Sirius ohne Scheuklappen

Von: , Frage gestellt am Mi, 14. Mär 2001

Nach Brockhaus ist der Sirius 8,8 Lichtjahre entfernt und ist 1,8 mal größer als unsere Sonne.
Nach den Angaben durch Jakob Lorber, 1800-1864, Graz, der den gesamten Aufbau unseres Universums und der Universen beschrieben hat, ist Sirius für uns Erdlinge etwas ganz besonderes. Sirius ist nämlich die Zentralsonne des lokalen Kugelsternhaufens, um die ca. 200 Millionen Planetarsonnen, wie unsere, kreisen. Er ist gewaltig groß, trotz seiner scheinbaren Kleinheit, weil er 5000-10000 Lichtjahre entfernt ist! Sein Durchmesser beträgt 1 (ein) Lichtjahr!!! Unsere Wissenschaft hat das noch nicht erkannt, weil sie noch von Einsteins Thesen gefangen ist und Zentralsonnen ablehnt. Das Prinzip der Zentralsonnen gilt jedoch allgemein in allen Universen.
Ich frage, warum nimmt die Wissenschaft nicht die Angaben durch Lorber als Modell, anhand dessen sie ihre großen Datenmengen einordnen könnte und in das z.B. auch die Quasare passen würden, die es nach den geltenden atomphysikalischen Vorstellungen gar nicht geben dürfte?
Gruß Helmut Betsch [E-Mail-Adresse entfernt]

9 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach einer Stunde 1 hilfreich
    Re: Ach Du liebe Güte!

    Nun fängt das wieder an.
    ich glaube wirklich, dass Propheten Jakob Lorber und seine Thesen besser auf den Esotherik-Brettern aufgehoben sind.

    Was auch immer es ist, was da vertreten wird, es hat mit Naturwissenschaft nur peripher zu tun.

    Gruß Eckard.

    • Antwort von nach 11 Stunden 2 hilfreich
      Sirius: Statt Hohn und Spott ein paar Fakten

      Hallo zusammen!
      Eure Kommentare triefen vor Hohn und Spott. So war es wohl auch etwa um 1918, als ein Wissenschaftler behauptete, es gibt Galaxien außer unserem Milchstraßensystem, denn er wurde von seinen Kollegen bekämpft. Aber später mußten die Spötter einsehen, daß Sie falsch gedacht hatten. Durch Lorber wurde
      übrigens schon vor 1850 nachweisbar beschrieben, daß es Galaxien außer unserem Milchstraßensystem gibt.
      1948 stellte das 5m - MT.PAOLOMAR-TELESKOP fest: Es gibt Milliarden Galaxien außer unserer Milchstraße.
      Nach 1948 wurde durch das 5m - MT. PALO-MAR-TELESKOP festgestellt: Es gibt Super- Galaxien oder Galaxishaufen.
      Nach 1960 stellte die Wissenschaft fest: Es gibt Super-Sonnen (Quasare), die zum Teil im Zentrum einer Galaxis stehen.
      Ab 1971 wurde durch die Raumsonden festgestellt, daß alle Monde ihrem Planeten stets dieselbe Seite zukehren.
      A l l e diese Angaben wurden bereits vor 1864 nachweislich durch Lorber beschrieben. Aber nicht nur das.
      1911 wurde das Rutherford -Bohrsches-Atommodell beschrieben. Die angeblich unteilbaren ATOME sind teilbar.
      Nach 1948 wurden das ETA-MESON und das SIGMAo BARYON, beide mit ca. 10 19 Sek. Lebensdauer beschrieben. Auch diese Angaben und noch zahlreiche andere Erkenntnisse wurden bereits vor 1864 nachweislich durch Lorber beschrieben.
      Und bei solchen Umständen habt Ihr nur Hohn und Spott für Lorber übrig. Ist das wissenschaftlich?
      Gruß Helmut Betsch

  2. Antwort von nach 5 Stunden hilfreich
    Eines interssiert mich aber dann doch noch...

    Sirius ist gewaltig groß, trotz seiner
    scheinbaren Kleinheit, weil er 5000-10000 Lichtjahre entfernt
    ist! Sein Durchmesser beträgt 1 (ein) Lichtjahr!!!
    Wie hat denn Lorber diese Entfernung berechnet? Bei dieser großen Entfernung ist das nämlich gar nicht so einfach! Das Prinzip der Zentralsonnen gilt jedoch allgemein in allen
    Universen.
    Und woher kennt er andere Universen? Und sag jetzt nicht, er hatte eine Vision...

    Gruß
    OLIVER

    • Antwort von nach 6 Stunden hilfreich
      Re: Eines interssiert mich aber dann doch noch...

      Und woher kennt er andere Universen? Und sag jetzt nicht, er
      hatte eine Vision...
      Hallo, OLIVER,
      Denk Dir, er hatte!

      Aber sieh doch selbst: http://www.disk-plus-buch.de/jl/lorber/0-lorber.htm

      Von den Inhalten, die auf den durch diesen Link erreichbaren Seiten dargestellt werden, distanziere ich mich hiermit ausdrücklich!

      Gruß Eckard.

  3. Antwort von nach 5 Stunden hilfreich
    Re: Sirius ohne Scheuklappen

    Nach Brockhaus ist der Sirius 8,8 Lichtjahre entfernt und ist
    ... der Sternhaufen ist gewaltig groß, trotz seiner
    scheinbaren Kleinheit, weil er 5000-10000 Lichtjahre entfernt
    ist! Sein Durchmesser beträgt 1 (ein) Lichtjahr!!!
    Also - komme da nicht mit, irgendwas passt da nicht. Unsere Wissenschaft hat das noch nicht erkannt, weil sie
    noch von Einsteins Thesen gefangen ist ...
    Mein Gott, ist die doof ... Ich frage, warum nimmt die Wissenschaft nicht die Angaben
    durch Lorber als Modell, ...
    ... und ignorant dazu :-((

    Gruss, Stucki

  4. Antwort von nach 6 Stunden 1 hilfreich
    NEIN! Bitte nicht noch eine Hohlweltdisskusion!

    Gebt es dran, auf beiden Seiten, euch gegenseitig zu überzeugen!
    Es wird nix bringen, sondern enden wie bei der Hohlweltdiskusion!!(Die Fronten sind noch etwas härter geworden. Die Naturwissenschaftler halten weiterhin die Hohlweltler für (mehr oder weniger) gefährliche Irre, und genauso halten die Hohlweltler die Nat.wissenschaflter für (mehr oder weniger) gefährliche Irre...)

    Diese Diskusionen sind überflüßig und vermüllen nur das Forum.
    Die Esoteriker(oder wie immer man sie nennen will, die die auf der Hohlwelt und Zentralsonnenseite sind) sind nicht von Naturwissenschaftlichen Beweisen zu Beindrucken...
    (in diesem Fall z.B. Perspektive - warum sollte eine Gaskugel von 9460800000000 km(einem Lichtjahr)Durchmesser in einer Entfernung von 1000enden von Lichtjahren so ausehen, wie eine Gaskugel, die 1,8 mal so grß ist wie die Sonne und 8,8 Lichtjahre entfernt??)

    Während die Naturwissenschaftler die Argumentationsweise von Esoterikern nicht nachvollziehen können - das einzige was es für sie gibt, ist der Empirische Beweis.

    Ich habe mich hier bemüht, möglichst objektiv zu vergleichen, um zu zeigen, das keine Disskusion möglich. Also fangt bitte keine an, das wäre nur rumgenerve!

    Danke, das ihr mir eure Aufmerksamkeit geschenkt habt.
    Bis dann, Scrabz.



    Danke für eure Aufmerksamkeit, und [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

  5. Antwort von nach 16 Stunden hilfreich
    Re: Sirius ohne Scheuklappen

    Servus Helmut,
    hmmm müßte man dann nicht Sirius als Scheibe sehen? So groß wie etwa ein halber mm auf 1 Meter Entfernung?
    Servus
    Herbert [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach einem Tag hilfreich
      Berichtigung

      Sorry, hätte 0,1 bis 0,2 mm heißen müssen. Habe ungenau gerechnet, bin ja nur der Physikdilettant. Sieht man das noch mit freiem Auge? Ganz sicher aber mit einem Fernrohr.

      Servus
      PD [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

  6. Antwort von nach 22 Stunden 1 hilfreich
    Re: Sirius ohne Scheuklappen

    Hallo, Er ist gewaltig groß, trotz seiner
    scheinbaren Kleinheit, weil er 5000-10000 Lichtjahre entfernt
    ist! Sein Durchmesser beträgt 1 (ein) Lichtjahr!!!
    1. Er muesste dann im Fernrohr als Scheibe von 20 Bogensekunden Durchmesser zu erkennen sein. Das trifft nicht zu!
    (im 19 Jh gab es wohl noch keine Teleskope, die das erkennen liessen)

    2. Er duerfte dann keine sichtbare Parallaxe (Verschiebung gegen den Hintergrund im Laufe eines Halbjahres) aufweisen.
    Sirius weist eine deutliche Parallaxe auf, die eine sehr genaue Entfernungsbestimmung zulaesst.

    Beides hat uebrigens nix mit Einstein zu tun, sondern ist banalste Trigonometrie!

    Gruss, Niels

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