… dann sähe die Welt in einigen Punkten anders aus:
Der „Kölner Dom“ hieße „Kölner Domina“.
Man müsste beim Beten genau aufpassen, was man sagt, damit es nicht die ganze Nachbarschaft am nächsten Tag weiß.
Das Blut Christi wäre Ersatzflüssigkeit.
Das letzte Abendmahl wäre eine Tupperware-Party gewesen.
Die Zehn Gebote wären nicht nur zehn, sondern mindestens 499, eingeschlossen Gebote wie „Du sollst nicht im Stehen pinkeln“ oder „Du sollst beim Hereinkommen deine schmutzigen Schuhe ausziehen“.
Das zehnte Gebot hieße: „Du sollst nicht schnarchen!“
Männer könnten mehrere Stunden lang Sex machen.
Statt „Grüß Gott!“ hieße es „Grüß die Göttin ganz lieb von mir und richte ihr aus, dass ihr die neue Frisur gut steht!“
Es gäbe keine Kriege, keinen Hunger und keine Sportschau.
Fabienne wird sich freuen, daß du ihr Posting gesehen hast.
???
Gruß
Lothar
PW
Birgit Breuel, zuletzt Managerin der Expo, war vorher Leiterin der „Treuhand“, die die Firmen in der Ex-DDR abzuwickeln hatte. Dies zur Erinnerung.
Birgit Breuel ist gestorben und glaubt, sie müsse in den Himmel aufgenommen werden. Petrus aber verweigert ihr den Zutritt und erklärt : „Dich haben zu Lebzeiten so viele Ossis zum Teufel gewünscht, die möchte ich jetzt nicht enttäuschen.“
Murrend geht sie zur Hölle hinunter. Eine Woche später klingelt es bei Petrus. Der Teufel steht vor der Tür und verlangt, dass Brigit Breuel in den Himmel aufgenommen wird.
Das hat Petrus noch nie erlebt: „Du willst uns freiwillig jemanden abtreten?“ „So schnell wie möglich!“ antwortet der Teufel. „In den ersten fünf Tagen hat sie mir schon 90% aller Öfen still gelegt. Und jetzt verlangt sie Verhandlungen über die letzten noch funktionierenden!“
Aber nicht doch. Als Gott den Mann machte, hat er/sie das Meisterstück vollbracht. Schliesslich gabs genug Übung mit den Tieren und Pflanzen. Dann war Gott jedoch müde und erschöpft, was man den Frauen immer noch anmerkt…
CU
Peter
PW: Ohne Frauen wären wir Männer heute noch im Paradies.