Ein Geschäftsmann reisst in einer japanischen Disco eine huebsche Japanerin auf. Spaeter in seinem Hotel, sie sind gerade „voll dabei“, schreit sie immer „hai to, hai to“. Er denkt sich, na ja, die die ist aber gut drauf und lobt mich ganz prima…
Am naechsten Tag spielt er mit seinem japanischen Geschäftspartner Golf und dem Japaner gelingt ein ausgezeichneter Schlag. Um den Japaner zu beeindrucken, versucht der Geschaeftsmann sein frisch erworbenes Japanisch an den Mann zu bringen und sagt: „Hai to!“
Darauf der Japaner: "Was heisst hier falsches Loch?
und sagt: „Hai to!“
Darauf der Japaner: "Was heisst hier falsches Loch?
Hallo,
nachdem dieser Witz jetzt zum wiederholten Male kommt, möchte ich mal was dazu sagen:
„hai“ heißt „ja“.
„to“ kann „und“, „wenn“, „falls“, „immer wenn“ „zusammen mit“ oder „Tür“ heißen. Was es jeweils heißt, erkennt man im Zusammenhag am Satzbau - „hai to“ macht aber überhaupt keinen Sinn.
„falsch“ heißt „machigatta“, „fuseikaku na“, redensartlich im Sinne für „verlogen“, unecht" u. ä. auch noch anders.
„Loch“ heißt „ana“, „dokutsu“ oder redensartlich (Gefängnis) „rooya“.
Dass der Mann sich verhört hat, ist also wohl auch ausgeschlossen.
Vielleicht handelt die Geschichte in Afrika? Ist das Bantu oder Kisuaheli?