Wenn das nicht der witz des Jahres ist

Hallihallo

O-Ton Finanzminister Eichel heute im Bundestag: (ich habs gehört und nicht geklaubt)

…und wir bleiben dabei, dass die Steuern bis 2004 weiter gesenkt werden…

wenn das ma kein Schenkelbrecher ist.

Gruß Marco

also den fand´ ich besser
Berlin (dpa) - Die Bundesregierung verspricht ein baldiges Sinken der Rentenbeiträge. Nach der geplanten Erhöhung auf 19,5 Prozent im nächsten Jahr werde der Beitrag möglicherweise bis 2007 wieder auf 19,1 oder 19 Prozent zurückgehen. In den nächsten zehn Jahren soll sich die Lage der Rentenkassen trotz wachsender Zahl älterer Menschen entspannen. Das geht aus dem Rentenbericht 2002 hervor, den das Bundeskabinett heute beschloss. Schmidt forderte zudem, auch Beamten mehr Geld für ihre Altersvorsorge abzuverlangen. Veröffentlicht von RZ-Online am 27.11.2002 14:18 http://www.rheinzeitung.de

Friedrich Merz am 03.12.2002 im Bundestag zu Kanzler Schröder:

„Wer in guten Zeiten bei Thomas Gottschalk auftritt muß damit rechnen, in schlechten Zeiten bei Harald Schmidt zu sitzen!“

P.S. Die Opposition empfand Eichels Rede auch als Schenkelklopfer

Gruß

Marcus

Hallo,

„Wer in guten Zeiten bei Thomas Gottschalk auftritt muß damit
rechnen, in schlechten Zeiten bei Harald Schmidt zu sitzen!“

Ich glaube er sagte „wieder auftauchen.“
Wer in guten Zeiten bei Thomas Gottschalk auftritt, muss damit rechnen, in schlechten Zeiten bei Harald Schmidt wieder aufzutauchen.
Rein, damit das Zitat korrekt ist.

PW:
Wer sagte noch gleich im Kanzlerduell:
„Ein Alleingang der USA ist mit uns nicht zu machen.“?
(Macht Sinn, wenn man mal drüber nachdenkt.)

Grüße,
Zwergenbrot

ihr vergesst
das wir 1997 bei 20 % waren!!!
das sich die CDU jetzt darüber aufregt, dass ist witzig!!!

nein!

das wir 1997 bei 20 % waren!!!
das sich die CDU jetzt darüber aufregt, dass ist witzig!!!

Was witzig ist, ist die Tatsache, daß ein Rückgang von 0,4%-Punkten in 5 Jahren versprochen wird und man das als „baldiges Sinken“ verkauft.

Die Vergangenheit interessiert mich bei der Beurteilung dieses Sachverhaltes nur marginal.

Gruß
Christian

PW: Bundeskanzler Schröder