Wie kann das sein ???
Athlon 1200, 512 MB Infineon, Ricoh-Brenner MP7163A mit Just-Link, IBM UDMA-Platten, Brenner und CD-Rom an getrennten IDE-Ports jeweils als Standalone (Master) !!!
OS ist Win2000 Pro (SR2 ist installed).
Wenn ich eine CD brenne mit 12x, dann „steht“ der Rechner !!! Die CPU-Ausnutzung liegt bei 80-100 % !!!
Wie kann das sein ??? Liegt das an Just-Link ???
IRQ-Probleme existieren nicht, ist alles „per Hand“ eingestellt und läuft einwandfrei !!!
Ich weiss nicht mehr weiter … wenn einer einen Tip hat ???
schau mal nach ob in der Systemsteuerung „DMA-Übertragung“ beim Brenner aktiviert ist.
Im PIO-Mode sind die CPU-Auslastungen jedenfalls in dem Bereich.
schau mal nach ob in der Systemsteuerung „DMA-Übertragung“
beim Brenner aktiviert ist.
Im PIO-Mode sind die CPU-Auslastungen jedenfalls in dem
Bereich.
Hmmm … da hab ich ein Prob … Wie guck ich nach ob unter Win2000 der DMA-Modus an ist ???
Hab ich noch nicht gefunden …
Bringt das was, wenn ich PIO-Mode deaktiviere im BIOS ???
ja, bei W2k hat M$ wieder ganze Arbeit geleistet und den Eintrag gut versteckt…
Zum Ändern benötigst Du erst einmal Admin-Rechte…
Dann folge diesem Pfad:
Systemsteuerung -> Verwaltung -> Computerverwaltung -> Gerätemanager -> IDE/ATAPI Controller ->
Prim. / Sek. IDE-Kanal -> Eigenschaften -> Erweiterte Eigenschaften - Puh
Jetzt siehst Du dort Gerät 0 und Gerät 1.
Unter „Übertragungsmode“ steht bei vielen CD-ROMs „Nur PIO“. Das einfach auf „DMA, wenn verfügbar“ einstellen.
Meist ist es egal ob im BIOS UDMA eingestellt ist oder nicht, da Win das BIOS normalerweise umgeht und seine eigenen Routinen verwendet.
Einschalten sollte man es normalerweise schon. Passieren kann nichts, da die meisten Motherboard-BIOSe den UDMA-Modus sowieso nicht einschalten, sondern erst das Betriebssystem (gut zu erkennen mit der „c’t-Ampel“).
Einschalten sollte man es normalerweise schon. Passieren kann
nichts, da die meisten Motherboard-BIOSe den UDMA-Modus
sowieso nicht einschalten, sondern erst das Betriebssystem
(gut zu erkennen mit der „c’t-Ampel“).