Schwabenwitze

Ein Schwabe kommt ins Pfandhaus und möchte einen Kredit über 50
Euro
aufnehmen. Als Pfand bietet er seinen Mercedes. Dem Pfandleiher kommt
die
Sache zwar etwas seltsam vor, er sagt dem Schwaben aber, er solle
sein
Auto in die Lagerhalle fahren. Einen Monat später möchte der
Schwabe
sein
Pfand einlösen. „das macht 50 Euro und 5 Euro Zinsen“, sagt der
Pfandleiher. „Verraten Sie mir jetzt den Sinn der ganzen Aktion?“
Sagt
der
Schwabe: „Ich war im Urlaub, und wo kann ich sonst für 5 Euro einen
Monat
lang parken?“


Die schwäbische Nationalmannschaft hat ein Spiel gewonnen. Der
Trainer
kommt in die Kabine und sagt: „Kerle, ihr ward großartig. Ihr hend
eich
jetzt a Erfrischung redlich verdient. Los, Manne, machs Fenschdr
uff.“


Kommt ein Schwabe aufs Standesamt und will seinen Namen umändern
lassen.
Der Beamte fragt ihn: „Warum?“ Darauf der Schwabe: „Ich hon do
geschdern
an Kardong Visidakarda auf dr Schdross gfonda…“


Ein Schwabe breitet im Winter Mist aus auf dem gefrorenen Bodensee.
Kommt
ein Schweizer und sagt: „Ja du Depp, im Frühjahr taut’s und dein
Mist
versinkt im See!“ Darauf der Schwabe: „Halts Maul, nachher kommt a
Öschderreicher, der will den Acker kaufa!“


Ein Schwabe kommt zur Autowaschanlage. Der Besitzer sagt ihm, er
solle
sich exakt an die Anweisungen auf den Schildern halten, dann könne
nichts
schiefgehen. Kurz darauf kommt ihm der Schwabe triefnaß entgegen.
Er
fragt
den Schwaben : „Was ist denn mit ihnen passiert?“ Der Schwabe
antwortet:
„Ha, do war a Schild „Gang raus“, hano, do ben i halt raus ganga!“


Ein Schwabe steht am Tresen einer Hotelbar. Als er sich umdreht,
stößt
er
versehentlich mit seinem Ellenbogen an die Brust einer hinter ihm
stehenden Dame. „Des tut mir leid, gnädige Frau, aber wenn ihr Herz
so
woich isch wia ihr Brischdle, wärdet sie mir gwiaß verzeiha!“
„Des
macht
nix“, anwortete die schwäbische Dame. „Aber wenn ihr Schwänzle so
hart
isch, wia ihr Ellaboga, dann hann i Zimmer 354!!“


Steht ein Schwabe auf einer Donaubrücke und sieht einen Mann am
Ufer
knien
und das Wasser aus der Donau trinken. Er ruft sofort warnend: „He,
bisch
verruggd?? Des Wassr kasch doch net saufa. Des isch doch gifdig ond
dreggad!“ Der Mann am Ufer ruft in sächsischem Dialekt zurück:
„Nuh,
was
haste jesacht“? Da ruft der Schwabe: „Langsam trinken! Des Wassr isch
kalt!“

Der mit dem Pfandhaus ist gar nicht so abwegig. Ich habe mal einen Artikel gelesen, in dem von durchaus solventen Leuten berichtet wurde, die über die Urlaubszeit ihren Schmuck verpfänden, da die Gebühr immer noch billiger ist, als einen Banksafe zu mieten. Für die sichere Aufbewahrung ist das Pfandhaus verpflichtet.

Gruß

hps

PW (kurz und schmerzfrei):

„Hast Du ein Bad genommem?“ „Warum? Fehlt eins?“

Ein Schwabe muss sein Snowboard unbedingt weit abseits von jeder gesicherten Piste testen. Und natürlich hauts ihn gleich in die erstbeste Gletscherspalte.
Nach stundenlanger Suche wird er dann auch von den Rettungskräften gefunden. Der Mann von der Bergwacht ruft in die Gletscherspalte hinein:„Hier ist die Schweizerische Bergwacht!“
Antwort vom Schwaben:„I han scho im Büro gschpändet!!!“

Wie wurde der Kupferdraht erfunden?

Zwei Schwaben bueckten sich nach einem Pfennig…

Wie bekämpft ein Schwabe die Seekrankheit?

Er nimmt einen Cent in den Mund

Vater und Sohn, Weinbauern, wollen ihren Weinberg düngen. Zu
diesem Behufe haben sie die Abortgrube geleert und den Inhalt in
ein Holzfass gefüllt. Dieses ziehen sie nun auf einem Wägelchen
den steilen Weinberg hinauf.
Als sie fast oben sind, reißt die Deichsel, das Wägelchen saust
den Berg hinab und zerschellt samt Fass unten an einer Mauer. Die
Brühe läuft in der Gegend herum.
Sohn: „Eieiei, des scheene neie Wägele ond des scheene neie
Fässle!“
Vater: „Dommer Bua, dees isch et so schlemm, dees ka’ mr wiedr
kaufa. Abr jetz hammr 's ganz Johr omasonscht gschissa!“

Der Versicherungsvertreter ist beim Bauern und will ihm
verschiedene Versicherungen andrehen. Locken tät es den Bauern
schon, gut gesichert zu sein. Er liebäugelt vor allem mit einer
Feuer- und mit einer Hagelversicherung. Aber nach Prüfung seiner
Finanzlage meint er, er könne sich eigentlich nur eine leisten.
Nun überlegt er, welche: „Hagla lassa ka’ mrs et - abr brenna
ka’s …“

Vorsicht, anrüchig:
Der Friedr hat im Wirtshaus dem neuen Wein zu sehr zugesprochen
und ihm ist schlecht geworden. Beim Reihern hat er sein Gebiss
verloren. Aber zusammen mit seinem Freund, dem Hemme, beschloss
er, das teure Stück in der Abortgrube zu suchen. Er bindet sich
einen Strick um den Leib und Hemme lässt ihn hinunter in die
Grube. „Friedr, hasch Grond?“ - „Noi, no a Schdück!“ - „Hasch
jetzt Grond?“ - „Mhm …“
Es geht aber noch weiter. Nachdem der Hemme längere Zeit nichts
mehr gehört hat, ruft er hinunter: „Hasch no et gfonda?“ - „Ha
noi, i probier scho des siebte, ond kois passt …“

Der Friedr kommt spät abends mit Schlagseite vom Wirtshaus nach
Hause. Hinter der Haustür lauert seine Frau. Sie kann aber gar
nicht so schnell schauen, wie ihr der Friedr eine gescheuert hat.
„I han doch gar nex gsait“, beschwert sie sich. „Abr wölla!“,
meint der Friedr.