligente *) Suchmaschinen erfunden.
*) … in der Leistung dem menschlichen Gehirn ähnlich…
Hi Ray
Zitat: „Ich persönlich sehe mir immer die Vika (Visitenkarte) von jedem Poster an und dort sehe ich immer nach dem Alter des Schreibenden. Ich unterstelle einem gereiften Menschen mehr Seriosität,…“
Sehr nett, dein statement. Und wie alt bist du?
Gruß, Geris
Hallo Ray,
eigentlich habe ich dazu nicht viel zu sagen.
Ich wollte jetzt nicht unbedingt eine Diskussion vom Zaune brechen…
Einfach nur mal so
Mußte nur schmunzeln, dass du immer aufs Alter in der Vika schaust, aber selber … Also hab ich auch nur mal so.
Jedenfalls finde ich es gut, dass du dir solche Gedanken machst. Kann ich nachvollziehen, besonders die alt-menschlichen Handwerkskünste, das Wissen über das einfache Leben oder Überleben. In vielem bin ich Tinos Meinung, denn es sterben auch eine Menge Ängste und Vorurteile aus (um den neuen Platz zu machen).
Gruß, Geris
Foren gibt es ja nur deswegen, weil wir gerne Menscheln…also lieber eine Person fragen, als eine Datenbank.
Sobald die Qualität und der Witz der Antworten durch einen Computer die Antworten der Menschen übersteigt, werden die meisten Foren wohl schließen.
Interessant wäre es schon, wenn alle „Alten“ verpflichtet würden, mit ihrem Wissen herauszurücken, dass sie uns „Jungen“ voraus haben.
Aber viele verzichten freiwillig darauf etwas weiterzugeben, oder machen ein großes Geheimnis daraus.
Wie sehe die Welt aus, wenn alles Wissen frei zur Verfügung stünde? Würde überhaupt noch geforscht, wenn man keinen Gewinn aus dem neu erworbenen Wissen schlagen könnte.
und vor allem: Ich mache die gleiche Erfahrung: Es ist unheimlichz schwierig, jüngeren Menschen das eigene Wissen weiter zu geben. Ich habe daraus gelernt, dass ich eher „Meta-Wissen“ darüber, woher ich meine Erfahrungen habe, weiter gebe.
Das kommt oft sehr viel besser an, zum Beispiel auch bei meiner Tochter. Vermutlich fühlt sie sich so nicht so bevormundet, wenn ich ihr noch Möglichkeiten zur Eigenerfahrung lasse.
Gruß, Karin
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…ausgesprochener Blödsinn !
kommt aus der gleichen schublade wie: alles ist machbar herr nachbar.
drum merke: wenn zwei das gleiche tun ist es noch lange nicht das selbe.
aber wir habens ja - wir schicken den architekten zum fensterputzen und den dr.jur./med. zum papiersammeln auffen spielplatz.
das nenne ich dann optimale nutzung der vorhandenen möglichkeiten.
t.
Foren gibt es ja nur deswegen, weil wir gerne Menscheln…also
lieber eine Person fragen, als eine Datenbank.
Sobald die Qualität und der Witz der Antworten durch einen
Computer die Antworten der Menschen übersteigt, werden die
meisten Foren wohl schließen.
Interessant wäre es schon, wenn alle „Alten“ verpflichtet
würden, mit ihrem Wissen herauszurücken, dass sie uns „Jungen“
voraus haben.
Aber viele verzichten freiwillig darauf etwas weiterzugeben,
oder machen ein großes Geheimnis daraus.
Wie sehe die Welt aus, wenn alles Wissen frei zur Verfügung
stünde? Würde überhaupt noch geforscht, wenn man keinen
Gewinn aus dem neu erworbenen Wissen schlagen könnte.
HA! Die Frage ist, was Du ihnen beibringen willst. Deine moralischen Vorstellungen (auch im Geschäft) oder klare eindeutige Einsichten und Kenntnisse, die den jungen „aufstrebenden“ Mitarbeiter weiterhelfen.
Ich kenne nur Chefs, die entweder verheimlichen, was sie wissen bzw. verheimlichen, dass sie gar nichts wissen (weitaus höhere Wahrscheinlichkeit).
Lieben Gruß
Skyver
(der vergeblich schon sein ganzes Leben darauf hofft einen guten Mentor zu finden).
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Skyver
(der vergeblich schon sein ganzes Leben darauf hofft einen
guten Mentor zu finden).
Du beschäftigst dieses Forum seit Wochen mit allen möglichen furchtbar wichtigen und furchtbar unwichtigen Fragen zu den Dingen des Lebens. Und jetzt bist Du auch noch auf der Suche nach einem Mentor. Meine Frage an Dich: Hast Du eigentlich schon einmal versucht, Dein ureigenstes Leben mit Deinen ureigensten Erfahrungen zu machen? Vor Jahrzehnten hat mir mal ein guter Freund gesagt: „Net schwätze, mache!“ - und das war das Beste, was mir je im Leben empfohlen wurde.
Gruß,
Anja
Ich finde Deine Frage ist gar nicht so am Rande vom Thema. Letztendlich plädoyierst Du dafür, dass wir alle Erfahrungen eben selber machen und nicht uns viel um Erfahrungen von „Alten“ kümmern müßten.
Es gibt da schon eine „goldene“ Mitte meiner Meinung nach. „Probieren geht über studieren“ wird wohl deswegen so häufig zitiert, weil es eben mehr Spass macht z.B. mit einem Chemieexperiment die Bude in die Luft fliegen zu lassen, als vorher mal nachzulesen was passiert wenn man A und B zusammenschüttet. „Erfolgreicher“ ist meines Erachtens eher „Probieren nach studieren“.
Das Forum benutze ich zum einen um für mich wichtige Fragen mit anderen zu diskutieren (manchmal als Fragender manchmal als Antwortender) und manchmal eben auch zur reinen Entspannung und Spass.
Dass ich außerhalb des Forums ein „Macher“ bin, kommt wohl nicht rüber ¦).