Planeten-Outfit

Von: , Frage gestellt am Fr, 5. Jan 2001

Hallo Freunde,
da ich immer noch ungehemmt an den menschlichen Fortschritt glaube, denke ich, daß wir mit ziemlicher Sicherheit auch einmal fremde Planeten besiedeln werden (nicht nur in unserem Sonnensystem), zur Not mit Generationsraumschiffen. In der Malerei gubt es viele schöne Ideen, wie es dort aussehen könnte, aber kann das auch funktionieren? Wie exotisch kann ein Planet sein? Grüner Himmel? Rotes Gras? Blauer Schnee? Leuchtbäume?

Danke für Eure Anregungen...

Ciao
Uwe

53 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach einer Stunde 1 hilfreich
    Man braucht gar nicht weit zu schweifen

    Da ich immer noch ungehemmt an den menschlichen Fortschritt glaube, denke ich, daß wir mit ziemlicher Sicherheit auch einmal fremde Planeten besiedeln werden (nicht nur in unserem Sonnensystem), zur Not mit Generationsraumschiffen. In der Malerei gubt es viele schöne Ideen, wie es dort aussehen könnte, aber kann das auch funktionieren? Wie exotisch kann ein Planet sein? Grüner Himmel? Rotes Gras? Blauer Schnee? Leuchtbäume?
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    Die Natur ist viel exotischer, als es sich die Phantasie ausmalen kann. Der Neptunmond Triton (zwar kein Planet, da er nicht um die Sonne kreist, aber immerhin ein planetarischer Körper, größer als der Planet Pluto), Triton jedenfalls hat eine eisigkalte und dabei zartrosa gefärbte Oberfläche, die strahlender glänzt als frisch gefallener Schnee, und es gibt Eisvulkane auf Triton, die aber statt Lava flüssigen Stickstoff und Staub ausstoßen. Sein prachtvoller strahlender Glanz läßt ihn viel größer erscheinen, als er in Wirklichkeit ist, und zu allem Überfluß umkreist Triton den Neptun "retrograd", d.h. andersherum als alle übrigen großen Monde (mit dem Uhrzeigersinn; die übrigen Monde laufen dem Uhrzeiger entgegen).

    Ziemlich sicher gibt es globale Ozeane unter einer kilometerdicken Eisschicht (Jupitermonde Europa und Ganymed) und Kontinente aus Wassereis, die in einem Meer aus Methan schwimmen (Saturnmond Titan). Wer hätte sich so etwas ausdenken wollen?

    - Django -

  2. Antwort von nach einem Tag 1 hilfreich
    Re: Planeten-Outfit

    Hallo Freunde,
    da ich immer noch ungehemmt an den menschlichen Fortschritt
    glaube, denke ich, daß wir mit ziemlicher Sicherheit auch
    einmal fremde Planeten besiedeln werden (nicht nur in unserem
    Sonnensystem), zur Not mit Generationsraumschiffen.
    Schau mal in "Spektrum der Wissenschaft", Nov. 2000, "Ist da draussen wer?". Artikel über Ausserirdische Zivilisationen und Besiedlung der Milchstrasse. Ist ganz interessant, aber eben alles Spekulation In der
    Malerei gubt es viele schöne Ideen, wie es dort aussehen
    könnte, aber kann das auch funktionieren? Wie exotisch kann
    ein Planet sein? Grüner Himmel? Rotes Gras? Blauer Schnee?
    Leuchtbäume?
    Mein Vorredner nannte den Neptunmond. Geh mal auf der Erde in die Tiefsee. Dort gibt es Lebensformen in einer Umgebung, die vor 20 Jahren noch als absolut lebensfeindlich galt (Temperaturen, Schwefel,...).

  3. Antwort von nach 2 Tagen 1 hilfreich
    Re: Planeten-Outfit

    da ich immer noch ungehemmt an den menschlichen Fortschritt
    glaube, denke ich, daß wir mit ziemlicher Sicherheit auch
    einmal fremde Planeten besiedeln werden (nicht nur in unserem
    Sonnensystem), zur Not mit Generationsraumschiffen.
    Da kann ich dir Hoffnung machen, denn wir werden bestimmt keine Generationenraumschiffe brauchen: Es ist nicht sehr bekannt, aber von vielen Physikern wird die interstellare Raumfahrt ( also außerhalb unseres Systems ) schon absolut ernsthaft diskutiert und mathematisch festgehalten. Es geht dabei tatsächlich um Überlichtantriebssysteme - natürlich kann man damit nicht die Lichtgeschwindigkeit erreichen oder überschreiten aber man kann in einem Zeitraum x eine größere Strecke zurücklegen als das Licht - paradox, oder :). Diese Art von Antriebssystemen basieren auf Krümmungen in der 4. Dimension - mit Hilfe von Kraftfeldern. Es gibt mehrere Ansätze: Es wäre z.B. mit Graviton - Feldern möglich aber die Physik würde dazu am liebsten negative Energiefelder einsetzen ( stand auch mal irgendwann in der Spektrum ). Momentan ist das reine Theorie - aber um das Jahr 1900 war ein Raketenflug zum Mond auch reine Theorie und physikalisch noch unmöglich (!) - trotzdem hat man ihn schon 70 Jahre später erreicht. Mit anderen Worten: Wenn kein Idiot die Welt zwischenzeitlich vernichtet ist nicht die Frage, ob wir einen solchen Antrieb besitzen werden, sondern wann - wobei das wann nicht in alzu großer Entfernung liegen dürfte. Vielleicht gibt es ja dann auch den Berufsstand der "Astrobiologen" die all diese wunderbaren Welten erforschen die so bildhaft in der Malerei beschrieben wurden und noch vile weitere, die weit über unsere Vorstellungen hinausgehen!

    Florian

  4. Antwort von nach 2 Tagen 1 hilfreich
    Re: Planeten-Outfit

    Îch kann mir sowas gut Vorstellen. Aber wir brauchen dafür den Kernfusionsreaktor und der ist erst in 50 Jahren vielleicht verfügbar. In den nächsten Jahren werden wir eimige lohnnennswerte Reiseziele kennen. Erste Bilder könnte das neue VLTelescope der ESA liefern.

    Söllte das Centauri-Sternen-System über einen Planeten mit Sauerstoff-Atmosphäre besitzen wären wir in 30 Jahren bestimmt schon da zum Ökosystemzerstören. Der Mensch ist doch das Todesurteil für jedes planetares Ökosystem.

    Wenn es solche Welten gibt, was sehr wahrscheinlich ist, söllten wir diese nie betretten. Unbekannte Bakterien, Viren und Parasiten könnten sehr Gefährlich sein. Wir könnten auch Dinge einschleppen, die das Außerirdische Ökosystem innerhalb kürzester Zeit veränden oder verdrängen und vernichten.

    Australien und Amerika sind beispiel genug; Pocken, Ratten, Indianer so als Stichwort. Muß ja nicht näher darauf eingehen.
    Am besten würde die Menschheit nur unbelebte Welten koloniesieren.

    Wir müßten raus kriegen wie man durch den lehren Raum tunnelt und das Universum ständ uns offen.

    Alles existiert, glaube ich. Wenn alles eins ist, dann muß diese Einheit alles erdenkliche und unerenkliche hervorgebracht haben.

    Schwimmbäume, Rennpilze oder Asterioidenfresser wären recht interessant. Im Fernsehn kamm auch mal was tolles zu diesem Thema. Oder man kann mal die Romanreihe "Helliconia" lesen.

    MfG

    Horst Horn [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
      Re^2: Planeten-Outfit

      Hallo Horst! Ich kann mir sowas gut vorstellen. Aber wir brauchen dafür den
      Kernfusionsreaktor und der ist erst in 50 Jahren vielleicht
      verfügbar. In den nächsten Jahren werden wir einige
      lohnnennswerte Reiseziele kennen. Erste Bilder könnte das neue
      VLTelescope der ESA liefern.
      Wahrscheinlich wird es keine 50 Jahre dauern. Dank des Internets bekommen wir ja heute täglich mehr Daten auf den Schreibtisch als noch vor 50 Jahren im ganzen Leben ("Ist der Brief aus St. Petersburg schon angekommen?"). Das kurbelt die Entwicklungsgeschwindigkeit neuer Erfindungen gehörig an. Sollte das Centauri-Sternen-System über einen Planeten mit
      Sauerstoff-Atmosphäre besitzen wären wir in 30 Jahren bestimmt
      schon da zum Ökosystemzerstören. Der Mensch ist doch das
      Todesurteil für jedes planetares Ökosystem.
      Stimmt. Der homo sapiens sapiens hat in seiner doppelten Weisheit erst einmal alle anderen höher entwickelten Lebensformen ausgerottet. Andererseits können wir durch Terraforming alle Planeten wieder zu uns angenehmen machen (ist natürlich die Frage, ob Planeten-Monokulturen wünschenswert wären). Wenn es solche Welten gibt, was sehr wahrscheinlich ist,
      sollten wir diese nie betreten. Unbekannte Bakterien, Viren
      und Parasiten könnten sehr gefährlich sein. Wir könnten auch
      Dinge einschleppen, die das außerirdische Ökosystem innerhalb
      kürzester Zeit verändern oder verdrängen und vernichten.
      Solange man die Raubtiere nicht ausrottet... Ausgesetzte Kaninchen dürften jedenfalls mit centaurianischen Säure-Raptoren nicht viel Freude haben :) Australien und Amerika sind Beispiel genug; Pocken, Ratten,
      Indianer so als Stichwort. Muß ja nicht näher darauf eingehen.
      Am besten würde die Menschheit nur unbelebte Welten
      koloniesieren.
      Dann müßten wir uns zum Rand der Milchstraße hin ausbreiten. Im Zentrum dürfte es von Leben geradezu wimmeln. Von intelligenten Rassen ganz zu schweigen. Eine Spezies, die uns technisch "nur" eine Million Jahre voraus ist, sollte sich selbst dann fast über die gesamte Galaxie ausgebreitet haben, wenn sie nur alle 1.000 Jahre ein von mir erwähntes Generationsraumschiff aussendet (und von den neu besiedelten Planeten ebenfalls). Man kennt ja das Verdopplungsprinzip von der Geschichte mit dem Schachbrett und dem Reiskorn). Wir müßten raus kriegen wie man durch den leeren Raum tunnelt
      und das Universum ständ uns offen.
      Nach der industriellen Revolution hat jede Generation Dinge produziert, die sich ihre Großeltern noch nicht vorstellen konnten. WIR können uns eine Menge vorstellen; man darf also gespannt sein. Alles existiert, glaube ich. Wenn alles eins ist, dann muß
      diese Einheit alles erdenkliche und unerenkliche
      hervorgebracht haben.
      Ich denke auch, daß sich der menschliche Verstand nur Dinge vorstellen kann, die es irgendwo gibt. Schwimmbäume, Rennpilze oder Asterioidenfresser wären recht
      interessant. Im Fernsehn kamm auch mal was Tolles zu diesem
      Thema. Oder man kann mal die Romanreihe "Helliconia" lesen.
      Helliconia? Habe ich noch nie gehört. Was ist das?

      Ciao
      Uwe

      • Antwort von nach 3 Tagen hilfreich
        Re^3: Planeten-Outfit


        Servus Uwe! Dann müßten wir uns zum Rand der Milchstraße hin ausbreiten.
        Im Zentrum dürfte es von Leben geradezu wimmeln. Von
        intelligenten Rassen ganz zu schweigen. Eine Spezies, die uns
        technisch "nur" eine Million Jahre voraus ist, sollte sich
        selbst dann fast über die gesamte Galaxie ausgebreitet haben,
        wenn sie nur alle 1.000 Jahre ein von mir erwähntes
        Generationsraumschiff aussendet (und von den neu besiedelten
        Planeten ebenfalls). Man kennt ja das Verdopplungsprinzip von
        der Geschichte mit dem Schachbrett und dem Reiskorn).
        oh-oh-oh, ich fürchte du täuscht dich. eigentlich wäre es wert
        dafür ein eigenes Diskussionsforum zu öffnen. Aber es gibt immer
        mehr Erkenntnisse, welche Voraussetzungen auf der Erde gelten,
        damit wir existieren. Eine davon finden wir nur in dem Bereich
        der Milchstraße vor in dem wir uns befinden. Für Leben braucht
        man nämlich höhere Elemente, welche nur in Supernovae entstehen.
        Man braucht also ein Gebiet, wo viele (ehemals große) Sterne in
        der Nähe schon dahin sind, aber selbst einen Klasse G Stern um zu
        Leben. Wenn ich mich recht erinnere gibt es aber im Zentrum nur
        große Sterne, die viel zu schnell ausbrennen. Bedenke, wie lange
        das Leben gebraucht hat um sich bei uns zu entwickeln. Genauso
        wie wir Jupiter (Asteroiden und Meteoritenfang) und Mond
        (Stabilisation) benötigen. Sowie die oortsche Wolke, da man
        annimmt, daß unser Wasser von Kometen kommt. Eine annähernd
        kreisrunde Umlaufbahn um den Stern etc. Diese Faktoren
        multipliziert... Mein Gefühl für Wahrscheinlichkeit verbietet es
        mir jedenfalls, ähnlich wie dir, zu glauben, daß nirgendwo im
        Universum noch intelligentes Leben existiert. Genauso will ich
        nicht glauben, daß in unserer Milchstraße kein Leben mehr
        existiert. Nicht mal in unserem Sonnensystem. Aber zurück zur
        Wahrscheinlichkeit: Sie müsste damit wir einzigartig sind so
        beschaffen sein, daß sie für Leben um einen Stern so groß ist,
        wie 1:Anzahl Sterne. Wäre ein komischer (gottgegebener? will ich
        auch nicht glauben) Zufall. Aber die Erkenntnisse sprechen dafür
        daß die Wahrscheinlichkeit zu klein ist, um an noch eine
        intelligente Ziv. in unserer Galaxie zu sprechen.

        Eines anderen Irrtums der SciFi Literatur vor allem bin ich mir
        dabei ebenfalls bewußt. Nämlich daß außerirdische Lebensformen
        humanoid sein müssen. Man braucht eben nur in die Tiefsee kucken
        und sieht welche Formen Leben annehmen kann. Trotzdem kann ich
        mir keine intell. Ziv. um einen roten Riesen vorstellen, oder in
        einem Doppelsternsystem. Wenn man nur die "sicher nicht" Sterne
        ausschließt, bleiben schon kaum mehr welche übrig. Leben muß in
        gewissen geregelten Bahnen ablaufen. Und wer weiß wie die Sterne
        in einer anderen Galaxie aussehen? Ok - dies kann ein Argument
        dafür und dagegen sein...

        lg - Herbert

        • Antwort von nach 3 Tagen hilfreich
          Re^4: Planeten-Outfit

          Hallo Herbert,
          ich glaube, es war Carl Sagan: "Cosmos", Taschenbuch - 324 Seiten, Ballantine Books; ISBN 0345331354 [Buch anschauen], der mal gesagt hat: "Manchmal glaube ich, wir sind im Universum allein, und manchmal glaube ich, wir sind es nicht - beides macht mir Angst!

          Wir müssen einfach die Zahl der gelben Sterne zählen, dann haben wir schon eine gewisse Vorstellung von Sonnen, die erdähnliche Planeten besitzen KÖNNEN. Wenn jeder im Schnitt 10 Planeten besitzt, was natürlich noch bewiesen werden muß (wobei ich denke, daß die Titius-Bodesche Regel zwar überarbeitet werden muß, aber nicht gänzlich falsch ist) und jeder zehnte Wasser & Leben (der Mars hatte ja wohl früher auch beides), kommt schon eine Menge zusammen. Wenn es im All unendlich viele Planeten gibt, ist jeder noch so winzige Bruchteil davon auch wieder unendlich (und komm mir nicht mit einem begrenzten Kosmos, den akzeptiere ich nicht ;)

          Wenn Du übrigens bei der Suche nach Leben im All mithelfen möchtest, kann ich Dir folgende Adresse empfehlen (wenn Du sie nicht schon kennst):
          http://setiathome.ssl.berkeley.edu/

          Ciao
          Uwe [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

          • Antwort von nach 3 Tagen hilfreich
            Re^5: Planeten-Outfit


            Hallo Uwe! Hallo Herbert,
            ich glaube, es war Carl Sagan: "Cosmos", Taschenbuch - 324
            Seiten, Ballantine Books; ISBN 0345331354 [Buch anschauen], der mal gesagt hat:
            "Manchmal glaube ich, wir sind im Universum allein, und
            manchmal glaube ich, wir sind es nicht - beides macht mir
            Angst!
            Geniale Aussage, geht mir ähnlich, bin aber schon die längere Zeit eben der Meinung, die ich vorhin vertrat. Eben: Keine intelligentes in unserer Galaxie! Wir müssen einfach die Zahl der gelben Sterne zählen, dann
            haben wir schon eine gewisse Vorstellung von Sonnen, die
            erdähnliche Planeten besitzen KÖNNEN. Wenn jeder im Schnitt 10
            Planeten besitzt, was natürlich noch bewiesen werden muß
            (wobei ich denke, daß die Titius-Bodesche Regel zwar
            überarbeitet werden muß, aber nicht gänzlich falsch ist) und
            jeder zehnte Wasser & Leben (der Mars hatte ja wohl früher
            auch beides), kommt schon eine Menge zusammen. Wenn es im All
            unendlich viele Planeten gibt, ist jeder noch so winzige
            Bruchteil davon auch wieder unendlich (und komm mir nicht mit
            einem begrenzten Kosmos, den akzeptiere ich nicht ;)
            das ist ja der punkt. einerseits kann ich den gedanken an einen unbegrenzten kosmos nicht akzeptieren, andererseits besitzen vermutlich viele sterne planeten, aber fast alle nur den einen oder anderen jupiterähnlichen Gasriesen, der um den planeten nicht kreist sonder eiert. Andererseits könnten wir kleine Planeten schwer nachweisen, aber ohne jupiter wäre auch bei uns kein leben möglich! Denk nur mal darüber nach, was alles 4 Milliarden Jahre lang notwendig war (und eben nicht nur: heute) damit wir heute existieren! Ohne den Mond hätten wir ein für intelligentes, komplexes Leben schon völlig feindliches Klima! Und das bremst meinen Optimismus ein bißchen, weil diese Faktoren alle multipliziert ein praktisch unmöglich ergeben... Wenn Du übrigens bei der Suche nach Leben im All mithelfen
            möchtest, kann ich Dir folgende Adresse empfehlen (wenn Du sie
            nicht schon kennst):
            http://setiathome.ssl.berkeley.edu/
            ja natürlich kenn ich sie, hab aber echt keinen Bock, da ich es wie eigentlich schon erwähnt für sinnlos halte.

            lg Herbert

            • Antwort von nach 3 Tagen 1 hilfreich
              Re^6: Planeten-Outfit

              bin aber schon die längere
              Zeit eben der Meinung, die ich vorhin vertrat. Eben: Keine
              intelligentes in unserer Galaxie!
              Machst du Witze :) ? Warscheinlich wimmelt es in der Galaxis nur so von Zivilisationen - einige unter unseren technischen Fähigkeiten, einige darüber. Die Entstehung von Leben ist kein riesen Zufall - man glaubt in der Wissenschaft mehr und mehr, daß Leben eben zwangsläufig entsteht - übrigens ist das Leben bei uns nicht so, weil wir es so schön kuschelig haben, sondern weil das Leben sich eben genau an die Umgebungen und Bedingungen, die bei uns herrschen, angepaßt hat. Sähe es hier so aus, daß wir noch heutigem Stand sagen müßten: Absolut lebensfeindlich, hätte sich warscheinlich Leben entwickelt, was es schön kuschelig hätte und behaupten würde, ein Mond im Orbit und Sauerstoff/Stickstoff - Atmosphäre wären reines Gift!



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