Auf vielseitigen Wunsch werde ich den Witz zuende bringen:
Nun ging er also zu seinem besten Freund und erzählt ihm die selbe Geschichte von der super Frau und der Manschettentour, wenn er sie heiratet.
Der Freund so von der Rolle, dass er Schmid gleich die Freundschaft aufkündet und ihn niemehr sehen will.
Schmid ist völlig perplex. Er geht zu seinem katholischen Pfarrer. Auch diesem erzählt er die ganze Geschicht. Dieser wird bleich, bettet ein Vaterunser und schmeisst Schmid zur Kirche raus. „Noch morgen geht ein Brief nach Rom, dass du exkomuniziert bist.“
In seiner Verzeiflung geht er zu seinem Vater. „Du warst doch wärend dem Krieg in Frankreich und hast doch auch einiges erlebt.“ Dies bestätigt ihm der Vater. Also erzählt Schmid ihm die Geschichte. Dem Vater steigt die Zornesröte ins Gesicht und meint: „Du packst jetzt sofort deine Sachen und verlässt das Haus, für immer. Ich will nicht, dass du der Mutter noch Tschüss sagst, ab sofort habe ich keinen Sohn mehr.“
Nun weiss Schmid weder ein noch aus. Er geht nach Paris und heiratet nun diese Schönheit. In der Hochzeitsnacht will sie noch geschwind ins Bad, um sich vor der Manschettentour noch hübsch zu machen. Schmid wartet voller Erwartung im Schlafzimmer. Nach einer Viertelstunde ist seine Frau noch nicht gekommen. Auch nicht nach einer halben Stunde. Als sie nach einer Stunde noch immer nicht kommt, geht er ins Bad.
Er findet sie tot in der Badewanne mit dem eingeschaltenen Fön im Wasser.
So sieht man, dass man das ganze WWW so zur Neugierde treiben kann, dass man per Mail um den Schluss gebeten wird.
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Gruss HaegarCH