Eva und Gott, wie es wirklich war

An einem schönen Tag im Paradies ruft Eva nach dem lieben Gott.
„Herr, ich habe ein Problem!“
„Was ist Dein Problem, Eva?“

„Herr, ich weiss, dass Du diesen herrlichen Garten für mich geschaffen hast mit diesen wunderschönen Tieren und der zum
Schreien komischen Schlange, aber ich bin nicht glücklich!“

„Warum bist Du unglücklich, Eva?“ kommt die Frage von oben.
„Herr, ich bin einsam. Außerdem kann ich keine Äpfel mehr
sehen.“

„Gut, Eva, in diesem Fall habe ich eine Lösung. Ich werde Dir einen Mann erschaffen.“

„Was ist ein Mann, Herr?“

„Dieser Mann ist eine fehlerhafte Kreatur mit aggressiven Tendenzen, mit einem ausgeprägtem Egoismus und der Unfähigkeit
sich einzufühlen oder Dir zuzuhören. Alles in allem wird er Dir
eine schwere Zeit bereiten. Aber, er wird größer, schneller und
sehr viel muskulöser sein als Du. ist ein ausgezeichneter
Kämpfer, kann hervorragend Fußball spielen und er ist außerdem
ein geschickter Jaeger und darüber hinaus ist er nicht schlecht
im Bett…“

„Das klingt ja nicht schlecht,“ sagt Eva mit einem ironischen Lächeln.

„Also O.K., aber Du kannst ihn nur unter einer Bedingung haben!“

„Und wie wäre die, Herr?“

„Du musst ihn glauben lassen, dass ich ihn zuerst erschaffen
habe…“

So long
Kenchi

so wars ja auch !

der liebe gott erschuf die frau, betrachtete sie, und hörte ihr zu.
da kam er dann ganz schnell drauf das man das auch besser machen könnte.
und erschuf den mann.

alles andere ist eine üble geschichtsklitterung.

(sicher von der kirche in die welt gesetzt)

rewe

Der liebe Gott schuf erst den Mann, dann die Frau.

Aber

Als er sah was er angerichtet hat als er die Fau erschaffen hatte, erschuf er für den Mann zum Trost die Keipe, das Bier und den Fußball.

Der liebe Gott schuf erst den Mann, dann die Frau.

Der Mann und die Frau trafen sich und erschufen einen Gott.

SAN

Der liebe Gott schuf erst den Mann, dann die Frau.

Genau: Als Gott den Mann schuf übte sie bloss.
Ist doch n alter Hut…:wink:

On the first day God created the cow. God said, “You must go to field with the farmer all day long and suffer under the sun, have calves and give milk to support the farmer. I will give you a life span of sixty years.”
The cow said, “That’s a kind of a tough life you want me to live for sixty years. Let me have twenty years and I’ll give back the other forty.”
And God agreed.
On the second day, God created the dog. God said, “Sit all day by the door of your house and bark at anyone who comes in or walks past. I will give you a life span of twenty years.”
The dog said, “That’s too long to be barking. Give me ten years and I’ll give back the other ten.”
So God agreed (sigh).
On the third day God created the monkey. God said, entertain people, do monkey tricks, make them laugh. I’ll give you a twenty year life span.”
Monkey said, “How boring, monkey tricks for twenty years? I don’t think so. Dog gave you back ten, so that’s what I’ll do too, okay?”
And God agreed again.
On the fourth day God created man. God said, “Eat, sleep, play, have sex, enjoy. Do nothing, just enjoy, enjoy. I’ll give you twenty years.”
Man said, “What? Only twenty years? No way man. Tell you what, I’ll take my twenty, and the forty cow gave back, and the ten dog gave back and the ten monkey gave back. That makes eighty, okay?”
“Okay,” said God. “You’ve got a deal.”
So that is why for the first twenty years we eat, sleep, play, have sex, enjoy, and do nothing; for the next forty years we slave in the sun to support our family; for the next ten years we do monkey tricks to entertain our grandchildren; and for the last ten years we sit in front of the house and bark at everybody.

ja wie denn nun, seid ihr alle denn gaga ? owt
x x x x

Genau: Als Gott den Mann schuf übte sie bloss.

Aber die Kneipen und das Bier hat sie seeeeehr gut hingekriegt

DIE GANZE WAHRHEIT - wie es wirklich war
Und am sechsten Tag schuf Gott schließlich den Menschen.

Er hieß Adam, und er wohnte im Paradies.

Adam war allein mit all den Tieren und Pflanzen, den Seen und Flüssen - nachdem er sich das ganze einen halben Tag lang angeschaut hatte, wurde ihm langweilig.

Er beschloss, Gott aufzusuchen, um zu reklamieren.

Er sagte: „Lieber Gott, Du hast hier ein wundervolles Werk vollbracht, Du hast Baume, Flüsse und Tiere erschaffen - nur mein Leben ist unerfüllt. Kannst Du nicht etwas schaffen, was mich vervollständigt und meinem Leben einen Sinn gibt?“

Da sprach der Herr: „Nun, wo Du es selber ansprichst, ich habe gerade darüber nachgedacht, ob sich die Schöpfung nicht vervollständigen liesse… Ich könnte Dir eine Frau machen.“

„Eine Frau“, fragte da der Adam, „das hört sich gut an, aber was ist das genau?“

„Also“, sprach Gott, „eine Frau ist ein Wesen, so anmutig ud grazil, reich an Intelligenz und Verständnis. Sie ist Dir Gefährtin und Freundin, Sie schenkt Dir prächtige Söhne und hübsche Töchter. Sie führt Dir den Haushalt und sorgt jeden Tag für Dein Leibgericht. Sie ist die andere Seite Deiner Seele - erfüllt Dein Leben mit immerwährendem Gespräch und purer Lebensfreude.“

„Hmm“, sagte da Adam, „das ist - glaube ich - genau das, was ich möchte. Was möchtest Du denn dafür, daß Du mir eine erschaffst, von mir haben?“

„Also“, sprach Gott, „wenn ich Dir eine Frau machen soll, so wie ich sie Dir eben beschrieb, bekomme ich dafür einen Arm und ein Bein von Dir“.

„Einen Arm und ein Bein“, wiederholte Adam da und überlegte kurz, „nee - daß ist mir zu teuer. Was bekomme ich denn für eine Rippe?“

Gruß
Patrick

Am Anfang schuf Zuse Relais und Lochstreifen.

Und der Bildschirm war wüst und leer,
und es war finster auf dem Hintergrund;
und der Geist Zuses schwebte auf der Z3.

Und Engelbart sprach: Es werde intuitiv! Und es ward intuitiv.

Und Xerox sah, dass die Intuitivität gut war. Da schied Xerox den User
von der Tastatur und nannte den Zeiger Maus und die Metapher
Schreibtisch. Da ward aus Maus und Schreibtisch das erste GUI.

Und Jobs sprach: Es werde ein Schreibtisch auf den MC68000, der da
scheide zwischen den Anwendungen. Da machte Apple das GUI und schied
das OS unter dem GUI von dem User vor dem Bildschirm. Und es geschah
so. Und Jobs nannte die Maschine LISA. Da ward aus GUI und Motorola
der erste PC.

Und Gates sprach: Ich bin das Micro und das Soft, der Anfang und das
Ende, der HERR, der da ist, und der da war, und der da kommt, der
Allmächtige.

Und ich sah in der rechten Hand des Gates ein Handbuch, geschrieben
inwendig und auswendig, versiegelt mit sieben Siegeln. Und ich sah
einen MCSE predigen mit großer Stimme: Wer ist würdig, das Handbuch
aufzutun und seine Siegel zu brechen? Und niemand im Himmel noch auf
Erden noch unter der Erde konnte das Handbuch auftun und hineinsehen.

Und ich sah, daß der MCSE der Siegel eines auftat. Und ich hörete der
vier Applikationen eine sagen als mit einer Donnerstimme: Komm und
siehe! Und ich sah, und siehe, ein User, und der daransaß, hatte ein
Magengeschwür; und ihm ward gegeben ein Kopfschmerz.

Hier ist Weisheit. Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des OSes;
denn es ist eines Windows Zahl, und seine Zahl ist NT und 4.0.

Und die Arbeit von fünf Tagen entwich wie Rauch aus einer WinDose; und
alle Icons und Fenster wurden bewegt aus ihren Örtern.

Und die Admins auf Erden und die Sysops und die Programmierer und die
Praktis und die Lehrlinge und alle User und alle GNUs verbargen sich
in den Klüften und Felsen an den Bergen

und sprachen zu den Mainframes und Serverschränken: Fallet auf uns und
verbergt uns vor dem Angesichte des, der in Redmond sitzt, und vor dem
Zorn des Bluescreens;

denn es ist kommen der große Tag seines Zorns, und wer kann bestehen?

Die Erschaffung des Weibes:
Die Erschaffung des Weibes:

Brahma, Schöpfer allen Lebens,
saß und sann im Weltenmai,
sann und grübelte vergebens,
wie das Weib zu schaffen sei.

Denn als er den Mann geschaffen,
hatte seine Meisterhand
alle festen, alle straffen
Elemente schon verwandt.

Wie das neue Werk beginnen,
da kein Stoff mehr übrig war? -
Erst nach langem tiefen Sinnen
ward’s ihm endlich offenbar.

Und er nahm der Blumen Sammet,
und den frommen Blick des Reh’s,
und die Glut, die lodernd flammet,
und den kalten Hauch des Schnee’s.

Nahm den schlanken Wuchs der Gerte,
und des Windes Flattersucht,
und des Diamanten Härte,
und die Süßigkeit der Frucht.

Nahm den zarten Schmelz vom Laube,
und den Flaum vom Sperlingskleid,
das Gegirr der Turteltaube,
und des Tigers Grausamkeit.

Und vom morgendlichen Rasen
nahm er Tränenflut des Tau’s,
nahm die Furchtsamkeit des Hasen,
und die Eitelkeit des Pfau’s.

Nahm vom Schilfe das Gezitter,
und des Vollmond’s schwellend Rund,
und des Sonnenstrahles Flitter,
und des Hähers Plappermund.

Nahm der Kletterpflanze Schlingen,
nahm der Schlange Wellenleib,
und aus allen diesen Dingen
schuf der Weltenherr das Weib.

Und dem Manne zum Genossen
gab er es mit güt’gem Sinn;
doch bevor ein Mond verflossen
trat der Mann vor Brahma hin.

Und er sprach: "Oh Herr, das Wesen,
das Du mir so gnadenvoll
zur Gesellschaft hast erlesen,
macht mich elend, macht mich toll.

Ach, es plappert Tag’ und Nächte,
raubt mir Schlaf und Zeit und Ruh’,
fordert viel, doch nie das Rechte,
stört und quält mich immerzu.

Es vergiftet mir mein Leben,
es zertrümmert mir mein Glück;
Du, der mir das Weib gegeben,
großer Brahma, nimm’s zurück!"

Brahma tat nach seiner Bitte -
doch nach einer Woche schon
trat der Mann mit raschem Schritte
wiederum vor seinen Thron.

„Herr“, so sprach er scheu beklommen,
"meines Jammers Dich erbarm’!
Seit mir dies Geschöpf genommen
ward’ mein Leben leer und arm.

Ach, gedenken muß ich täglich
wie dies Wesen tanzt’ und sang,
wie’s mich ansah herzbeweglich
und mit weichem Arm umschlang.

Die geschmeidig sanften Glieder
und das liebliche Gesicht -
Brahma, gib das Weib mir wieder,
meines Lebens Lust und Licht!"

Brahma stillte sein Verlangen;
doch drei Tage kaum danach
kam der Mann mit bleichen Wangen
abermals zurück und sprach:

"Sieh mich, Herr, voll bitt’rer Reue!
Ach, ich war ein blinder Tor!
Seit das Weib mir ward auf’s neue
bin ich ärmer als zuvor.

Niemals wieder mich betrügen
wird ihr Lächeln und ihr Kuß;
winzig klein ist das Vergnügen,
riesengroß ist der Verdruß.

Ach, mir blieb kein Hoffnungsschimmer.
Drum erhör’ mich, großer Gott:
Nimm das Weib mir ab für immer!"
Brahma rief: "Bin ich dein Spott?

Scher dich heim! Für deine Klagen
bleibt mein Ohr fortan verschanzt;
lern, so gut es geht, ertragen,
was du nicht entbehren kannst!"

Traurig schlich der Mann von hinnen,
und im Wandern seufzt er bang:
"Großer Brahma, nicht entrinnen
werd’ ich meinem Untergang.

Was du mir heraufbeschworen
durch das Weib, verschmerz’ ich nie:
Beidemal bin ich verloren -
mit ihr oder ohne sie!"

hab’ leider keine Ahnung von wem das ist.

B.J.