Zwei Bekannte gehen gemeinsam in die Klinik, um eine Vasektomie
(Sterilisation) durchführen zu lassen. Die Schwester bittet sie in
einen Raum und fordert beide auf, sich auszuziehen.
Der erste soll sich auf die Liege legen und sich entspannen.
Sie untersucht, ob er sich ausreichend rasiert hat und zur
Überraschung der beiden ölt sie ihre Hand ein und beginnt es ihm mit
der Hand zu machen.
Obwohl das Öl ziemlich kalt ist, genießt er es und da er immer noch
erstaunt ist, fragt er sie zwischendurch keuchend, warum sie das tue.
Sie erklärt ihm, dass dies zur Standardvorbereitung einer Vasektomie
gehört, da sich die Samenleiter leichter durchtrennen lassen, wenn sie
vorher geleert wurden. Nach ein paar weiteren Sekunden kommt er zu
einem erfolgreichen Abschluss und die Schwester erklärt ihm, dass er nun
bereit für die Operation sei.
Sie fordert den zweiten auf, den Platz seines Bekannten einzunehmen, sich
zurück zu lehnen und sich zu entspannen. In Vorfreude auf das Kommende legt er sich auf die Liege, doch es kommt noch besser, als er erwartet hat.
Anstatt mit der Hand bläst ihm die Schwester einen, und zwar besser als er
es je erlebthat.
Als sie schließlich fertig ist und er erschöpft auf der Liege liegt, kann
sein Bekannter nicht mehr an sich halten und beschwert sich, warum er es nur
mit kaltem Öl und der Hand gemacht bekommen und sein Bekannter den
besten Blowjob seines Lebens erlebt hat?
„Das“ - erklärt die Schwester „ist der Unterschied zwischen
gesetzlicher und privater Krankenkasse!“
siehste…siehste…
was meine Kunden alles erleben können!
PW.
Sagt der Gehilfe zum Friseurkunden:
„Der Chef ist gleich frei, gnädige Frau. Er macht nebenan nur noch dass Kind fertig. Dann sind Sie dran!“
Schleim
Sagt der Herr zum Knecht: „Ich glaube mir wird schlecht“
Sagt der Knecht zum Herrn: „Das hört man aber gern“
sorry
für die Falschplazierung
sollte eigentlich einen eigenen Artikel geben
ich schäme mich
Zur Entschädigung biete ich noch einen an:
Wenn der Knecht nach Jauche stinkt
der Gockel mit dem Brechreiz ringt
was meine Kunden alles erleben können!
Hallo Raimund,
was meinst Du mit Deinen Kunden? Verkaufst Du KV´s, oder bereitest Du die Patienten auf die Vasektomie vor? 
PW:
Hessische Computeranleitung (is des schee
)
Auf dass alle Nichthessen jetzt mal richtig schwitzen…
Einem hochqualifizierten Team hervorragendster Professoren und
Sprachwissenschaftler ist es nunmehr gelungen, die einfache, aber kaum
verständliche Babbelschbraach unserer Kunden im hessischen Ausland zu
analysieren. Diesem Team ist es erstmals gelungen, eine auch für
diese Spezies verständliche Bedienungsanleitung für Computer zu
erstellen.
Computer-Anleitung auf hessisch:
Kombjuder-Eischald-Zeddel Fer Auswerddische bei de EITITI
Kabiddel 1: Saft druff:
Am Kasde unnerm Scherm de reschde Knobb neidrigge bisser eirast.
Ufbasse: Es huubt.
Huubts net: Gibts net, noch net bassiert. (Knobb muss !!! drinbleiwe)
Des Bernsche - wo links newer dem Knobb wo mer neidrigge muss leit -iss
die Bern wo brenne muss, damit mer waas, dass des Ding Saft hot. (Wenn
die Bern net brennt, hot des Ding kaan Saft.)
Dann: Net lang maule, erst gugge ob di - die hinne aus dem Ding wo der
Knobb draa iss, den mer neidrigge muss - in dere Dohs drinsteggt, die
mit dem Iwwerlandwerg zusammehengt. Iss die Schnur draa, dann aaner
rufe, der die Bern zum brenne bringt.
Kabiddel 2: Umschald-Knobb drigge:
Der Knobb - der wo uff dem annern Ding, wo all die annern Knebb aach
druff sinn - der wo zwaa Pfeilscher owwe druff hot unn wo die grie Bern
unnedrunner iss, runnerdrigge. (Nur aamohl!)
Brennt die grien Bern, isses gut! Brennt se net, aach.
Kabiddel 3: Aamelde:
Eigewwe von dene Knebb - die wo uff dem annern Ding druff sinn, do wo
aach der Knobb mit denen zwaa Pfeilscher unn dere grie Bern druff iss -
die Knebb drigge, die mer drigge muss, wemmer sisch aamelde will. Des
haasd: Mer muss die Knebb drigge, wie mer haasd.
Driggt mer die falsche Knebb, haasd mer net so. Des haasd: Mer muss
unbedingt die rischdische Knebb drigge.
Kabiddel 4: Aagemeld:
Wemmer drinn sinn, SCHAFFE!!!
Kabiddel 5: Abschalde:
Uff de Scherm gugge, awwer konsegwent unn wadde bisses gracht odder die
Uhr schdehd.
Dann: Zusammepagge unn nix wie haam.