Im Burgenland wollte man den Kindern beibringen, nach der
Schrift zu sprechen. Nach 2 Wochen Projetkzeit kommt die
Lehrerin ins Klassenzimmer und fragt, ob irgendwer einen
hochdeutschen Satz zum Vortragen hätte. Ein Bursch meldet
sich und meint: „Heute morgen kam mein Vater onanierend die
Treppe hinunter.“ Die Lehrerin starrt ihn mit riesigen Augen
an. Verwirrt bittet sie ihn, den Satz nochmals zu
wiederholen. Als er ihn noch 2 mal ausgesprochen hat, meint
die Lehrerin: " Bitte, sag den Satz mal normal im Dialekt,
weil ich versteh’ KEIN Wort!!!" Also setzt sich der Bursch
nochmal gerade hin und beginnt: " Na, heit in da Frua hots in
Votan bei de Stiagn obegwichst…"
Bitte um Übersetzumg
???
Danke, Daniel
???
Danke, Daniel
Also meine Übersetzung wäre:
Heute früh ist mein Vater von der Treppe gefallen.
ohne Gewähr allerdings!
MfG
Timo
PW (länger *g*):
Drei Angestellte einer Firma, ein Ingenierur, ein Physiker und ein Matehamtiker, wohnen in
einem Hotel waehrend eines technischen Seminars. Eines Nachts wacht der Ingenieur auf und
riecht Rauch. Er geht raus in den Gang und sieht ein Feuer, also nimmt er einen Eimer aus
seinem Zimmer, fuellt ihn mit Wasser und loescht das Feuer. Dann geht er zurueck ins Bett.
Spaeter wacht der Physiker auf und riecht Rauch. Er oeffnet die Tuer und sieht ein Feuer im
Gang. Er geht zum naechsen Feuerloescher und nachdem er die Flammengroesse,
Ausbreitungsgeschwindigkeit, Abstand, Gasruck im Loescher, usw. berechnte hat, loescht er
das Feuer mit minimlem Aufwand von benoetiger Energie.
Schliesslich wacht der Mathematiker ebenfalls auf und riecht Rauch. Er geht auf den Gang,
sieht das Feuer und den Feuerloescher. Er denkt einem Moment nach und meint: „Ah, das
Problem ist loesbar.“ und geht zu Bett.
hi Daniel,
" Na, heit in da Frua hots in
Votan bei de Stiagn obegwichst…"
Nun heute in der Frühe hat es den Vater die Treppe herunteronaniert quatsch ist er die Treppe heruntergefallen.
Gandalf
pw
Warum ist in Bayern Mittags nie eine Fliege im Plumsklo?
na dann sind die Viecher immer in der Küche
zum Mathematikerproblem
Aus einem Unternehmen werden die BWL’er und die Mathematiker zusammen mit dem Zug auf ein Seminar geschickt.
Die beiden Gruppen treffen sich schon auf dem Bahnhof, wobei den Betriebswirten auffällt, das sich die Mathematiker nur EINE Fahrkarte kaufen.
Als sie zusammen im Zug sitzen und kurz bevor der Zugchef die Karten sehen will, stürzen die Mathematiker in die Bahntoilette und schließen sich ein. Der Zugchef klopft an die Tür und die Mathematiker stecken die Karte unter der Tür nach draußen.
Auf der Rückfahrt, denken die BWL’er, das können wir auch! Sie kaufen sich nur eine Karte, bemerken aber, dass sich die Mathematiker KEINE Fahrkarte kaufen.
Bevor der Zugchef kommt stürzen alle BWL’er in die Toilette!
Als sie drin sind klopft ein Mathematiker kurz an und verschwindet mit der Karte (die brav unter der Tür hervorgeschoben wird) und den anderen auf der nächsten Toilette!!!
Was lernen wir daraus?
Was lernen wir daraus?
BWLer lassen sich einfach austricksen!
Mathematiker können nur bis 1 zählen!
Auf eine Zug-Toilette (!) passen mehr Leute als man glaubt!
MfG
Timo
Was lernen wir daraus?
BWLer wenden die Methoden der Mathematiker an ohne sie wirklich zu verstehen.
Tschuess Marco.