Mutter ins Heim
(Autor: ѕ ү n а р ѕ е, Frage gestellt am Sa, 7. Jan 2006)
hi Ihr,
Problem: meine Mutter, 87J, hat in den letzten 6 Wochen enorm abgebaut; körperlich noch fit (ist noch Auto gefahren, hat sich selbst versorgt etc.), aber ihr Kurzzeit-Gedächtnis versagt total. Wir 3 Kinder wohnen 400-700 km entfernt, können sie also nur gelegentlich am Wochenende besuchen. Wie bringen wir ihr bei, dass sie in ein Heim muss? Die Sozialstation kümmert sich um sie, aber halt nur 2x am Tag für kurze Zeit. Sie isst und trinkt zu wenig, und die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihre Wohnung abfackelt ist schon recht groß. Sie will absolut nicht aus ihrem Haus raus, auch zu einem Kind ziehen ist nicht, keine Krankheitseinsicht, gar nichts! Wer hat Erfahrungen, wie man einen alten Menschen zu seinem Wohl in ein Heim bekommt, in dem es ihr gut geht und in dem er/sie versorgt werden kann? Einen "fremden" Menschen will sie auch nicht.
Ich bin ziemlich verzweifelt; theoretisch weiss ich alles, praktisch nichts.
Kann jemand einen Rat geben?
gruß synapse
Problem: meine Mutter, 87J, hat in den letzten 6 Wochen enorm abgebaut; körperlich noch fit (ist noch Auto gefahren, hat sich selbst versorgt etc.), aber ihr Kurzzeit-Gedächtnis versagt total. Wir 3 Kinder wohnen 400-700 km entfernt, können sie also nur gelegentlich am Wochenende besuchen. Wie bringen wir ihr bei, dass sie in ein Heim muss? Die Sozialstation kümmert sich um sie, aber halt nur 2x am Tag für kurze Zeit. Sie isst und trinkt zu wenig, und die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihre Wohnung abfackelt ist schon recht groß. Sie will absolut nicht aus ihrem Haus raus, auch zu einem Kind ziehen ist nicht, keine Krankheitseinsicht, gar nichts! Wer hat Erfahrungen, wie man einen alten Menschen zu seinem Wohl in ein Heim bekommt, in dem es ihr gut geht und in dem er/sie versorgt werden kann? Einen "fremden" Menschen will sie auch nicht.
Ich bin ziemlich verzweifelt; theoretisch weiss ich alles, praktisch nichts.
Kann jemand einen Rat geben?
gruß synapse
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Re: Mutter ins Heim
(Autor: n і n a, Antwort nach 8 h, 36 Min)
ich kenne mich selbst nicht aus - nur was ich so von aussen mitbekomme eben - wenn ihr bereits ein gutes neues daheim ausgesucht habt z.b (und das auch nachweislich wirklich gut ist!) dann gehe ich davon aus, das die leitung sicherlich erfahrung hat und euch hilfreich zur seite steht.
z.n gibts doch die möglichkeit erstmal mehrere besuche dort zu machen evtl, damit sie einen eindruck gekommt - also mal einen nachmittag dort
gemeinsam verbringen und es ihr schmackhaft machen, von den positiven seiten reden - kurse, gemeinschaftliche unternehmungen, die zimmer, der service oder keine ahnung....
ich würde in meiner eigenen unwissenheit so einen weg versuchen, die heimleitung befragen - wenn die hier z.b null interesse haben, kann man diesen ort sicher ohnehin vergessen.
des weiteren kann ich mir vorstellen, dass die caritas oder andere vereine dir evtl mit ratschägen zur seite stehen könnten - also erstmal im gespräch ohne anwesenheit der mutter.
evtl sollte man beide wege beschreiten.
aber vielleicht haben andere hier bessere vorschläge oder eben auch
erfahrungen vorzuweisen die ich nicht habe.
LG
nina
z.n gibts doch die möglichkeit erstmal mehrere besuche dort zu machen evtl, damit sie einen eindruck gekommt - also mal einen nachmittag dort
gemeinsam verbringen und es ihr schmackhaft machen, von den positiven seiten reden - kurse, gemeinschaftliche unternehmungen, die zimmer, der service oder keine ahnung....
ich würde in meiner eigenen unwissenheit so einen weg versuchen, die heimleitung befragen - wenn die hier z.b null interesse haben, kann man diesen ort sicher ohnehin vergessen.
des weiteren kann ich mir vorstellen, dass die caritas oder andere vereine dir evtl mit ratschägen zur seite stehen könnten - also erstmal im gespräch ohne anwesenheit der mutter.
evtl sollte man beide wege beschreiten.
aber vielleicht haben andere hier bessere vorschläge oder eben auch
erfahrungen vorzuweisen die ich nicht habe.
LG
nina
Re^2: Mutter ins Heim
(Autor: m a r t һ a m u s e, Antwort nach 1 Monat, 16 Tagen, 7 h, 1 Min)
Je nachdem, wo die Mutter wohnt, könnte man einen guten Kompromisss zwischen Zuhause lassen und in einem Heim unterbringen doch darin finden, dass die Mutter tagsüber in einer Senioren-Tagesstätte betreut wird. Ich habe im Eingangsbeitrag gelesen, die Mutter ist körperlich noch altersgemäß fit, kann also das Haus verlassen.
In der Tagesstätte kann sie versorgt werden und ist nicht allein; es wird darauf geachtet, dass sie genügend trinkt und isst, wenn man die dortigen Betreuer auf das Problem aufmerksam macht, und die Mutter kann in ihren eigenen vier Wänden bleiben. Sie ist 87 Jahre alt, vielleicht möchte sie einfach nur in ihren eigenen Möbeln sein und dort in Frieden ihr Leben abschließen, ohne dabei suizidal zu sein. Mit 87 Jahren an den Tod zu denken, hat nun wirklich nichts mit suizidalen Absichten zu tun.
Ich erinnere mich noch gut an meine Großmutter, die mit 80 Jahren dement wurde und immer noch in der gleichen Wohnung lebte, in der sie geboren wurde. Sie wurde von einer Schwiegertochter versorgt, die am Ende auch zu ihr zog, sie versorgte und sehr fürsorglich auf sie einging. Um diese zu entlasten und damit sie Ferien machen konnte, fuhr ich für vier Wochen hin und zog ( mit meiner damals noch recht kleinen Tochter) in die Wohnung. Es war einerseits eine recht harte Zeit, weil ich zusehen musste, wie sich meine Großmutter von einer eleganten, selbstbewussten Frau zu einer hilflosen Frau entwickelte, aber am Ende hatten wir Abschied genommen voneinander.Meine Tochter ging ganz unbefangen mit ihr um, und ist heute noch ( 17 Jahre später) froh, dass sie so von der Uroma Abschied nehmen konnte. In einem Pflegeheim wäre das so nicht möglich gewesen. Meine Großmutter hätte vielleicht ein paar Monate länger gelebt, aber ob sie sich so geborgen gefühlt hätte wie in eigener Wohnung, möchte ich ernsthaft bezweifeln.
In der Tagesstätte kann sie versorgt werden und ist nicht allein; es wird darauf geachtet, dass sie genügend trinkt und isst, wenn man die dortigen Betreuer auf das Problem aufmerksam macht, und die Mutter kann in ihren eigenen vier Wänden bleiben. Sie ist 87 Jahre alt, vielleicht möchte sie einfach nur in ihren eigenen Möbeln sein und dort in Frieden ihr Leben abschließen, ohne dabei suizidal zu sein. Mit 87 Jahren an den Tod zu denken, hat nun wirklich nichts mit suizidalen Absichten zu tun.
Ich erinnere mich noch gut an meine Großmutter, die mit 80 Jahren dement wurde und immer noch in der gleichen Wohnung lebte, in der sie geboren wurde. Sie wurde von einer Schwiegertochter versorgt, die am Ende auch zu ihr zog, sie versorgte und sehr fürsorglich auf sie einging. Um diese zu entlasten und damit sie Ferien machen konnte, fuhr ich für vier Wochen hin und zog ( mit meiner damals noch recht kleinen Tochter) in die Wohnung. Es war einerseits eine recht harte Zeit, weil ich zusehen musste, wie sich meine Großmutter von einer eleganten, selbstbewussten Frau zu einer hilflosen Frau entwickelte, aber am Ende hatten wir Abschied genommen voneinander.Meine Tochter ging ganz unbefangen mit ihr um, und ist heute noch ( 17 Jahre später) froh, dass sie so von der Uroma Abschied nehmen konnte. In einem Pflegeheim wäre das so nicht möglich gewesen. Meine Großmutter hätte vielleicht ein paar Monate länger gelebt, aber ob sie sich so geborgen gefühlt hätte wie in eigener Wohnung, möchte ich ernsthaft bezweifeln.
Re: Mutter ins Heim
(Autor: d r а m b е l d і е r, Antwort nach 10 h, 18 Min)
Hi synapse,
das wird nicht ohne Schmerzen abgehen. Wir haben vor kurzem unsere Mutter (ebenfalls 87) zu uns genommen, das war ein Umzug im gleichen Hause. Inzwischen kennt sie uns nicht mehr, erzählt von ihren Kindern, versteht nicht, warum die (also wir) sie nicht besuchen.
Gruß Ralf
das wird nicht ohne Schmerzen abgehen. Wir haben vor kurzem unsere Mutter (ebenfalls 87) zu uns genommen, das war ein Umzug im gleichen Hause. Inzwischen kennt sie uns nicht mehr, erzählt von ihren Kindern, versteht nicht, warum die (also wir) sie nicht besuchen.
Gruß Ralf
Re^2: Mutter ins Heim
(Autor: ѕ y n a p ѕ e, Antwort nach 1 Tag, 21 h, 58 Min)
Hi Ihr Guten,
danke für Eure Ratschläge und mitfühlenden Beiträge, hat mich etwas getröstet.Der medizinische Aspekt ist abgeklärt, aber der menschlich-humanitäre ist verdammt schwer. Inzwischen kommen alle "lieben" Freundinnen und überhäufen uns mit Meinungen und Vorschlägen, was jetzt "unbedingt zu tun" sei, dabei übertragen sie ihre eigenen Ängste auf uns und appelieren an unser Verantwortungsbewusstsein.
Danke für die Pflege-Adressen, gibt einen neuen Aspekt.
Es ist schön, wenn man seine Sorgen einer völlig unbekannten Gemeinschaft mitteilen kann und Antwort erhält...
Gruß und danke
synapse
Re: Mutter ins Heim
(Autor: e k l а ѕ t i с, Antwort nach 11 h, 21 Min)
Hallo Synapse,
ich weiß nicht, ob dir das hilft. Ich kann nur von
uns berichten. Wir waren in einer ähnlichen Situation.
Und unter Zeitdruck, weil wir ja im Ausland lebten und
das vor unserer Abreise erledigen mussten. Meine
SChwiegermutter ging es noch nicht so schlecht, aber
die Anzeichen waren da und wir wollten das machen,
solange wir ein gutes Heim aussuchen konnten um nicht
dann später unter Druck das erste beste nehmen zu müssen.
Wir haben es so gemacht, dass ich, die "böse Schwiegertochter",
das so bestimmt habe. Sie hat sich mir gefügt und bei
ihrem Sohn über ich gejammert. War nicht ideal, aber das
Beste, was wir für sie tun konnten unter den Umständen.
Wie das auf Dauer ausgegangen wäre, wissen wir nicht,
da ihr Abbau auf einen aggressiven Hirntumor zurückzuführen
war und daher keine Dauer mehr gegeben war.
Grüße
Elke
ich weiß nicht, ob dir das hilft. Ich kann nur von
uns berichten. Wir waren in einer ähnlichen Situation.
Und unter Zeitdruck, weil wir ja im Ausland lebten und
das vor unserer Abreise erledigen mussten. Meine
SChwiegermutter ging es noch nicht so schlecht, aber
die Anzeichen waren da und wir wollten das machen,
solange wir ein gutes Heim aussuchen konnten um nicht
dann später unter Druck das erste beste nehmen zu müssen.
Wir haben es so gemacht, dass ich, die "böse Schwiegertochter",
das so bestimmt habe. Sie hat sich mir gefügt und bei
ihrem Sohn über ich gejammert. War nicht ideal, aber das
Beste, was wir für sie tun konnten unter den Umständen.
Wie das auf Dauer ausgegangen wäre, wissen wir nicht,
da ihr Abbau auf einen aggressiven Hirntumor zurückzuführen
war und daher keine Dauer mehr gegeben war.
Grüße
Elke
Re^2: Mutter ins Heim
(Autor: E с k а r d, Antwort nach 13 h, 43 Min)
Wir haben es so gemacht, dass ich, die "böse
Schwiegertochter", das so bestimmt habe.
Hallo, Elke, Schwiegertochter", das so bestimmt habe.
nach gehabter eigener leidvoller Erfahrung scheint mir in der Tat die Methode "guter Cop - böser Cop", so wie ihr es durchgezogen habt, der einzig gangbare Weg zu sein.
Zwar wurde ich mit Totalabbruch der Beziehung (mit allen Folgen) bestraft, aber Mutter (91) ist endlich im Heim, fühlt sich dort relativ wohl und ist gut versorgt.
Ganz offensichtlich (@ Synapse) ist ein einvernehmlicher Weg nicht gangbar und einer muß im Endeffekt die Rolle des Judas übernehmen.
Gruß
Eckard
Re: Mutter ins Heim
(Autor: Μ а n f r е d Β а с h, Antwort nach 18 h, 53 Min)
Hallo,
nachdem ich selbst vielfach versucht hatte, meine Mutter in Altenheimen unterzubringen, was mir aufgrund zeitlicher Aufwände dann doch nicht gelang, habe ich mich an die Bezirkliche Altenhilfe gewandt und schließlich eine amtliche Betreuerin für sie eingesetzt. Obschon die Betreuerin zunächst der Ansicht war, man könne meine Mutter im Hause belassen -guter theoretischer Vorsatz, die Alten nicht zu verpflanzen-, wurde auch ihr bald klar, dass das nicht ging, weil ein Rundumbetreuung durch die sozialen Dienste ja nicht bezahlbar ist. Es hat dann kaum einen Monat gedauert und meine Mutter war in einem Altenheim untergebracht.
Gruß
Manfred
nachdem ich selbst vielfach versucht hatte, meine Mutter in Altenheimen unterzubringen, was mir aufgrund zeitlicher Aufwände dann doch nicht gelang, habe ich mich an die Bezirkliche Altenhilfe gewandt und schließlich eine amtliche Betreuerin für sie eingesetzt. Obschon die Betreuerin zunächst der Ansicht war, man könne meine Mutter im Hause belassen -guter theoretischer Vorsatz, die Alten nicht zu verpflanzen-, wurde auch ihr bald klar, dass das nicht ging, weil ein Rundumbetreuung durch die sozialen Dienste ja nicht bezahlbar ist. Es hat dann kaum einen Monat gedauert und meine Mutter war in einem Altenheim untergebracht.
Gruß
Manfred
Verantwortung
(Autor: W і l l і, Antwort nach 9 Tagen, 2 Min)
abgegeben, damit Andere entscheiden und die Verantwortung haben. klinisch sauber rechtlich rein.
Glückwunsch, wünsch mir dir gehts später ebenso.
Du weißt ja, was ich gebe kommt 100 fach zurück.
Salute
Glückwunsch, wünsch mir dir gehts später ebenso.
Du weißt ja, was ich gebe kommt 100 fach zurück.
Salute
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Alternative in Betracht ziehen?
(Autor: Ε ν e, Antwort nach 1 Tag, 2 h, 38 Min)
Hallo Synapse,
in der von Dir geschilderten Situation würde ich immer auch noch alternative Möglichkeiten prüfen. Besonders da - im Hinblick auf das hohe Alter Deiner Mutter - schon davon ausgegangen werden kann, dass Sie evtl. später auch Hilfe bei der Essensaufnahme etc. benötigt.
Alles was ich bisher in sog. guten sowie weniger guten Pflegeheimen erlebt und gesehen habe, hat mich wenig überzeugt. Daher würde ich die nachfolgenden Alternativen - Bezahlbarkeit vorausgesetzt - auf jeden Fall in Betracht ziehen.
Was Elke schrieb finde ich - wenn auch hart für den Betreffenden der die "Schuld" auf sich nimmt - völlig richtig. Vor diese einzige Wahl? gestellt, ist sie vielleicht durchaus einsichtig was "Fremde" betrifft. Durch zeitweise Anwesenheit könnt ihr ihr sicher diesen Schritt erleichtern. Denn so könnte sie auf jeden Fall in ihrer vertrauten Umgebung bleiben.
Zitat:
"...Kostenerstattung
Je nach Pflegestufe des Patienten kann unser zugelassener Pflegedienst Sachleistungen im Rahmen der Pflegeversicherung mit den Pflegekassen abrechnen. Oft entsprechen die monatlichen Kosten bei der Pflege und Betreuung aus einer Hand in der häuslichen Umgebung ungefähr den Kosten einer Pflegeheimunterbringung..."
http://www.pflegedienst-roennau.de/
http://www.pdv24.de/html/24-std_-pfle...
http://www.europapersonal.de/Pflegepe...
Es finden sich viele weitere Seiten im Netz, dies sind nur einige Beispiele.
Viele Grüße
Eve*
in der von Dir geschilderten Situation würde ich immer auch noch alternative Möglichkeiten prüfen. Besonders da - im Hinblick auf das hohe Alter Deiner Mutter - schon davon ausgegangen werden kann, dass Sie evtl. später auch Hilfe bei der Essensaufnahme etc. benötigt.
Alles was ich bisher in sog. guten sowie weniger guten Pflegeheimen erlebt und gesehen habe, hat mich wenig überzeugt. Daher würde ich die nachfolgenden Alternativen - Bezahlbarkeit vorausgesetzt - auf jeden Fall in Betracht ziehen.
Was Elke schrieb finde ich - wenn auch hart für den Betreffenden der die "Schuld" auf sich nimmt - völlig richtig. Vor diese einzige Wahl? gestellt, ist sie vielleicht durchaus einsichtig was "Fremde" betrifft. Durch zeitweise Anwesenheit könnt ihr ihr sicher diesen Schritt erleichtern. Denn so könnte sie auf jeden Fall in ihrer vertrauten Umgebung bleiben.
Zitat:
"...Kostenerstattung
Je nach Pflegestufe des Patienten kann unser zugelassener Pflegedienst Sachleistungen im Rahmen der Pflegeversicherung mit den Pflegekassen abrechnen. Oft entsprechen die monatlichen Kosten bei der Pflege und Betreuung aus einer Hand in der häuslichen Umgebung ungefähr den Kosten einer Pflegeheimunterbringung..."
http://www.pflegedienst-roennau.de/
http://www.pdv24.de/html/24-std_-pfle...
http://www.europapersonal.de/Pflegepe...
Es finden sich viele weitere Seiten im Netz, dies sind nur einige Beispiele.
Viele Grüße
Eve*
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