56,6er-Modem zu schnell?

Hi,

ich habe bei einem Kumpel ein tadellos funktionierendes 28.8TQV von Elsa gegen ein neues V.92-USB-Modem ausgetauscht. Das neue Modem funktioniert vom Prinzip her auch, es wählt, es versucht, mit der Gegenstelle zu kommunizieren…aber es kann keine Verbindung aufgebaut werden. Wie kann ich überprüfen, ob die (laaange) Leitung von der Telefondose zum Modem (Entfernung = eine Etage) irgendwelchen Störeinflüssen ausgesetzt ist? Ich habe bereits sämtliche unnötigen Verbraucher ausgestöpselt… Wie kann ich die Leitung „durchmessen“?

CIAO

Carsten

abwärtskompatibel
hallo carsten,

probier mal eine andere geschwindigkeit. setze die übertragungsrate auf 28.8 (oder evtl. noch niedriger) und versuch zu verbinden. wenns immer noch nicht klappt würde ich eher vermuten, dass das problem nicht an der leitung, sondern am computer zu suchen ist.

eine lange leitung (wenn sie nicht kaputt ist) würde ich als fehlerquelle ausschliessen. wenn ich bei mir im haus anschau was die telekom für einen kabelsalat verlegt hat (wie die leitung bis zur vermittliung aussieht will ich mir gar nicht vorstellen) - da machen die 10 meter bei mir in der Wohnung garantiert nichts mehr aus.

grüße, wolfgang

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi!

Hast du in der Zwischenzeit schon eine Lösung gefunden?
Ein Bekannter von mir hat nämlich das selbe Problem.
es ist ein Gericom 56k V.90 Modem. Und nachdem Win XP
installiert wurde kann es nicht mehr verbinden.
Es kommt immer das schnelle Piepen (Leitung besetzt).
Das Modem wird aber richtig erkannt.
Neue Treiber kann ich für das Ding leider auch nicht finden.

Gruß, Mario