Lexmark 5000 funktioniert nicht

Hallo Wissende,
aus einer Kellerauflösung habe ich einen Lexmark 5000.
Es fehlte da der Trafo/Netzteil, ich nahm den von meinem früheren Drucker, Canon BJC 210.
Der Cinch?-Stecker passte nicht, deshalb baute ich in den 5000 die Buchse aus meinem kaputten 210 ein.
Der Trafo vom BJC liefert 13,5 Volt Gleichspannung (gemessen im Leerlauf ca. 17 Volt).
Aber am Lexmark Drucker rührt sich nichts, keine LED flackert hoffnungsfroh :frowning:
Kann es sein dass es an der Spannungsversorgung liegt? Dass der Lexmark 5000 Wechselkleinspannung braucht oder sonstiges?
Oder hat wer auch einen Lexmark und kann mir mitteilen was auf dem Trafo/Netzteil steht.
Danke für jede Information.
Reinhard

Hallo Reinhard,

dein Gottvertrauen möchte ich haben. Dein Vorgehen erinnert mich irgendwie an den Jungen der in meiner Zivistelle damals untergebracht war und ständig einfach irgenwelche Drähte irgendwelcher Geräte zusammenknotete und damit dann etwas reparieren wollte. Ihm sein es gegönnt, er hatte einen Ausweis mit 100% GB.

Kleinnetzteile für Drucker, etc. sind höchst unterschiedlich ausgelegt und man muss exakt wissen, was ein bestimmtes Gerät braucht und ein bestimmtes Netzteil liefert, bevor man da einfach etwas zusammenklöppelt. Sonst muss man leider damit rechnen, dass sich Netzteil und Gerät gen Himmel verabschieden.

D.h. in deinem Fall kann gar nichts stimmen und u.U. hat der Drucker das Spiel auch schon mit seinem Leben bezahlt. Zu hohe Eingangsspannung, mangelnde Stromstärke, falsche Polung, nicht geglättete Gleichspannung, Wechselstrom statt Gleichstrom dürften da so die Parameter sein, die stimmen sollten.

Kopfschüttelnder Gruß vom Wiz

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Hallo Jörg,

dein Gottvertrauen möchte ich haben. Dein Vorgehen erinnert
mich irgendwie an den Jungen der in meiner Zivistelle damals
untergebracht war und ständig einfach irgenwelche Drähte
irgendwelcher Geräte zusammenknotete und damit dann etwas
reparieren wollte. Ihm sein es gegönnt, er hatte einen Ausweis
mit 100% GB.

Einige % habe ich sicher :smile: Ich habe/hatte da keinerlei Hemmungen aus meinen inzwischen drei defekten Druckern, alles was irgendwie zusammenpasst zusammenzustecken. Learning by doing.

Kleinnetzteile für Drucker, etc. sind höchst unterschiedlich
ausgelegt und man muss exakt wissen, was ein bestimmtes Gerät
braucht und ein bestimmtes Netzteil liefert, bevor man da
einfach etwas zusammenklöppelt. Sonst muss man leider damit
rechnen, dass sich Netzteil und Gerät gen Himmel
verabschieden.

Stimm ich voll zu, ist mir aber egal, da Geräte eh schon teilw. kaputt.

D.h. in deinem Fall kann gar nichts stimmen und u.U. hat der
Drucker das Spiel auch schon mit seinem Leben bezahlt. Zu hohe
Eingangsspannung, mangelnde Stromstärke, falsche Polung, nicht
geglättete Gleichspannung, Wechselstrom statt Gleichstrom
dürften da so die Parameter sein, die stimmen sollten.

Falsche Polung mit Sicherheit, da es mit der einen Polung nicht klappte, polte ich um.

Inzwischen ist das Problem zwar nicht gelöst, aber es spielt keine Rolle mehr. Ich habe gestern für 30 Eus einen Canon BJC 220 erworben, wo ich meine Patronen und den Farbnachfüllset meines BJC 210 weiter benutzen kann, war sogar noch ne schwarze und ne fabige Patrone dabei.
Die drei kaputten Drucker wandern in die Tonne bzw. nicht da ich sie bei der FES (Frankf. EnstorgungsService o.ä.) abgebe.

Danke dir für deine Mühe und deine Ausführungen.

Kopfschüttelnder Gruß vom Wiz

Gruß
Reinhard