Gesamelte werke wer schickt mir seine ?

Kleiner Junge kommt zum Arzt: „Herr Doktor, ich hätte so gern ein Brüderchen, aber meine Mama sagt, Papa bringt´s nicht mehr!“ „So, mein Kleiner, dann nimm mal diese Tropfen und tue Deinem Vater jeden dritten Tag einen Tropfen in den Kaffee!“ Der Junge rennt heim und freut sich wie doof.
Natürlich hat er unterwegs vergessen, was der Arzt ihm sagte. Also gibt er seinem Vater jeden Morgen drei Tropfen in den Kaffee. Nach zwei Wochen erscheint der Kleine wieder beim Doc: „Na, Kleiner, ist Dein Brüderchen schon unterwegs?“ „Neee Mutter ist tot, meine Schwester ist schwanger, mir tut der Arsch weh und der Hund traut sich auch nicht mehr nach Hause!“

Treffen sich zwei ältere Männer. Fragt der eine:" Sag mal, du bist doch auch schon so lange verheiratet, passiert bei Euch noch was im Bett?" Antwortet der andere:" Also wenn meine Frau nicht mit offenem Mund schlafen würde, hätte ich gar keinen Sex mehr."

DAS LEBEN
(hier ein kleiner Verbesserungsvorschlag)

Das Leben sollte mit dem Tod beginnen - und nicht andersherum! Stell Dir das
mal vor: Zuerst gehst Du ins Altersheim und wirst dann rausgeschmissen, wenn
du zu jung wirst. Spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente,
kriegst eine goldene Uhr und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten.
Nachdem du damit durch bist, geht’s auf die Uni. Du hast inzwischen genug
Erfahrung, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst
Drogen hast nix als Frauen/Männer im Kopf und säufst dir ständig die Hucke
zu. Wenn
du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule. In
der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder, bis du
schließlich auch hier rausfliegst. Danach spielst du ein paar Jahre im
Sandkasten, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter und beendest dein
Leben als… ORGASMUS!!!

Ein Mann ist neu in der Stadt und will erst einmal eiwenig Spass haben. Er geht also in den naechsten Puff. Schnell wird er sich ueber den Preis einig und geht mit der Dame auf’s Zimmer. Als sie sich aussieht, bemerkt er, dass sie kein Schamhaar hat. „Was, keine Wolle da unten, bei uns zu Hause haben alle Frauen Wolle da unten.“ „Hey, willste stricken oder ficken?“

Bernd hat zum ersten Mal eine Freundin. Er liegt neben ihr im Bett, aber sie stellt sich noch immer ziemlich zickig an. „Ach Mann, nix darf ich machen, darf ich wenigstens meinen Finger in deinen Bauchnabel stecken?“ „Meinetwegen!“ Ploetzlich ruft sie: „Bern, das ist aber nicht mein Bauchnabel.“ „Haeh, haeh, das ist auch nicht mein Finger!“

In der Badeanstalt stehen zwei Männer unter der Dusche. Plötzlich schaut der eine um die Ecke und fragt:„Hee,was machen Sie denn da- holen Sie sich etwa einen runter?“ Sagt der andere:" Wieso?Ich kann mich doch wohl so schnell waschen, wie ich will!!!

Kommt ein Mann in eine Metzgerei und sagt: „Ich hatte gerne 200 Gramm Leberwurst, und zwar von der fetten, groben!“ Sagt die Verkäuferin: „Tut mir leid, die hat heute Berufsschule!“

Ein Mann mochte seine Frau umbringen. Er geht zur Apotheke und verlangt Zyankali.
Der Apotheker mustert ihn streng und meint: „Sie wissen aber schon, dass ich Ihnen das so ohne weiteres nicht geben darf?“
Der Mann öffnet seinen Geldbeutel, holt ein Foto seiner Gattin heraus und legt es auf die Theke.
Der Apotheker wirft einen Blick darauf und meint: „Entschuldigung, ich wusste nicht, dass Sie ein Rezept dabei haben.“


Kommt ein kleines Madchen in die Zoohandlung.
Sie lächelt den Zoohändler an und sagt: „Ich mochte gern ein Kaninchen.“
Sagt der Zoohändler: „Mochtest Du dieses kleine süße braune mit den großen Augen oder dieses huschelige, wuschelige, flauschige weiße Kaninchen?“

„Ich denke, das ist meiner Python egal…!“

Was ist der Unterschied zwischen den Schumacher-Brüdern und Siegfried und Roy?
Der Gesichtsausdruck, wenn der eine dem anderen hinten rein fährt.

In Texas wird die Leiche eines Farbigen gefunden - mit 57 Einschusslöchern.
Meint der Sheriff: „Mein Gott, dass ist der schlimmste Selbstmord, den ich je gesehen habe!“

Als der Herr die Hälfte der Menschheit geschaffen hatte, stand er auf und
sprach: „So, Hirn ist nun alle, ab jetzt gibt’s Titten!“

Nach dem der liebe Gott Mann und Frau erschaffen hatte betrachtete er sein
Werk. Zuerst fiel sein Blick auf den Mann und sagte: „Also ich muss mich
selbst loben. Diese wunderbare Form des Körpers, die wohlgelungenen
Proportionen, die vollendete Ästhetik - ein perfektes Werk.“
Danach sah er die Frau an und meinte achselzuckend: "Na gut, Du musst Dich
halt schminken…

Warum ich meine Sekräterin feuerte…

Vor zwei Wochen hatte ich meinen 45. Geburtstag und fühlte michohnehin nicht sehr wohl. Ich ging zum Frühstück. Meine Frau sagte nicht einmal „Guten Morgen“, schon gar nicht „Alles Gute“.
Die Kinder sagten auch kein Wort und ließen mich völlig links liegen. Auf dem Weg ins Büro fühlte ich mich ziemlich niedergeschlagen. Ich ging durch die Eingangstüre meines Büros. Als Janet, meine Sekretärin, auf mich zu kam und „Alles Gute zum Geburtstag, Boss“ sagte, fühlte ich mich schon ein bisschen besser. Wenigstens eine hatte sich erinnert. Ich arbeitete bis mittags. Pünktlich um zwölf klopfte Janet an meine Tür und sagte „Es ist Ihr Geburtstag. Lassen Sie uns doch Mittagessen gehen, nur Sie
und ich“. Wir gingen nicht in das üblich Lokal, wir fuhren aufs Land zu einem kleinen gemütlichen Restaurant, um ein wenig Privatsphäre zu haben. Wir tranken zwei Martini und erfreuten uns am hervorragenden Mahl. Auf dem Weg zurück ins Büro sagte Janet: „Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag, und es ist Ihr Geburtstag. Wir müssen doch nicht zurück ins Büro fahren, oder? Fahren wir doch zu mir in meine Wohnung und trinken dort noch einen Kaffee“. Als wir in ihrem Appartement ankamen, tranken wir statt Kaffee noch ein paar weitere Martinis und rauchten gemütlich eine Zigarette. Nach einiger zeit sagte Janet: „Wenn es Sie nicht stört, würde ich mir gerne etwas Gemütlicheres anziehen. Ich gehe nur schnell ins Schlafzimmer und bin gleich wieder da“. Nach einigen Minuten kam sie wieder heraus.
Sie trug eine Geburtstagstorte in den Händen - gefolgt von meiner Frau, den > Kindern sowie den engsten Mitarbeitern. Alle sangen „Happy Birthday“. Und ich saß da auf der Couch … und hatte außer meinen Socken nichts mehr an.

Vater und Sohn gingen zum ersten Mal
gemeinsam auf die Jagd.
Der Vater sagte: „Bleib hier und sei ganz still.
Ich gehe auf die andere Seite des Feldes.“
Ein paar Minuten spaeter hoerte der Vater einen
Schrei, der das Blut zum Stocken brachte und
lief zurück zu seinem Sohn. „Was ist passiert?“
fragte der Vater. „Ich hab’ dir doch gesagt, du
solltest ganz still sein.“ Der Sohn antwortete,
„Also hoer mal zu, Ich habe keinen Pieps gemacht,
als die Schlange ueber meine Fuesse glitt. Ich war
ganz still, als der Baer ganz nah’ hinter mir stand.
Ich habe nicht einen Muskel bewegt, als das
Stinktier über meine Schulter kletterte. Ich
hab’ den Atem angehalten und meine Augen
geschlossen, als mich die Wespe stach. Ich
habe nicht gehustet, als ich die Muecke
verschluckte und ich habe weder geflucht,
noch gekratzt als mich die Brennnessel juckte.
Aber als dann die beiden Eichhoernchen in
meinem Hosenbein hochkletterten und das
eine zum anderen sagte „Sollen wir sie hier
essen oder mit nach Hause nehmen?“ Ich glaube,
da hab’ ich einfach die Beherrschung verloren!“

Sicher habt Ihr Euch gewundert, dass ich so lange nichts habe von mir hören lassen. Das hatte einen triftigen Grund: Ich habe kurzfristig beschlossen, mich aktiv für unsere Umwelt einzusetzen. Gestern morgen habe ich einen Werbespot mit Günter Jauch gesehen dem zu entnehmen war, dass die Krombacher Brauerei und Greenpeace ein beispielloses Projekt zur Rettung des Urwaldes ins Leben gerufen haben: Für jeden getrunkenen Kasten Krombacher Bier werden sie 1qm Urwald retten. In mir erwachte sofort der bisher tief in meinem Innersten verborgen gewesene Naturfreund und Umweltschützer und so beschloss ich, auch meinen Beitrag zur Rettung der Urwälder beizutragen. Während ich so mit der Rettung des einen oder anderen Meters Regenwald beschäftigt war kam meine Frau nach Hause. Bei der anschließend geführten, hitzigen Debatte mit ihr machte ich vermutlich die gleiche Erfahrung, wie Tausende andere Umweltschützer vor mir auch: Ich stieß auf völliges Unverständnis. Der Urwald schien ihr völlig egal, mein Engagement für die Natur und das Leben aller Menschen lehnte sie völlig ab. Sie wollte nicht verstehen, dass man eine so große Aktion wie die Rettung der Natur nicht aufschieben kann, ganz gleich, ob es erst Vormittag ist oder nicht. Da sie in keinster Weise einsichtig war und man(n) bereit sein muss, für die Vollbringung solcher Taten Opfer zu bringen, verließ ich das Haus. Niedergeschlagen, nein traurig, lief ich zunächst ziellos umher. Angst beschlich meine Gedanken. Angst um die Wälder. Verzweiflung machte sich tief in meinem Inneren breit, denn mit jeder verstrichenen Minute hätte ich wieder einige Quadratzentimeter unwiederbringlicher Natur retten können.Die Angst schnürte meine Kehle zu, die Verzweiflung ließ meinen Hals austrocknen. Wie groß war da meine Freude, als ich unerwartet auf eine Versammlung gleichgesinnter Umweltaktivisten traf! Ich erkannte sie sofort, denn als Zeichen ihrer Verbundenheit hielten sie alle eine Flasche Krombacher in der Hand, die sie demonstrativ leerten. Schnell nahmen sie mich in ihre Mitte auf und so erfuhr ich sehr bald, dass einige von ihnen sich bereits seit Jahren mit der Rettung ganzer Kontinente beschäftigen, unbeachtet von der Öffentlichkeit, genau hier, an diesem Kiosk! Ich bewunderte die Zeichen ihres teilweise jahrelangen Kampfes: Die von den Entbehrungen ausgemergelten Körper, die zum Aufforsten nötigen, prallen Bäuche, den Geruch nach Jahrtausende altem Urwaldboden, die mannigfaltigen Insekten und ich übersah auch nicht, dass sich einige beim Kampf um die Natur wohl die Zähne ausgebissen hatten. Nachdem wir zusammen eine ungefähr tennisplatzgroße Menge natürlichem Urwaldes gerettet hatten stellte ich fest, dass der Schutz und die Rettung der Umwelt ihren Tribut zollten. Durch das lange stehen schmerzten meine Füße, die Waden krampften, selbst die Zunge war durch die langen Debatten in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt: Ich hatte immer größere Mühen beim Aussprechen der großen Buchstaben eines Satzes oder Wortes. Aus diesem Grund beschloss ich, die Versammlung zu verlassen und machte mich auf die Suche nach weiteren Mitstreitern. In einer Gaststätte ganz in der Nähe wurde ich dann auch sofort wieder fündig: Gut ein halbes Dutzend Umweltler hatte sich dort eingefunden und arbeitete hier im Verborgenen an der Rettung der natürlichen Ressourcen. Schnell war ich aufgenommen. Ich war gerührt als der Wirt meine Hand nahm und mir sagte: „Junge, rette den Urwald, wir zählen auf Dich“, und orderte die 4te Lokalrunde um unsere Aktion voranzutreiben. Da die anderen Gäste darauf bestanden, neben dem Urwald auch zusätzlich Gebiete wie die Sahara, die Wüste Gobi und den Rheingau wieder aufzuforsten und somit auch den Aufbau des heimischen Waldbestandes zu unterstützen, blieb mit nichts anderes übrig, als zu der Runde noch Jägermeister zu ordern. Ganz schwindlig war mir vor Stolz und Glück, als ich viel später die Kneipe verließ. Plötzlich sah ich die Welt mit anderen Augen! Leicht verschwommen zwar, aber dafür sah, nein fühlte ich, dass sich unsere gute Mutter Erde drehte. Nicht gleichmäßig und in eine Richtung, nein, es waren eher ruckartige Bewegungen in abwechselnde Richtungen. Welch eine Erfahrung! Vor Glück taumelnd lief ich zu meinem Auto und beschloss, einen Demonstrationszug durch die Kneipen der Innenstadt durchzuführen, um die vielen, anderen Menschen auf die Probleme aufmerksam zu machen. So fuhr ich in Richtung Stadt und war gerade einem Ozonloch ausgewichen als ich am Straßenrand einen Streifenwagen entdeckte. Auf der Fahrbahn standen mehrere Polizisten und schauten in meine Richtung. Sie mussten von meinem Vorhaben erfahren haben, denn sie hielten gezielt mein Fahrzeug an. Von Vorkontrollen bei Demonstrationen hatte ich ja bereits gehört, war aber dennoch verwundert, wie schnell sich das rumgesprochen hatte. Nachdem ich angehalten und aus meinem Wagen gestiegen war, entschloss ich mich zu einer spontanen Sitzblockade auf der Straße. Wenn ich im nachhinein darüber nachdenke, war es keine rationell erklärbare Aktion, eher ein Zwang meines Unterbewusstseins. Ich saß und mein Körper weigerte sich, wieder aufzustehen. Mit widerfuhr das gleiche Schicksal wie Sitzblockierer in Brockdorf oder entlang der Castor - Strecke: Ich wurde durch die Polizisten weggetragen. Auch sie wollten den ernst der Lage nicht verstehen, obwohl ich sie immer wieder darüber aufklärte. Später, auf dem Revier erschien dann endlich ein Vernünftiger Mensch. Er hörte sich mein Problem in aller Ruhe und sichtbar interessiert an und erklärte mir dann, dass er die Anzahl der von mir geretteten Bäume feststellen wolle. Ich hätte den Schutz der Umwelt quasi im Blut und er bräuchte aus diesem Grund etwas davon. Ich war glücklich, diesen verständnisvollen Menschen getroffen zuhaben. Mein Engagement würde amtlich festgehalten und der Nachwelt erhalten! Dafür gab ich ihm gerne mein Blut. Wenig später befand ich mich zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Meinen Wagen hatten die netten Beamten behalten, damit er durch seine Abgase nicht alle meine Bemühungen wieder zerstört, wie sie mir erklärten. Auch haben sie mir fest versprochen, nach dem Recyclingverfahren aus meinem Führerschein ein Flugblatt zur Unterstützung der Rettungsaktion zu machen. Froh und mit der Gewissheit, etwas großartiges getan zu haben ging ich dann nach Hause. Unterwegs rettete ich an der Tankstelle noch ein paar Pflänzchen und erinnerte mich an eine alte Weissagung der Indianer: Erst, wenn die letzte Ölplattform versenkt, die letzte Tankstelle geschlossen, das letzte Auto stillgelegt, die letzte Autobahn begrünt ist, werdet Ihr feststellen, dass Greenpeace nachts kein Bier verkauft. In diesem Sinne wünsche ich einen frohen Tag. Ich geh jetzt nochmal 'n bischen Wald retten.

Ich hoffe Ihr habt Verständnis dafür und werdet Euch so einer wichtigen Sache anschließen.

Dann Prost

Verdammt, es wird Sommer!

Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ich habe absolut nichts gegen Sonnenschein, Eis und Biergärten. Aber von dem Moment an, ab dem die Temperaturen über 20 Grad Celsius klettern, ist mein Verhältnis zum weiblichen Teil der Bevölkerung empfindlich gestört. Denn je wärmer es wird, desto weniger haben die Frauen an, desto weniger bin ich in der Lage, ein vernünftiges Gespräch mit ihnen zu führen.

Ich weiß: Frauen glauben, wir Kerle stehen drauf, wenn wir ordentlich Fleisch zu sehen bekommen. Und auf ein paar meiner Artgenossen mag das ja auch zutreffen. Aber für jeden Mann, der sich um ein respektvolles Miteinander mit dem schönen Geschlecht bemüht, bedeutet die Saison der kurzen Röcke, knappen Tops und tiefen Ausschnitte ein Dilemma übelster Sorte. So als würde bei der Jahresversammlung der Weight Watchers ein Kellner mit einem Riesentablett voller Gratis-Cheeseburger herumstolzieren.

Der Instinkt schreit: Auf sie mit Gebrüll! Die Vernunft sagt: Reiß dich zusammen! Ja, genau diese drei Worte klingen im Sommer permanent in meinen Ohren: Reiß dich zusammen! Ja, ich begrüße es, dass Frauen sich das Wahlrecht erkämpft haben und für Chancengleichheit im Beruf streiten. Sogar die Frauenquote der Grünen leuchtet mir ein. Und sexistische Witze entweichen mir prinzipiell nie unter 1,5 Promille und auch dann nur in einem besonders kleinen, ausgewählten Kreis von Leuten.
Und dennoch lässt es sich nicht leugnen, dass meine DNA zu 98 Prozent mit dem genetischen Gerüst des triebgesteuerten Schimpansen identisch ist. Wenn ich halbnackte Frauen sehe, will der Primat in mir raus!
Sitzt mir also eine Frau gegenüber, deren wogende Brust nur notdürftig durch einen kaum erkennbaren Hauch von Stoff verhüllt wird, dann hat das eine nahezu magnetische Wirkung.

Mein Blick will da hin! Er will es einfach! Und doch zwinge ich meine Augen woanders hinzusehen. Ich bin verzweifelt bemüht, die entsetzlich offensichtlichen visuellen Delikatessen zu ignorieren, starre aber jeder sommermodisch gekleideten Frau mit solcher Vehemenz in die Augen, dass ich ihr vermutlich wie ein Geisteskranker erscheine.
Ich glotze diesen bedauernswerten Damen direkt in die Pupillen, glotze, glotze und glotze wie die Wiedergeburt von Klaus Kinski, während meine innere Stimme immer und immer wieder ihr Mantra betet: Reiß dich zusammen. Schau ihr nicht auf den Busen. Reiß dich zusammen. Schau ihr nicht auf den Busen. Reiß dich…
Frauen könnten mir in dieser Situation erzählen, dass Thomas Gottschalks „Zwei Nasen tanken Super“ der beste Film aller Zeiten und Guido Westerwelle ein echt toller Typ sei - ich würde ihnen rein mechanisch zustimmen.

Frauen sind wunderbar – ganz unabhängig von ihrem Äußeren. Und so möchte ich verständlicherweise auch im Sommer keinesfalls den völlig falschen Eindruck erwecken, dass mich an ihnen einzig der Bereich unterhalb ihrer Schultern interessiert. Ehrlich: Mich interessiert es nicht, welche exakte Form die Brüste der Biergarten-Kellnerin haben und wie samtweich die Haut auf den Schenkeln der mir unbekannten Spaziergängerin ist – davon habe ich doch sowieso nix. Ich schaue mir ja auch nicht Prospekte von Luxusyachten an, wenn ich mir von meinem Gehalt sowieso nur ein mittelgroßes Schlauchboot leisten kann.

Nun frage ich mich aber manchmal, ob ich nicht einen Fehler begehe. Ich meine: Wollen Frauen überhaupt, dass ihre körperlichen Vorzüge völlig ignoriert werden??? Warum sonst tragen im Sommer selbst Kampf-Emanzen Röcke, die sie zu jeder Sekunde zwingen, sich sehr, sehr genau zu überlegen, wie sie sich am besten zu bewegen und hinzusetzen haben? Und dann diese besonders gemeine Mode-Attacke auf die männlichen Hormone: Enge, bauchfreie T-Shirts mit aufgedruckter Schrift! Da guckt Mann einfach hin. Geht gar nicht anders. Und sei es nur, weil man gern liest. Und peng: Schon ist man wieder ein Glotzer! Ihr wisst, dass das Nötigung ist, oder?

Ich tue es nur ungern, aber falls Ihr glaubt, auf diese Art etwas für euer Selbstbewusstsein tun zu können, muss ich nun leider ein lang gehütetes Geheimnis über uns Männer enthüllen:

Männer sehen selektiv!

Wir leiden unter chronisch partieller Wahrnehmung! Bei bestimmten Objekten werden nur Fragmente des von der Netzhaut aufgenommenen Bildes ans Gehirn weitergeleitet.
Es ist die testosterongesteuerte Variante des Tunnelblicks: Wenn wir eine mit einem winzigen T-Shirt-Fetzen bekleidete Frau sehen, selektiert unser Hirn nur den Ausschnitt zwischen Hals und Bauchnabel und trennt alle anderen Informationen einfach ab. Kurz und knapp: Wir sehen nur die Umrisse der Brust. Ihr könntet schielen, Segelohren oder einen Schnurrbart haben oder euch eine Plastiktüte über den Kopf stülpen – wenn eure Oberweite stimmt, würde es keiner von uns merken. Ihr glaubt´s nicht? Macht die Probe: Fragt doch mal irgendeinen Kerl, welche Augenfarbe Pamela Anderson hat.

Wenn euch im Winter ein Mann verträumt anschaut, sich nach euch umdreht, euch nervös anlächelt – dann gilt sein unausgesprochenes Kompliment vielleicht euren Augen, dem Haar, eurem Lächeln oder eurer ganzen Ausstrahlung. Aber im Sommer? Brust und Hintern. Sonst nix! Natürlich ist das peinlich – aber so sind wir nun mal.
Deshalb sitze ich jetzt also abends vor dem Fernseher, sehe die Tagesschau, warte auf den Wetterbericht und hoffe auf Bewölkung bei 15 Grad. Im Interesse der Frauenwürde. Und meiner eigenen

EINIGE VON DIESEN GESCHICHTEN WAREN HIER BESTIMMT SCHON EINMAL ABER BITTE NICHT WIEDER SCHÜMPFEN:

LIEBE GRÜSSE AUS HAMBURG
METOO

Was sitzt im Dunkeln, hat Flügel und saugt Blut?
> > > > Die neue Always Ultra.
> > > >
> > > > Wie heißt Prostituierte auf Italienisch?
> > > > Nutella.
> > > >
> > > > Was ist fies?
> > > > Einen blinden ins Kino schicken.
> > > > Was ist noch fieser?
> > > > Wenn es ein Stummfilm ist.
> > > >
> > > > Wie nennen Kannibalen einen Mediziner?
> > > > Hot Doc.
> > > >
> > > > Wie nennen Kannibalen einen Rollstuhlfahrer?
> > > > Essen auf Rädern.
> > > >
> > > > Was haben ein Schäferhund und ein kurzsichtiger
> > > > Gynäkologe gemeinsam?
> > > > Eine feuchte Nase.
> > > >
> > > > Was steht auf dem Grabstein einer Putzfrau?
> > > > Die kehrt nie wieder.
> > > >
> > > > Was ist ein Einarmiger mit einem Kartenspiel?
> > > > „Mischen“ Impossible.
> > > >
> > > > Was ist ein Cowboy ohne Pferd?
> > > > Ein Sattelschlepper!
> > > >
> > > > Warum hat Gott von Adam eine Rippe geklaut und daraus
> > > > eine Frau gemacht?
> > > > Er wollte zeigen, dass bei einem Diebstahl nichts
> > > > Vernünftiges rauskommt.
> > > >
> > > > Was ist rot und fliegt durch die Luft?
> > > > Die Binde Maya.
> > > >
> > > > Wie nennt man einen Liliputaner, der 20 Kinder hat?
> > > > Fruchtzwerg.
> > > >
> > > > Was hat der grüne Punkt und ein Chinese gemeinsam?
> > > > Den gelben Sack.
> > > >
> > > > Was nimmt eine Elefantenkuh als Vibrator?
> > > > Einen Epileptiker.
> > > >
> > > > Woran erkennt man einen schwulen Schneemann?
> > > > An der Karotte im Arsch.
> > > >
> > > > Warum nennt eine Bayerin den Penis ihres Freundes
> > > > liebevoll Pavarotti?
> > > > Weil sie sich denkt:„Den Luciano.“
> > > >
> > > > Was ist ein Kondom mit Loch?
> > > > Kinderüberraschung.
> > > >
> > > > Was ist ein Farbiger auf einem BMX-Rad?
> > > > Ein Schokocrossi.
> > > >
> > > > Welche Sprache spricht man in der Sauna?
> > > > Schwitzerdeutsch.
> > > >
> > > > Was ist ein Bikini?
> > > > Zwei Punkte und ein Gedankenstrich.
> > > >
> > > > Wie nennt man einen intelligenten Toilettenbesucher?
> > > > Klugscheißer.
> > > >
> > > > Wie nennt man die Schambehaarung einer Zwergin?
> > > > Zwerchfell.