Kirchen'-Kuriositäten

»Der Segen der Natur wird vernichtet durch den Segen Roms.«
Wilhelm Busch

»Er trat aus der Kirche aus und wurde Christ.«
Hugo Ernst Käufer

»Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht.«
Albert Schweitzer

»Die Religion, die nur auf Theologie gebaut ist, kann niemals etwas Moralisches enthalten.«
Immanuel Kant

»Ihn treibt die sündeige Natur Nach Rom zur babylon’schen Hur’… Da doch der Papst, der Antichrist,
Ärger als Türk’ und Franzosen ist.«
Goethe

»Der römische Katholizismus als äußere Kirche, als ein Staat des Rechts und der Gewalt, hat mit dem Evangelium nichts zu tun, ja widerspricht ihm grundsätzlich.«
Harnack

»Man soll nicht in Kirchen gehn, wenn man reine Luft atmen will.«
Friedrich Nietzsche

»„Richtet nicht!“ sagen sie, aber sie schicken alles in die Hölle, was ihnen im Wege steht«
Friedrich Nietzsche

»Die Kirche steht in Todfeindschaft gegen alles Vornehme auf Erden, sie vertritt die Wertschätzung von
Sklaven, sie kämpft gegen alle Größe des Menschen, sie ist die Organisation der Kranken, sie treibt bösartige
Falschmünzerei.«
Friedrich Nietzsche

»Der einzige Christ starb am Kreuz!«
Friedrich Nietzsche

»Die Pfaffen haben aus diesem jammervollsten aller Ereignisse soviel Vorteil zu ziehen gewusst.«
Goethe

»…nach intensiver Beschäftigung mit der" Geschichte des Christentums kenne ich in Antike, Mittelalter und Neuzeit
einschließlich und besonders des 20. Jahrhunderts keine Organisation der Welt, die zugleich so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist, wie die christliche Kirche, ganz besonders die römischkatholische Kirche.«
Karlheinz Deschner

»Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz ein wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln.«
Napoleon I.

Wissenschaft kann nur aus der Selbständigkeit des Menschen ohne Autorität geschehen, Theologie ist keine Wissenschaft, weil sie die Autorität als Inhalt ihres Denkens betrachtet.«
Carl Friedrich von Weizsäcker

»Kirche - eine metaphysische Bedürfnisanstalt. Eine Praxis, die krank macht, um heilen zu können, die in Nöten hilft, die man ohne sie gar nicht hätte«
Karlheinz Deschner

»Priester: kein Beruf, ein Charakterdefekt«
Deschner

»Theologe: Einziger Experte ohne Ahnung von seinem Forschungsobjekt«.
Deschner

»Ökumene: Eine Konfusion stärkt die andere.«
Deschner

»Glaubt nicht, dass ich fasele, dass ich dichte; Geht hin und findet mir andre Gestalt! Es ist die ganze Kirchengeschichte Mischmasch von Irrtum und von Gewalt.«
J.W. von Goethe

»Das Papsttum steht auf wextrem wackeligen Beinen: Weder Jesus weiß etwas von ihm, noch kann Paulus, der >erste Papst

Hallo Caspar,
erheiternd und nachdenklich machend, was Du da gebracht hast (und im Gegensatz zu manch anderen mit Niveau!)
Liebe Grüße
Birgit

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So und hier die meine „Spende“ dazu:

Katholikenproblem lösen!

Um es gleich vorweg zu sagen: Wir haben nichts gegen Katholiken. Im Gegenteil, jeder Katholik, der sauber ist und hier seit Jahren Steuern zahlt, ist uns willkommen. Wir wehren uns nur dagegen, daß wir Norddeutschen durch den Zustrom von schwarzen Schafen und ihren bischöflichen Hirten unsere kulturelle Identität verlieren. Leider ist es den meisten Katholiken aufgrund ihrer fundamentalistischen Einstellung bisher nicht gelungen, ihre naturreligiöse Vorstellung von Sexualität, nach der sexuelle Handlungen nur zum Zwecke der Fortpflanzung ausgeübt werden dürfen, abzulegen.
Das führt dazu, daß diese Bevölkerungsgruppe, die wir einst als Gäste in unser Land rie-fen, sich vermehren wie die Karnickel in der Geest. Sind es nicht jene Katholiken, die durch ihre beharrliche Ablehnung jeder Form von Empfängnisverhütung in erheblichem Umfang zur Verschärfung von Problemen wie Wohnungsnot und Arbeitslosigkeit beigetra-gen haben?
Nach Untersuchungen des Landeskriminalamtes Bayern wurde eindeutig nachgewiesen, daß 78,47 Prozent aller bayrischer Straftäter Katholiken sind. Allein diese Zahl macht schon deutlich, daß der dramatische Anstieg der Kriminalität in den letzten Jahren nicht unabhängig vom Katholikenproblem betrachtet werden darf. Noch stellen die Katholiken in unserem Norddeutschland eine Minderheit dar, doch allein in der Zeit von 1961 bis 1987 hat sich diese Zahl um mehr als 22 Prozent erhöht. Schon das Symbol, das die Katholiken anbeten, das Bildnis eines Gefolterten am Kreuz, ist beredtes Zeugnis einer latenten Ge-waltbereitschaft dieser Gruppe. Muß es erst soweit kommen, daß sich keine norddeutsche Frau mehr aus Angst vor Katholiken auf die Straße traut? Nach wie vor stehen eine Viel-zahl der Rituale im eklatanten Widerspruch zum Grundgesetz. Hierzu nur zwei Beispiele: Während das Grundgesetz Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der Gemein-schaft stellt, verbietet die katholische Kirche ihren Priestern kategorisch die Eheschließung und Familiengründung. Während nach dem Grundgesetz Männer und Frauen gleichbe-rechtigt sind, ist es Frauen in der katholischen Kirche verboten, Priesterin zu werden. Muß es erst so weit kommen, daß der Erzbischof von Köln die Macht an sich reißt, um das Grundgesetz außer Kraft zu setzen und seinen sogenannten Gottesstaat zu errichten?
Besonders besorgniserregend ist für Fachleute die Tatsache, dass zwischen der Einfüh-rung des Bundessozialhilfegesetzes im Jahre 1961 und dem Anstieg der Katholikenzahl in Norddeutschland direkte Zusammenhänge vermutet werden können. Hier ruhen sich Ka-tholiken ganz offensichtlich in der Hängematte unseres Wohlfahrtstaates aus. Zwar sind wir noch eines der reichsten Länder der Erde, aber wie lange können wir uns diesen Mißbrauch noch leisten? Bereits jetzt sind die negativen Einflüsse auf die deutsche Wirt-schaft erkennbar. Die hohe Anzahl ihrer religiösen Feiertage führt zu Produktionseinbußen in Milliardenhöhe. Dies hat die Konkurrenzfähigkeit zum Beispiel zur japanischen Industrie, in der so gut wie keine Katholiken arbeiten, erheblich beeinträchtigt. Muß die deutsche Wirtschaft erst völlig am Boden liegen, bis die Katholikenflut eingedämmt wird? Die Katho-liken haben ihren eigenen Staat, eine Heimat, in der sie nicht unterdrückt und verfolgt werden. Wenn sie zu uns kommen, geschieht das in der Regel nur aus wirtschaftlichen Gründen, obwohl der Vatikan das höchste Prokopfeinkommen der Welt hat. Müssen wir am Ende alle 900 Millionen Katholiken der Erde bei uns aufnehmen? Nein, wir können das Katholikenproblem dieser Welt nicht alleine lösen, und die zunehmende Katholikenfeind-lichkeit in Norddeutschland erfordert sofortiges Eingreifen und Handeln.

Wir schlagen deshalb vor:
 Abweisung aller Katholiken an der Grenze Norddeutschlands
 Sofortige Abschiebung aller krimineller Katholiken in den Vatikan
 Erteilung eines befristeten Aufenthaltsgenehmigung nur bei Nachweis eines Ar-beitsplatzes
 Ausweisung aller Katholiken bei Sozialhilfebezug und Arbeitslosigkeit
 Unterbringung aller Katholiken in Gemeinschaftsunterkünften
 Ausweisung der Katholiken bei verfassungsfeindlichen Aktivitäten

Das Boot ist voll! Stoppt die Katholikenflut!