Eine wahre Begebenheit ( gewiss Situationskomik ):
Vor etwa zwei Jahren traf ich mich mal mit einer recht hübschen jungen Dame, die ziemlich naiv war und zudem etwas schüchtern und gehemmt wirkte, und äußerst empfindlich. Also eigentlich nicht das Richtige für einen Rübezahl wie mich. Naja, egal:
Wir saßen bei Tisch und sie erzählte von einem Verkehrsunfall, der sich vor ihrem Wohnhaus kürzlich ereignete.
„Es war ein VW Golf mit jungen Leuten drin. Das Auto stand am Baum und war total kaputt. Zum Glück war keiner verletzt. Der Unfall passierte, weil der Besitzer einen fahren ließ !“
Ich musste spontan loslachen und konnte mich kaum mehr zügeln. Ihr war die Doppeldeutigkeit ihres letzten Satzes überhaupt nicht bewusst und sie frug mich, warum ich lache und setzte noch auf, dass der, den der Besitzer fahren lies, wohl betrunken war, da man ihn mit dem Streifenwagen wegbrachte.
Beim besten Willen konnte ich ihr nicht den Grund für meine Erheiterung erklären. Wahrscheinlich hielt sie mich auch für bescheuert, oder so. Es gab zwar dann noch paar Treffen, aber ich gab mir dann Mühe, so kleine Schrulligkeiten im Ausdruck zu überhören, wie zum Beispiel „So Glatteis ist mehr glatt als normales Eis auf der Straße …“
Vor vielen Jahren hatten wir ein Abteilungsmeeting, da wir einem neuen Geschäftsbereich angegliedert wurden.
Der - auch in der Firma noch ziemlich neue - Geschäftsbereichsleiter beschwor den Erfolg unseres Produktes. Und zum Abschluss meinte er noch mit Betonung: „Wir werden Erfolg haben! Sie müssen dran glauben!“
Ich konnte mir das Kichern nicht verkneifen, weshalb mich meine Kollegen nachher fragten: „Was war denn da so lustig?“ „Na ja, werden wir Erfolg haben, oder müssen wir dran glauben?“
Im Innviertel in Österreich gibt es einen Ort, bei dem die Ortstafeln abmontiert wurden, weil sich ständig Amerikaner, Engländer und weitere Englischsprachige davor fotografieren ließen. Der Ort heißt FUCKING.
da fällt mir noch eine Story ein …
Eine Tante arbeitete in einer Firma, in der ein amerikanischer Praktikant beschäftigt war. Der wunderte sich immer über den Slogan „Da hast du aber Schwein gehabt…“, bis er mal die Bedeutung dessen hinterfrug: „Mit Schwein gehabt bezeichnet man es, wenn einem ein großes Glück widerfuhr“.
Einige Wochen später war Betriebfest, und der Chef hielt mit ihm Small Talk " Nun, John {oder Joe oder Winston…}, haben Sie schon mit meiner hübschen Tochter getanzt ?". Darauf der Amerikaner: „Nein, dieses Schwein hatte ich noch nicht !“
Im Unicenter Bochum gibts auch Ärzte.
Die haben ihre Praxen in einer Art Tiefpaterre.
Dahin gelangt man nicht durch die Hauseingänge, sondern unten durch die Garaden.
Einer der Ärzte dort ist Gynäkologe.
Verhängnisvollerweise war er sich dessen nicht bewußt, als er das Schild aufhängen ließ:
Bei uns wird das Druckerpapier in einem Hochschrank aufbewahrt.
Mein Chef steigt auf eine kleine Leiter und nimmt sich einen Packen. Mein Kollege muss z.Z. sehr viel drucken und bat meinen Chef, ihm auch einen Packen zu reichen. Darauf mein Chef zu meinem Kollegen:
Ich habe ihnen doch gestern erst einen herunter geholt…
das erinnert mich an den ersten Tag meines Krankenhauspraktikums. Ich las den Dienstplan durch und merkte mir die Namen der Ärzte, mit denen ich arbeiten würde. Zum Glück erwähnte ein Pfleger den Namen der Anästhesitin bevor ich sie ansprach, sonst hätte ich ihren Namen falsch ausgesprochen:
Sie hieß Dr. Höschen.
auch wahr (allerdings schon ein paar jährchen zurück).
in unserer firma tauchen die ersten computer auf - der techniker zur chefsekretärin : „machen sie doch bitte eine kopie der diskette“…
ich traf sie am kopiergerät die diskette auf der scheibe…
sie konnte mich so gar nicht verstehen warum ich mich kugelte
fred
auch wahr (allerdings schon ein paar jährchen zurück).
in unserer firma tauchen die ersten computer auf - der
techniker zur chefsekretärin : „machen sie doch bitte eine
kopie der diskette“…
ich traf sie am kopiergerät die diskette auf der scheibe…
sie konnte mich so gar nicht verstehen warum ich mich kugelte
Da kann man froh sein, dass sie sie nicht noch archivieren sollte …
(… frisch ans Werk mit Locher und Aktenordner)
Da kann man froh sein, dass sie sie nicht noch archivieren
sollte …
(… frisch ans Werk mit Locher und Aktenordner)
Dir fehlt nur die nötige Phantasie. Habe ich selbst bei einem Kunden erlebt. Und noch schlimmer: Disketten 5,25’’ waren nach dem Formatieren immer unbrauchbar. Kunststück, wenn man die Etiketten erst aufklebt und das ganze dann in die Kugelkopfschriebmaschine zum Beschriften spannt.
auch wahr (allerdings schon ein paar jährchen zurück).
in unserer firma tauchen die ersten computer auf - der
techniker zur chefsekretärin : „machen sie doch bitte eine
kopie der diskette“…
ich traf sie am kopiergerät die diskette auf der scheibe…
sie konnte mich so gar nicht verstehen warum ich mich kugelte
Da kann man froh sein, dass sie sie nicht noch archivieren
sollte …
(… frisch ans Werk mit Locher und Aktenordner)
Auch schon passiert, aber etwas länger her…
Computerkurs an der Uni, ein DAU (männlich, nicht blond) nimmt die dargereichte Floppy, Locht sie und heftet sie in seinen Ordner…
Kandidat zwei versuchte die Floppy in den Computer einzuführen, allerdings sind Lüftungsschlitze dafür eher ungeeignet, und
Kandidat 3 öffnete die Floppy mit einer Schere und versuchte die Magnetscheibe in das Laufwerk einzuführen…
Der Dozent meinte danach, dass einige User mal einen Upgrade ihres IQ durchführen sollten…
Kandidat zwei versuchte die Floppy in den Computer
einzuführen, allerdings sind Lüftungsschlitze dafür eher
ungeeignet
Ebenfalls schön: DAU legt die erste 5.25"-Floppy ins Laufwerk A:. als er am Bildschirm aufgefordert wird, die zweite Diskette einzulegen, tut er dies. Legt sie in Laufwerk A: ein. Allerdings, ohne vorher die erste Diskette zu entfernen…
Das Laufwerk, damals noch ein recht teurer Artikel, und die Disketten, die zu einem recht teuren Programm gehörten, waren im A…
Computerkurs an der Uni, ein DAU (männlich, nicht blond) nimmt
die dargereichte Floppy, Locht sie und heftet sie in seinen
Ordner…
Das scheint öfter passiert zu sein, denn ich habe diese Geschichte schon von verschiedenen EDV-Lehrern gehört.
Noch eine lustige Geschichte. In einem EDV-Kurs hat es eine Frau mehrmals geschafft, statt Laufwerk a: Laufwerk c: zu löschen. Allerdings nicht in meinem Kurs.