Liebe Grüße aus der EDV-Abteilung (lang!)

Liebe Grüße aus der EDV

Diese einfachen Regeln erleichtern die Zusammenarbeit mit uns, Deiner EDV-Abteilung und Dir, dem durchschnittlichen User ungemein. Beherze Sie und werde ein glücklicherer Mensch (oder stirb!).

  1. Wenn jemand von der EDV-Abteilung sagt, dass er gleich vorbeikommt, melde Dich vom System ab und geh einen Kaffee trinken. Es ist für uns kein Problem, uns die Paßwörter aller 700 User zu merken.

  2. Wenn Du uns rufst um Deinen Computer von einem ins andere Büro zu tragen, vergewissere Dich, dass er unter Tonnen von Postkarten, Kinderbildern, Stofftieren, vertrockneten Blumen und Kinderkritzeleien begraben ist. Wir haben kein eigenes Leben und wir lieben es, tief unter dem Müll in irgend etwas glibberiges von Dir zu greifen.

  3. Wenn Du von der EDV-Abteilung eine e-Mail mit höchster Dringlichkeit bekommst, lösche sie sofort. Wahrscheinlich testen wir nur die öffentlichen Mailverteiler.

  4. Wenn ein EDV-Mitarbeiter an seinem Schreibtisch sein Mittagessen verzehrt, gehe direkt zu ihm, überschütte ihn mit Vorwürfen und Deinen Computerproblemen, und erwarte von ihm, dass er sofort antwortet. Wir existieren einzig um zu dienen und wir denken immer nur an die Reparatur von Computern.

  5. Wenn sich ein EDV-Mitarbeiter ein Mineralwasser holt, oder er eine Zigarette raucht, frag ihn irgend etwas über Computer. Der einzige Grund warum wir Mineralwasser trinken, oder rauchen ist, dass wir nach Usern suchen, die weder e-Mail, noch Telefon besitzen.

  6. Wenn Du einen EDV-Mitarbeiter per Telefon direkt anrufst, drücke die 5 um die automatische Begrüßung zu umgehen, in der Dir mitgeteilt wird, dass der Mitarbeiter zur Zeit im Urlaub ist und dass Du Dich bitte an seinen Kollegen wenden sollst. Sprich Deine Nachricht auf den Anrufbeantworter und warte exakt 24 Stunden, bevor Du eine Beschwerde per e-Mail direkt an den Vorgesetzten schickst, weil Dich niemand zurückgerufen hat.

  7. Wenn der Fotokopierer nicht funktioniert, ruf die EDV-Abteilung. Schließlich hat er auch Tasten und ist somit ein Computer. Oder …?

  8. Wenn Du Zuhause beim Verbindungsaufbau per Modem eine Fehlermeldung wie: „Kein Wählton“ oder „No Dial Tone“ bekommst, ruf die EDV-Abteilung. Wir können sogar Telefonprobleme von hier aus lösen.

  9. Wenn irgend etwas mit Deinem Privat-PC nicht in Ordnung ist, stell ihn auf einen Stuhl oder Tisch in der EDV-Abteilung. Hinterlasse keinen Namen, keine Telefonnummer und vor allem keine Beschreibung des Problems. Wir lieben es, ein gutes Rätsel zu lösen.

  10. Wenn Du einen EDV-Mitarbeiter am Telefon hast, der mit Dir durch die Menüs geht um einen Eintrag zu ändern, lies Zeitung oder tu irgend etwas anderes. Wir wollen nicht wirklich, dass Du etwas tust; wir lieben es, uns selbst reden zu hören.

  11. Wenn wir ein Training für die nächste Version des Betriebssystems anbieten, fühle Dich nicht belästigt. Wir werden da sein, um Dein Händchen zu halten, wenn es vorbei ist.

  12. Wenn der Drucker nicht drucken will, sende den Druckauftrag 20 mal. Druckaufträge verschwinden nämlich ohne jeden Grund im Nirgendwo.

  13. Wenn der Drucker nach 20 Versuchen immer noch nicht drucken will, sende den Druckauftrag an alle 68 Drucker in der Firma. Einer von ihnen wird schon drucken …

  14. Benutze nie die Online-Hilfe (das ist die Hilfe, die von jedem Programm angeboten wird …) Das ist etwas für Schwächlinge.

  15. Wenn Du irgendeinen Computerführerschein bei der VHS, oder ähnlichem machst, geh ruhig in der Abteilung rum und „verbessere“ Treiber und Programme auf Deinem und auf allen Rechnern Deiner Mitarbeiter. Wir sind dankbar für die Überstunden die wir haben, wenn wir bis 3:00 Uhr morgens die Probleme beheben müssen.

  16. Wenn ein EDV-Mitarbeiter um 12:30 Uhr Deinen Computer repariert, mach Mittagspause und achte darauf, dass er mitbekommt, wie lecker das Essen schmeckt. Wir arbeiten besser, wenn uns vor Hunger ein wenig schwindelig ist.

  17. Danke uns niemals. Wir lieben die Arbeit UND wir werden dafür bezahlt!

  18. Wenn Dich ein EDV-Mitarbeiter fragt, ob Du irgendeine neue Software auf deinem Rechner installiert hast, LÜGE! Es geht niemanden etwas an, was auf Deinem Rechner ist.

  19. Wenn das Mauskabel droht, Deine Kaffeetasse umzuwerfen, heb Deinen Monitor an und quetsch das Kabel darunter ein. Mauskabel sind ausschließlich dafür entworfen worden um 20 Kg Monitorgewicht zu ertragen.

  20. Wenn die Leertaste auf Deiner Tastatur nicht mehr funktioniert, mach das neue Mailprogramm oder etwas anders dafür verantwortlich. Übrigens: Tastaturen arbeiten wesentlich besser, wenn sich Brotkrümel, Kaffe oder dicke Tropfen klebrige Cola unter den Tasten befinden.

  21. Wenn Du von einem Programm eine Nachricht mit dem Text: „Sind Sie sicher“, oder „Are you sure“ erhältst, klick so schnell wie möglich auf den „JA“ oder „YES“ - Button. Verdammt, wenn Du nicht sicher wärst, würdest Du das ja nicht tun, oder?

  22. Fühle Dich völlig frei Dinge zu sagen wie: „Ich weiß überhaupt nichts über diesen Computerdreck“. Es ärgert uns überhaupt nicht, wenn man unseren recht anspruchsvollen Bereich, als Dreck bezeichnet.

  23. Wenn der Toner eines Druckers gewechselt werden muß, ruf die EDV-Abteilung. Einen Toner zu wechseln ist eine äußerst komplexe Angelegenheit und die Druckerhersteller erwarten, dass diese Aufgabe nur von professionellen Ingenieuren mit einem Doktor in Nuklear-Physik durchgeführt wird.

  24. Wenn irgendwas mit Deinem Computer nicht stimmt, sag Deiner Sekretärin, dass sie die EDV-Abteilung anrufen soll. Wir lieben das Spielchen, mit einer dritten Person ein Problem zu klären von dem Sie absolut überhaupt nichts weiß.

  25. Wenn du per e-Mail eine 30 Megabyte große Datei erhältst, sende sie mit höchster Priorität an jeden Mitarbeiter der Firma. Wir haben unendliche Massen an Festplattenspeicher und Rechnerkapazität auf unserem Mail-Server.

  26. Denke niemals daran, große Druckaufträge in kleine aufzuteilen. Gott verbietet es, irgend jemand anderem zu gestatten, auch zu drucken.

  27. Wenn Du am Samstag einen EDV-Mitarbeiter im Supermarkt triffst, frag ihn irgend etwas über Computer. Wir arbeiten 24 Stunden an 7 Tagen die Woche und darum auch im Supermarkt am Wochenende.

  28. Wenn Dein Sohn ein Informatikstudent ist, lass ihn am Wochenende in die Firma kommen, damit er seine Projekte an Deinem schnellen Büro-PC machen kann. Wir werden da sein, wenn seine illegale Kopie von C++ die Finanzbuchhaltung abstürzen läßt.

29.Wenn Du uns Deinen brandneuen Privat-PC ins Büro bringst, um ihn kostenlos von uns reparieren zu lassen, sag uns wie dringend wir ihn reparieren müssen, damit Dein Sohn ganz schnell wieder ‚Unreal‘, ‚Quake‘ oder ‚Moorhuhn‘ spielen kann. Wir werden sofort mit der Reparatur beginnen, da wir jede Menge freie Zeit haben.

Quelle: http://www.officetipps.net (–>Sonstiges -->Witze)

Schön!!!

es gibt aber auch die andere Seite

  1. Wenn jemand von der EDV-Abteilung sagt, dass er gleich
    vorbeikommt, melde Dich vom System ab und geh einen Kaffee
    trinken.

…und einen Einkaufsbummel machen. Gleich bedeutet nämlich in frühestens 3 Stunden.

  1. Wenn Du uns rufst um Deinen Computer von einem ins andere
    Büro zu tragen, vergewissere Dich…

daß Du richtig gekleidet bist oder die Rufnummer für einen Umzugs-Dienst bereit liegen hast. Wenn Du Glück hast, wird der EDV-Spezialist wenigstens die Kabel lösen - zum Tragen sind sie nicht da…

  1. Wenn Du von der EDV-Abteilung eine e-Mail mit höchster
    Dringlichkeit bekommst, lösche sie sofort.

Wenn der Chef nämlich sieht, daß Du schon wieder die neuesten Witze aus der EDV-Abteilung liest, kriegst Du den Ärger, nicht die.

  1. Wenn ein EDV-Mitarbeiter an seinem Schreibtisch sein
    Mittagessen verzehrt,

dann bedeutet es nicht, daß er gerade Pause hat - es kann auch sein, daß er einfach keine Lust hat, sich schon wieder mit dem Problem rumzuschlagen, daß er gestern schon nicht lösen konnte.

  1. Wenn sich ein EDV-Mitarbeiter ein Mineralwasser holt, oder
    er eine Zigarette raucht, frag ihn irgend etwas über Computer.

Deine e-Mails und Anrufe gehen nicht versehentlich verloren - und anders erwischst Du sie nie.

  1. Wenn Du einen EDV-Mitarbeiter per Telefon direkt anrufst,
    drücke die 5 um die automatische Begrüßung zu umgehen, in der
    Dir mitgeteilt wird, dass der Mitarbeiter zur Zeit im Urlaub
    ist und dass Du Dich bitte an seinen Kollegen wenden sollst.
    Sprich Deine Nachricht auf den Anrufbeantworter und warte
    exakt 24 Stunden, bevor Du eine Beschwerde per e-Mail direkt
    an den Vorgesetzten schickst, weil Dich niemand zurückgerufen
    hat.

Vergiß das - wenn Du ein Problem hast, daß den kompletten Betrieb lahmlegt, hat die ganze EDV-Abteilung Urlaub - beschwer’ Dich gleich beim Vorgesetzten (der wahrscheinlich sowieso gerade Urlaub hat).

  1. Wenn der Fotokopierer nicht funktioniert, ruf die
    EDV-Abteilung. Schließlich hat er auch Tasten und ist somit
    ein Computer. Oder …?

Wenn Du einen EDV-Spezialisten an einem Kopierer siehst, auf dem gerade die „Toner leer“- oder „Papier-Stau“-Anzeige blinkt, erzähl ihm irgendwas von einem neuen Spiel auf dem Rechner von Kollege X und bring den Kopierer selbst wieder in Ordnung - zumindest, wenn Du diese Woche noch kopieren musst.

  1. Wenn irgend etwas mit Deinem Privat-PC nicht in Ordnung
    ist, stell ihn auf einen Stuhl oder Tisch in der
    EDV-Abteilung.

Wenn irgendwas an Deinem Firmen-PC nicht in Ordnung ist, stell ihn in die Reihe, wo die ganzen Privat-PC der EDV-Abteilungs-Kumpel stehen - die werden bevorzugt behandelt.

  1. Wenn Du einen EDV-Mitarbeiter am Telefon hast, der mit Dir
    durch die Menüs geht um einen Eintrag zu ändern,

erwarte nicht, daß er sich verständlich ausdrückt oder gar wartet, bis Du gefunden hast, was er gerade meint - Du bist sowieso zu dumm…

  1. Wenn der Drucker nicht drucken will, sende den
    Druckauftrag 20 mal. Druckaufträge verschwinden nämlich ohne
    jeden Grund im Nirgendwo.

  2. Wenn der Drucker nach 20 Versuchen immer noch nicht
    drucken will, sende den Druckauftrag an alle 68 Drucker in der
    Firma. Einer von ihnen wird schon drucken …

…oder auch nicht - wenn Du innerhalb der letzten 4 Wochen die EDV-Abteilung belästigt hast, kann es sein, daß Dein Zugriff auf sämtliche Drucker der Firma gesperrt wurde, natürlich versehentlich.

  1. Benutze nie die Online-Hilfe (das ist die Hilfe, die von
    jedem Programm angeboten wird …) Das ist etwas für
    Schwächlinge.

Erwarte niemals eine einfache Antwort - wenn Du die Online-Hilfe schon nicht verstehst, kannst Du nicht ernsthaft erwarten, daß Du die Erklärung eines EDV-Spezialisten verstehst (oder gar, daß die freundlich hervorgebracht wird)

  1. Wenn Du irgendeinen Computerführerschein bei der VHS, oder
    ähnlichem machst, geh ruhig in der Abteilung rum und
    „verbessere“ Treiber und Programme auf Deinem und auf allen
    Rechnern Deiner Mitarbeiter. Wir sind dankbar für die
    Überstunden die wir haben, wenn wir bis 3:00 Uhr morgens die
    Probleme beheben müssen.

Mache auch niemals eine eigene Datensicherung - schon gar nicht von Vorlagen. Erstens ist die Datensicherung Aufgabe der EDV-Abteilung und geht Dich nichts an und zweitens wenn die EDV-Abteilung beschließt, daß die Normal.dot für Dich ausreicht, dann hast Du Dir nicht einfach eigene zu erstellen und die womöglich noch immer wieder auf Deinen Rechner zu spielen, wenn sie von den EDV-Spezialisten entfernt wurden.

  1. Wenn ein EDV-Mitarbeiter um 12:30 Uhr Deinen Computer
    repariert, mach

keine Mittagspause, mach Feierabend. Der EDV-Mitarbeiter wird Dir zwar sagen, daß es nur 5 Minuten dauert, Du kannst aber davon ausgehen, daß Dein Computer auch Morgen noch nicht wieder funktioniert.

  1. Danke uns niemals. Wir lieben die Arbeit UND wir werden
    dafür bezahlt!

Erwarte niemals Freundlichkeit oder gar Verständnis in irgendeiner Form - sie sind die Spezialisten und Du bist ein dummes Huhn, daß sowieso immer alles falsch macht. Du darfst ihnen auf Knien danken, daß sie sich überhaupt mit Deinem Problem befassen.

  1. Wenn Dich ein EDV-Mitarbeiter fragt, ob

er eine neue Software auf Deinen Rechner installieren soll, sag NEIN. Nächste Woche würde er es sowieso wieder entfernen, weil es noch zu viele Bugs hat, aber Du kannst alle Deine Dokumente neu erstellen, weil sie zwar aufwärts verändert werden konnten, nicht aber wieder abwärts.

  1. Fühle Dich völlig frei Dinge zu sagen wie: „Ich weiß
    überhaupt nichts über diesen Computerdreck“.

Schließlich bist Du sowieso der dämlichste aller möglichen DAUs, bekommst das auch von den Spezialisten als erstes mitgeteilt und alle sonstigen Informationen, die Du geben könntest, sind nur dummes Gefasel eines Ahnungslosen.

  1. Wenn der Toner eines Druckers gewechselt werden muß,

wag es ja nicht, den Toner selbst zu wechseln - denk dran, egal wie lange Du mit dem Teil schon arbeitest, Du bist ein DAU und

einen Toner zu wechseln ist eine äußerst
komplexe Angelegenheit und die Druckerhersteller erwarten,
dass diese Aufgabe nur von professionellen Ingenieuren mit
einem Doktor in Nuklear-Physik durchgeführt wird.

  1. Wenn irgendwas mit Deinem Computer nicht stimmt, sag
    Deiner Sekretärin, dass sie die EDV-Abteilung anrufen soll.

Es ist schließlich ihre Aufgabe, mehrere Stunden erfolglos durch die ganze Firma zu telefonieren.

  1. Wenn Dein Sohn ein Informatikstudent ist, lass ihn am
    Wochenende in die Firma kommen, damit er seine Projekte an
    Deinem schnellen Büro-PC machen kann. Wir werden da sein, wenn
    seine illegale Kopie von C++ die Finanzbuchhaltung abstürzen
    läßt.

Wenn Du an Deinem Platz einen schnellen Rechner stehen hast, wundere Dich nicht darüber, daß montags-morgens das Ding plötzlich kaum noch zu starten ist und sämtliche Netzwerkeinstellungen Dich mit obskuren Warnmeldungen zuschütten - die EDV-Abteilung hat am Wochenende 'ne LAN-Party gemacht.

Gruß
Sibylle (die beide Seiten kennt)

und hier nochwas, kennt bestimmt jeder!

http://bofh.ntk.net/Bastard.html

Alex

Sag mal…
Sind deine EDV-Spezialisten von der Firma Siemens? :wink:

Ich muss sagen, ich bin als Supporter tätig und konnte nur all zu oft nicken.

(Klar gibt es auch die Supporter die den Kunden wie den letzten Idioten behandeln, aber wenn man es dauernd mit Sekretärinnen zu tun hat die zu dumm sind sich über das Wochenende das eigene Kennwort zu merken, dann wird man so :smile: )

… gar nicht lustig : das iss mein Alltag !!

P.W: Am Anfang schuf Zuse Relais und Lochstreifen.

Und der Bildschirm war wüst und leer,
und es war finster auf dem Hintergrund;
und der Geist Zuses schwebte auf der Z3.

Und Engelbart sprach: Es werde intuitiv! Und es ward intuitiv.

Und Xerox sah, dass die Intuitivität gut war. Da schied Xerox den User von der Tastatur und nannte den Zeiger Maus und die Metapher Schreibtisch. Da ward aus Maus und Schreibtisch das erste GUI.

Und Jobs sprach: Es werde ein Schreibtisch auf den MC68000, der dascheide zwischen den Anwendungen. Da machte Apple das GUI und schied das OS unter dem GUI von dem User vor dem Bildschirm. Und es geschah so. Und Jobs nannte die Maschine LISA. Da ward aus GUI und Motorolader erste PC.

Und Gates sprach: Ich bin das Micro und das Soft, der Anfang und das Ende, der HERR, der da ist, und der da war, und der da kommt, der Allmächtige.

Und ich sah in der rechten Hand des Gates ein Handbuch, geschrieben inwendig und auswendig, versiegelt mit sieben Siegeln. Und ich sah einen MCSE predigen mit großer Stimme: Wer ist würdig, das Handbuch aufzutun und seine Siegel zu brechen? Und niemand im Himmel noch auf Erden noch unter der Erde konnte das Handbuch auftun und hineinsehen.

Und ich sah, daß der MCSE der Siegel eines auftat. Und ich hörete der vier Applikationen eine sagen als mit einer Donnerstimme: Komm und siehe! Und ich sah, und siehe, ein User, und der daransaß, hatte ein Magengeschwür; und ihm ward gegeben ein Kopfschmerz.

Hier ist Weisheit. Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des OSes; denn es ist eines Windows Zahl, und seine Zahl ist XP und 6.0.

Und die Arbeit von fünf Tagen entwich wie Rauch aus einer WinDose; und alle Icons und Fenster wurden bewegt aus ihren Örtern.

Und die Admins auf Erden und die Sysops und die Programmierer und die Praktis und die Lehrlinge und alle User und alle GNUs verbargen sich in den Klüften und Felsen an den Bergen und sprachen zu den Mainframes und Serverschränken:
Fallet auf uns und verbergt uns vor dem Angesichte des, der in Redmond sitzt, und vor dem Zorn des Bluescreens; denn es ist gekommen der große Tag seines Zorns, und wer kann bestehen?

have a lot of fun
Andreas

Schön sind auch…
…die Diskussionen mit den Benutzern am Telefon.

Ich: „Guten Tag, wie kann ich helfen?“

Benutzer: „Dieses Mistding funktioniert nicht.“

I: „Öhm, ja. Welches der Mistdinger genau?“

B: „Der Drucker.“

I: „Hmm, können Sie das Problem genauer beschreiben?“

B: „Der Scheissdrucker tut nicht wie er soll“

I: -Ok, das heisst er kann es nicht- „Was genau soll er denn?“

B: „Drucken“

I: „…“ -zig Dinge schiessen mir durch den Kopf aber ich
behalt sie lieber wo sie sind-
„Ok, von Anfang an… Sie wollten also etwas druck…“

B: „Genau ich wollte …“(Was er wieso und überhaupt
warum)„drucken. Und das Mistding tut nicht wie es soll.“

I: „Druckt der Drucker Streifen?“

B: „Nein…“ -Schweigen-

I: „Hmm, druckt er Hyroglyphen aus?“

B: „Nein…“ -erneutes Schweigen-

I: „Was genau ist dann das Problem?“

B: „Er druckt gar nicht!“

I: -AHA!!! Und das konnte er nicht schon von Anfang an sagen?-
„Seit wann haben Sie dieses Problem?“

B: „Seit heute Morgen, gestern ging alles noch und ich…“
-blablabla-

I: „Haben sie heute Morgen als sie ins Büro gekommen sind den
Drucker angeschaltet?“

B: „Natürlich für wie blöd halte Sie…“ -in diesem Moment
hör ich ein klicken und den Drucker wie er zu starten
beginnt- „Öhm… hat sich erledigt.“

I: „Ok, schönen Tag noch“

-Ich lege auf und bekomme einen mittleren Lachanfall.-

Wieso Passwörter merken?

aber wenn man es dauernd mit
Sekretärinnen zu tun hat die zu dumm sind sich über das
Wochenende das eigene Kennwort zu merken, dann wird man so :smile:

Mittlerweile muss sich doch jeder Mitarbeiter so viele Passwörter ausdenken, dass sie entweder auf einem Zettel am Monitor kleben oder unter der Schreibtischunterlage…

Ralph
PW: Es gibt 10 Sorten von Menschen. Die die Binärzahlen verstehen, und die, die sie nicht verstehen.

Computer-Problem-Melde-Formular

  1. Beschreiben Sie Ihr Problem:

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  1. Jetzt beschreiben Sie bitte Ihr Problem GENAU und ohne
    laestige Fuellkommentare:

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  1. Spekulieren Sie wild darueber, wo der Hund begraben liegt:

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4 a) Wie schwerwiegend ist das Problem:
(_) Lebensnotwendig
(_) extrem wichtig
(_) unglaublich wichtig
(_) ultimativ wichtig

4 b) Wie wichtig ist das Problem wirklich ?
(_) unwichtig
(_) unwichtig
(_) unwichtig
(_) hat bis Morgen Zeit

  1. Art des Problems:
    (_) Festgefahren
    (_) Arbeitet nicht
    (_) Abgestuerzt
    (_) Es geht halt nicht
    (_) Riecht seltsam

  2. Ist der Computer an die Stromversorgung angeschlossen?
    (_) ja
    (_) nein

  3. Ist der Computer angestellt?
    (_) ja
    (_) nein

  4. Haben Sie versucht das Problem selbst zu beheben?
    (_) ja
    (_) nein
    Wirklich nicht ?
    (_) doch !

  5. Wurde es dadurch schlimmer?
    (_) ja

  6. Hat ein Kollege, der „alles ueber Computer“ weiss,
    versucht, das Problem zu loesen?
    (_) ja
    (_) nein

  7. Wurde es dadurch noch schlimmer?
    (_) ja

  8. Haben Sie das Handbuch gelesen?
    (_) ja
    (_) nein

  9. Seien Sie ehrlich. Haben Sie das Handbuch wirklich gelesen?
    (_) vielleicht
    (_) nein

  10. Sind Sie absolut sicher, dass Sie das Handbuch gelesen haben?
    (_) nein

  11. Falls Sie das Handbuch gelesen haben: Haben Sie es verstanden?
    (_) ja
    (_) nein

  12. Wenn ja, erklaeren Sie, wieso Sie das Problem nicht selbst
    loesen konnten:

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  1. Was haben Sie mit dem Computer gemacht, als das Problem auftrat:

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  1. Wenn Sie „Nichts“ geantwortet haben, erklaeren Sie bitte, wieso der Computer eingeschaltet war:

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  1. Sind Sie sicher, dass Sie sich das Problem nicht einbilden?
    (_) ja
    (_) nein

  2. Zeigt die Uhr auf Ihrem VCR ein blinkendes 12.00?
    (_) ja
    (_) nein

Wenn ja: Was ist ein VCR ?
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  1. Haben Sie ein Exemplar von „PC-Bedienung fuer Idioten“ ?
    (_) ja
    (_) nein

  2. Haben Sie einen neutralen Zeugen fuer Ihr Problem?
    (_) ja
    (_) nein

  3. Haben Sie irgendwelche elektronischen Geraete, die funktionieren?
    (_) ja
    (_) nein

  4. Gibt es jemanden, dem man die Schuld fuer dieses Problem
    zuweisen koennte?
    (_) ja
    (_) nein

  5. Haben Sie der Maschine einen kraeftigen Schlag gegen das
    Gehaeuse versetzt?
    (_) ja
    (_) nein

  6. Brennt der Computer?
    (_) ja
    (_) nein

Und die Informatik-Studenten…
Bei Informatik-Studenten gelten alle Punkte wie angegeben, aber einige Erweiterungen treten auf:

  1. Fragen Sie ruhig ein bekannten(Neffe vom Schwippschwager des Postboten von dem Mann der neben ihnen beim Frisör sass), ob er sich mal eben Ihnen Computer ansehen kann.
    Informatik-Studenten haben nämlich nichts anderes zu tun als für irgendwelche Bekannten (hauptsächlich der Eltern) den ganzen Tag den Computer zu reparieren, denn sie bekommen dann ja auch noch 10 oder 20 Euro dafür!

  2. Zu 1 gilt noch: Gehen Sie davon aus, dass der Informatik-Student schon aus dem was Sie sagen, erahnen kann, wo das Problem liegt.
    Informatik-Studenten lernen an der Uni hauptsächlich die Anwendungen Word, Excel unter Windows und wissen, warum bei Ihnen die der Drucker manchmal nicht geht!

  3. Wenn Sie Informatiker irgendwo auf einer Fete treffen, fragen Sie die einfach um Rat, wenn sie einen neuen PC kaufen wollen. Denn Informatiker können PCs immer günstiger besorgen, dafür studieren sie ja auch…

  4. Wenn Sie einen Informatik-Studenten treffen, heulen sie ihm vor, wie schlecht es doch um die Wirtschaft bestellt ist und was für ein Glück er doch hat. Denn ein Informatikstudium ist kinderleicht und mit dem Diplom bekommt man ein Urkunde zur lebenslangen Anstellung in einer Firma überreicht, bei der man sehr viel Geld verdient!

  5. Wenn Ihr Computer, Fernseher oder Toaster nicht geht, fragen Sie einen Informatik-Studenten, die machen so was ja an der Uni. (Und Architekten lernen an der Uni auch Verputzen und Wasserleitungen verlegen)

  6. Wenn Sie Probleme mit Ihrem PC in der Firma haben, fragen Sie nicht einen Techniker, fragen Sie lieber einen besser ausgebildeten Informatik-Studenten. Der kann aus ihren Schilderungen hören, wie genau das Netzwerk in der Firma läuft und wie sie ihre Probleme viel schneller beheben, als wenn sie die Netzwerker fragen, die sich den ganzen Tag mit dem Firmennetz beschäftigen.

  7. Bringen Sie Ihren kaputten PC zu einem Informatik-Studenten. Die haben als Studenten eh nichts zu tun und sind ja viel billiger als wenn das eine Fachwerkstatt macht!

  8. Wenn Sie einen Informatik-Studenten sehen, stecken Sie Ihm 100 Euros zu. Na gut dieser Punkt ist Eigennutz, aber denken Sie daran, wenn ich Ihnen begegne! :wink:

Ralph

mönsch frank!
das ist doch viiiiel zu schade für das witze-brett - in nullkommanichts in der versenkung verschwunden…

ich hab das formular eben an meinen sysop gemailt - ein kleines zuckerl für montag morgen :smile:

liebe grüße,
miranda

Hy,

die meisten unserer hier angesprochenen Berufsstammes der Computer-Freaks (oder auch Geeks und Nerds) Leidensgeschichten sind ja mehr oder weniger Fiktion. Allerdings gibt es auch wahre Geschichten aus dem Leben.

Hatte eben einen Anruf, dessen Wortlaut ich Dir nicht
vorenthalten möchte.

Anruferin (Dame mit Ösi Dialekt …): Guten Tag, Firma
XY…ist ein gewisser Herr Frank (anm. mein Vorgänger)
zu sprechen?
Ich: Nein, der ist nicht mehr im Hause…
A: Wann ist dieser denn zu erreichen
I: Garnichtmehr, weil er nicht mehr im Hause
beschäftigt ist.
A: Aha, und Sie sind jetzt für die EDV zuständig?
I: Ja
A: Der Herr Frank ist bei mir in der Datenbank unter
XXXXX AG geführt (Anm.: Die XXXXX AG besteht seit
mind.2 Jahren nicht mehr mein Vorgänger war vor
ca. 4 Jahren da das letzte mal dort …)
I: Das kann gut möglich sein. Ist aber schon lange
her.
A: Jaja, die Datenbank ist nicht sooo doll gepflegt
(nach einigem Palaber hatte Sie meien Adresse zusammen
um mir einen Katalog über Klein-Messgeräte schicken zu können)…
A: Und darf ich noch fragen wie gross Ihre Firma ist?
I: Aeh, die Firma ist das weltweit XXXXXgrösste Pharma
Unternehmen. Ich kann Ihnen leider nicht genau sagen
wieviel Millionen Mitarbeiter angestellt sind.
A: (Stille) Aha.

Ich bin innerlich fast in Tränen ausgebrochen…
War irgendwie süss.

5min. später klingelt wieder das Telefon:
A: Ja, ich bins nochmal. Ich hab hier einen Herrn M***
WXXXX … da steht auch Pharma Deutschland dabei. Ist
der bei Ihnen in der Abteilung ?
I: (leicht amüsiert) Kann sehr gut möglich sein …
die „Abteilung“ Pharma Deutschland hat „warschenilich“ allein
schon über 100.000 Mitarbeiter. Ich persönlich kenne
Ihn leider nicht. Ich habe hier auch einige WXXXXs
drin, aber es ist wohl besser wenn Sie mal die
Zentrale anrufen (Anm. die wollen ja auch mal was zu
lachen haben).

schönen tag noch
h.